Wie ich ein Hotwife wurde

Kapitel 2: Die Anprobe

Ein online Sex-Roman über die Verwandlung einer treuen Ehefrau zum lustvollen Hotwife.

Die vier Peniskäfige, die Mia bestellt hat, sind im Laufe der Woche angekommen. Mia freut sich schon darauf, ihm die Käfige anzulegen und hofft, dass zumindest einer gut passen wird. Da die Kinder, durch einen glücklich Zufall, alle aus dem Haus sind, schickt sie ihn unter die Dusche, um ihm anschließend die Käfige anzulegen, was ehrlich gesagt, beim ersten Mal gar nicht so einfach ist… 

Mögen die unanständigen #HotwifeGEDANKEN beginnen…

Lesezeit: ca. 8 Minuten.

Da die Käfige aus China kamen, dauerte es selbst bei Prime eine Woche, bis sie ankamen. Während ich wartete, schaute ich mir immer mehr Bilder und vor allem Videos zum Thema Cuckolding auf Twitter an. Ich muss zugeben, so mehr ich mich mit dem Thema Hotwife und Cuckold beschäftigte, desto spannender fand ich es. Zwar fand ich viele Dinge gemein, aber anderseits reizte mich genau das. Was mir am meisten imponierte, war die Stärke der Hotwives. Sie wirkten alle so selbstsicher und ich sah ihnen an, wie sehr sie das Gefühl der Macht liebten. Und wenn ich sah, wie sie sich von ihrem kräftigen, gut gebauten Bull – so nennt man den Liebhaber in Cuckold-Kreisen – ficken ließen, während ihr Cucky verschlossen zuschaute, wurde ich feucht. Ben beklagte sich nicht, dass ich mir so viele Videos anschaute. Er war zufrieden und hatte in dieser Woche mehr Sex als in den letzten zwei Jahren zusammen.

Am Freitag kamen die ersten beiden Käfige. Ben war zum Glück nicht zuhause. Er hatte ein Geschäftsessen mit seinem Geschäftspartner. Gesellschafterversammlung beim Griechen. Der dritte Käfig kam Samstag morgen, als Ben wieder unterwegs war zum Einkaufen. Somit konnte ich die Käfige ungesehen im Schlafzimmer verstecken. Ich musste allerdings bis zum Abend warten. Die Zwillinge waren mit einer Freundin verabredet. Sie wollten ins Kino. Als sie endlich gegangen waren, schickte ich Ben unter die Dusche. »Aber ich war doch heute Morgen schon duschen?«, motzte er. »Ist mir egal!«, sagte ich. »Du gehst jetzt duschen und rasierst dich für mich!«
     Er grinste. Für ihn war es das Zeichen, dass es gleich Sex bekommen würde. Somit hinterfragte er auch nicht weiter und stieg fröhlich pfeifend unter die Dusche.

