Wie ich ein Hotwife wurde

Kapitel 3: Learning to tease

Ein online Sex-Roman über die Verwandlung einer treuen Ehefrau zum lustvollen Hotwife.

Zwischen Keuschhaltung und keinen Sex zu haben, gibt es einen riesengroßen Unterschied. Keuschhaltung ist Lust und bedeutet, den Cuckold immer wieder zu teasen und ihn zum Auslaufen zu bringen. Etwas, von dem Mia noch keine Ahnung hat wie das funktioniert. Aber, was man nicht weiß, das kann man lernen. Und nur weil der Cucky (noch) nicht kommen soll, heißt das ja nicht, dass das Hotwife nicht kommen darf. Ein Vorzug, an den sich Mia schnell gewöhnen kann…

Mögen die unanständigen #HotwifeGEDANKEN beginnen…

Lesezeit: ca. 10 Minuten.

Zumindest für mich startete der Sonntagmorgen bestens. Ich wurde vor Ben wach. Vermutlich war er gerade erst eingeschlafen.
     Blöde Geilheit!, dachte ich grinsend.
     Ich überlegte kurz, ob ich ihn noch ein bisschen schlafen lassen sollte, entschied mich dann aber doch dagegen und schob frech seine Bettdecke zur Seite. Ohne Vorwarnung schwang ich mein Bein über ihn, so das ich verkehrt herum auf seinem Schoß saß. Ich rutschte so weit zurück wie ich konnte und weckte ihn, in dem ich ihm meine Pussy auf den Mund drückte. »Fick mich mit deiner Zunge Cucky!«
     Obwohl er noch halb schlief, fing er an mich zu lecken. Stieß mir seine Zunge tief in die Muschi und besorgte es mir. Ich stütze mich mit den Händen auf seiner Brust an und hob mein Gesäß gerade so hoch an, dass er genügend Luft bekam, um nicht unter mir zu ersticken. Langsam schob ich meine Becken vor und zurück. Rieb meinen Kitzler über sein hartes, stoppeliges Kinn. Die Stoppeln seines Bartes piksten und fühlten sich ziemlich geil an. Ich stöhnte, beugte mich weiter vor und fing an, mit seinen Eiern zu spielen. Massierte sie. Drückte sie zwischendurch fest zusammen. Jonglierte mit ihnen. Er schleckte und schmatzte gierig. Ich streichelte mit den Fingernägeln über den Käfig. Ließ sie über die empfindliche Haut seines Schaftes gleiten, die durch die kleinen Öffnungen gequetscht wurde. Als ich an seiner Eichel ankam und mit dem Fingernagel meines Zeigefingers über seine Schwanzspitze strich, kam mir bereits der erste, dickflüssige, klebrige Lusttropfen entgegen. »Macht dich das etwa an?«, fragte ich amüsiert.
     Er brummte etwas nicht Verständliches in meinen Schoss. Sein heißer Atem, den er dabei in mich presste, törnte mich ebenfalls an. Ich bohrte meinen spitzen Fingernagel in seinen Pissschlitz. Mehr und mehr Lusttropfen strömten aus seiner Schwanzspitze.
     »Ach, wie schade…«, sagte ich total übertrieben, in einem Ton, der so was von ironisch klang, dass er es hören musste, wie sehr ich mich über seine Geilheit lustig machte, »Wie schön du mich jetzt mit deinem Schwanz ficken könntest, wäre er nicht in diesem blöden Käfig eingesperrt… Ich wette, du willst, dass ich ihn dir abnehme und mich mit meiner geilen Fotze auf dich setze! Dich so richtig geil reite, bis du anfängst zu zucken und mir deine heiße Ficksahne in die Pussy spritzt, stimmt’s?«
     Wieder grummelte er etwas in meinen Schoß.
     »Ich kann dich leider nicht verstehen!«, sagte ich und lachte schmutzig. »Dann lass ich dich halt eingesperrt, wenn du mich nicht ficken willst…«, dabei rieb ich meine Perle wieder und wieder über die spitzen Bartstoppeln, während er mir mehr oder minder freiwillig die Pussy ausschleckte.
     So geiler ich wurde, desto schneller rieb ich mich an ihm. Und so schneller ich mich an ihm rieb, desto näher kam ich dem Höhepunkt. Und je näher ich dem Höhepunkt kam, umso mehr Lusttropfen stieß er aus. Ein Teufelskreis der Begierde, der mich immer höher trieb. Ich stöhnte und ritt sein Gesicht. Quälte ihn mit meinen Fingernägeln, massierte und quetschte seine Eier zusammen.
     Grunzend und schmatzend rang er nach Luft. Ich schrubbte meine Perle über sein Kinn. Er stieß mir die Zunge immer wieder schnell und tief, wie einen Schwanz, in den Mund. Meine Knie wurden butterweich und zittrig. Sie kündigten den nahenden Höhepunkt an. Ich presste meine Schenkel fest zusammen. Machte mich steif. In Gedanken