Als er mit Duschen fertig war, lag ich bereits nackt auf dem Bett und rief fröhlich, »Ich bin schon im Schlafzimmer!« Er nahm Anlauf, sprang zu mir ins Bett und krabbelte mit unter meine Decke.
     »Hast du Lust?«, fragte ich grinsend. Er nahm meine Hand und führte sie in seinen Schritt. Der kleine Ben stand wie eine Eins.
     »Reicht das als Antwort?«
     Ich nickte und schob ihn auf seine Seite des Bettes. »Leg dich auf den Rücken!«
     Er gehorchte und legte sich erwartungsvoll auf den Rücken. Ich beugte mich über ihn und gab ihm einen Blowjob, was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe. Mindestens drei oder vier Jahre schon nicht mehr. Dementsprechend perplex war er. Er genoss es hörbar. Ich bearbeitete ihn mit meinen Lippen und blies seinen Schwanz, bis er kurz davor war abzuspritzen. Da ich nicht gern schluckte, wunderte er sich nicht, dass ich aufhörte. Stattdessen rechnete er damit, dass ich mich auf ihn setzen und ihn reiten würde. Wie immer halt. Aber ich setzte mich nicht auf ihn, sondern rollte wieder auf meine Seite des Bettes und holte die drei Käfige und eine Flasche mit Babyöl hervor, die ich vor dem Bett bereitgelegt hatte.
     Ben sah die Käfige und fing sofort an zu schimpfen. »Moment!«, rief er. »Ich will jetzt keinen Käfig angelegt bekommen. Ich will…«
     »Das ich mich wieder auf dich setze und dich reite wie immer? Die Standardnummer?« Ich sah ihn mit funkelnden Augen an. »Willst du, dass wir etwas ändern oder willst du, dass wir wieder Wochen oder Monate gar keinen Sex mehr haben, weil uns die Standardnummer aus den Ohren heraushängt? Du hast die Wahl, wenn du willst, können wir gerne ein altes, langweiliges Ehepaar bleiben!«
     Er musste nicht lange überlegen, bis er sich seufzend fügte und sagte, »Okay, dann leg mir einen Käfig an!«
     Während ich den schwarzen Käfig aus Plastik auseinander nahm, schnappte er sich den aus Metall. »Der ist aber schwer!«, stöhnte er.
     »Aber schick!«
     »Aber schwer!!!«
     »Er sieht edel aus!«
     Ich nahm das Öl und träufelte es auf Bens erigierten Schwanz, der zwar langsam wieder abschlaffte, aber nach ein paarmal wichsen wieder in voller Größe vor mir stand. Er genoss meine Berührungen und fing an zu stöhnen. Diesmal jedoch nicht aus Missmut, sondern lustvoll. Sein Stöhnen erregte mich. Ich ließ mir Zeit und kostete die Situation voll aus. Erst, als er kurz vor dem Punkt war, an dem es kein Zurück mehr gab, hörte ich auf. Ben schlug frustriert mit den Fäusten auf die Matratze und fauchte mich an, »Hättest du mir nicht wenigstens diesen Höhepunkt gönnen können, bevor du mich einsperrst?«
     »Chantal, heul leise!«, warf ich ihm lachend an den Kopf und schnappte mir den größten Ring. Seine Eier kriegte ich relativ einfach nacheinander durch den Ring gezogen, bei seinem Penis tat ich mich allerdings schwer. Ich traute mich nicht ihn zu biegen, aus Angst ihn abzuknicken. War es nicht Dieter Bohlen, der einen Penisbruch hatte? Ob das auch beim Anlegen eines Peniskäfigs passiert war? Ich musste lachen.
     »Keine Angst!«, sagte Ben und machte mir Mut. »So schnell bricht ein Penis nicht.«
     Ich bog ihn weiter. Es sah echt krass aus. Ich musste ihn wirklich beinahe einmal ganz zusammenfalten, um die Eichel durch den Ring zu kriegen. Als es mir jedoch gelungen war, machte ich innerlich drei Kreuze und zog ich seinen Schwanz ganz hindurch. Dann schob den Ring so dicht an seinen Unterbauch, wie ich konnte und fragte neugierig, »Und, wie sitzt er?«
     Ben konzentrierte sich und überlegte.
     »Drückt er irgendwo?«, wollte ich konkret wissen.
     »Eigentlich nicht. Fühlt sich ganz gut an…«
     »Was heißt eigentlich?«
     »Seltsam…«
     »Inwiefern?«
     »Ich spüre, dass er richtig hart werden will, aber er kann es durch den Käfig nicht und das fühlt sich seltsam an.«
     »Verstehe ich nicht!«, gab ich zu. »Was meinst du mit seltsam?«
     »Du warst doch schon einmal im Fitnessstudio?«
     »Klar, du weißt doch, dass ich zu Mrs.Sporty gehe!«, antwortete ich zynisch.
     »Warst du schon einmal auf einem Crosstrainer?«
     »Sicher!«, antwortete ich und lachte.
     »Gut. Ich auch. Ich mag Crosstrainer nicht. Du kannst auf dem Crosstrainer die Knie nicht richtig durchstrecken und sie sind immer leicht eingeknickt. Ich will sie durchstrecken, was aber anatomisch, zumindest bei mir nicht geht. Und genau das fühlt komisch an. Ich habe dann ein ganz merkwürdiges Gefühl in den Knien und mein Kopf kommt darauf nicht klar. Es fühlt sich wie ein ganz seltsames Kribbeln an. Ich kann es nicht richtig beschreiben, aber das ist die Beschreibung, die mir am ehesten als Vergleich einfällt. Nur eben in meinem Schwanz und nicht in den Knien. Er will hart werden, es geht nicht, mein Gehirn rebelliert und mein ganzer Schoß kribbelt dadurch merkwürdig.«
     »Du vergleichst den Käfig mit einem Crosstrainer? Echt jetzt?« Ich musste lachen.
     Er knurrte wütend.
     »Okay… Ich glaube, ich verstehe, was du meinst!«, sagte ich grinsend. Ich nahm den Schlüssel und öffnete das Schloss. Ben freute sich. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer, denn ich befreite ihn von dem Käfig, nahm mir aber sofort den zweiten und zog wieder zuerst seine Hoden und dann seinen Schwanz durch den Ring. Kurz darauf hatte ich ihm den zweiten Peniskäfig angelegt. »Und wie sitzt der?«, erkundigte ich mich. Es war der transparenten. Der Käfig war beim zweiten Peniskäfig etwas länger als bei dem Schwarzen.
     »Soweit ganz gut, würde ich sagen…«
     Aber mir fiel sofort auf, dass seine Eichel nicht bis zur Spitze des Käfigs kam und als ich versuchte, ihn mit dem Fingernageln durch die Öffnungen zu reizen, kam ich nicht bis zu seiner Schwanzspitze. »Der ist zu groß!« Wieder erlöste ich ihn von dem Käfig und legte ihm zu guter letzt, den Käfig aus Metall an. Er war wirklich schwer und er war ganz flach.
     Ben sog zischen Luft durch die Zähne. »Der fühlt sich jetzt ganz komisch an!«, schimpfte er.
     »Komisch wie lustig?«
     »Komisch wie nicht schön!«, motzte er. »Der verhindert meine Erektion komplett. Mein Schwanz fühlt sich an, als wäre er gelähmt!«
     Er schimpfte wie ein Rohrspatz.
     Den hebe ich mir für irgendwann auf, wenn du böse zu mir bist!
     »Gut, dann eben wieder den Ersten!«
     Beim vierten Mal ging mir das Anlegen flott von der Hand. Ich hatte auch keine Angst mehr, dass ich ihm den Penis brechen könnte. Es machte mir so langsam sogar Spaß in einzusperren und die Frustration in seinen Augen zu sehen.
     »Und, wie lange willst du ihn mir umlassen?«
     »Weiß ich noch nicht.«, sagte ich ehrlich. »Kommt drauf an, wie du dich führst. Aber erst einmal bis zum Wochenende, würde ich sagen…«
     Er bäumte sich auf und zeterte lautstark, »Wir haben Samstag!«
     Ich musste lachen. »Ich weiß! Und wenn du dich beschwerst, können wir gerne auch noch eine Woche dranhängen mein Freund!«
     Die bösen Sprüche kamen wie von selbst über meine Lippen und ich fühlte mich gut. Zwar noch nicht hundertprozentig sicher, aber die Macht fixte mich an. »Ich würde dir empfehlen still zu sein!«
     Er schmollte.
     »Ich finde, ich habe mir eine Belohnung verdient!«, sagte ich und rutschte etwas zurück. Ich legte mich auf den Rücken, zog meine Beine an, grinste Ben an und forderte ihn auf, »Mach es mir mit der Zunge!«
     Das musste ich ihm nicht zweimal sagen. Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, hatte er sich zu mir rüber gerollt und vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln. Gierig stieß er mir die Zunge ins Loch. Er wusste, wie sehr ich darauf stand, wenn er mir die Zunge so tief es ging in die Pussy schob. Kurz darauf hob er seinen Kopf, sah mich an und sagte, »Fuck!«
     »Fuck?«, wiederholte ich. »Du bist so fucking nass, dass ich fast absaufe!« Sein Gesicht war vom Kinn bis zur Nase feucht und klebrig. »Kann es sein, dass es dich geil gemacht hat, mir den Käfig anzulegen?«
     »Und deinen Schwanz zu blasen… Und ihn zu wichsen… Ja!«, gab ich grinsend zu. »Hat es!«
     Zufrieden senkte er wieder den Kopf und ließ seine Zungenspitze über meinen Kitzler tanzen, dazu schob er mir zwei Finger in die Pussy. Mit kräftigen Stößen fickte er mich mit den Fingern. Dabei stieß er absichtlich bei jedem Stoß mit der Fingerspitze seines kleinen Fingers gegen mein Poloch. Meine klitschnasse Muschi schmatzte. Ich fing an zu stöhnen und drückte ihm meinen Hintern fest entgegen, so dass er mir beim vierten oder fünften Anklopfen, den kleinen Finger in den Hintern rammte. Es kam mir auf der Stelle.
     Meine Pussy und mein Hintern zogen sich fest zusammen und explodierten. Ich fing heftig an zu zucken. Bunte Blitze tanzten vor meinen geschlossenen Augen, aber er hörte nicht auf. Fickte mich weiter in beide Löcher, presste dabei seinen Mund fest auf meine Pussy und ließ seine Zungenspitze weiter auf meiner Perle tanzen. Es fühlte sich wie tausend Höhepunkte an. Wieder und wieder explodierte ich. Ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Schrie und fing an zu spritzen, was Ben nur noch mehr animierte und ihn dazu brauchte, mich weiter und weiter in sämtliche Löcher zu ficken, die ich zu bieten hatte.
     Ich kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich gekommen bin. Ich weiß nur, dass Ben, als er aufhörte und sich grinsend aus der Versenkung erhob, klitschnass war. Er sah aus, als wäre er gerade aus der Dusche gestiegen. »Gut, das die Kids ausgeflogen sind!«, sagte er und fing an zu lachen.
     Scheiße, die Kids!
     An die Kinder hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich war überhaupt nicht in der Lage zu denken.
     »Ups!« Machte ich verlegen. »War ich so laut!«
     »Laut? Du hast das ganze Haus… Nein, die ganze Straße«, korrigierte er, »zusammengeschrien!«
     »Ups!«, machte ich erneut.
     »Und jetzt lass mich raus. Ich will dich richtig ficken!«
     »Sorry, kein Bedarf!«, lachte ich. »Ich bin gut gekommen. Meine Pussy ist mehr als zufrieden.«
     »Aber ich nicht!«
     »Tja, das ist dein Problem mein Lieber. Aber keine Sorge, daran wirst du dich in nächster Zeit gewöhnen!«, stellte ich lachend klar, drehte mich herum, löschte das Licht und sagte grinsend, »Schlaf gut Liebling!«
     Und zumindest einer von uns schlief ziemlich schnell und gut befriedigt ein, während der andere grummelnd die Decke anstarrte und keinen Schlaf finden konnte. Zumindest sah er am nächsten Morgen so aus, als hätte er die ganze Nacht kein Auge zugemacht.

Wie viel Hotwife/Cuckold steckt in dir?

Der
ultimative
Hotwife-Test!

Der
ultimative
Cuckold-Test!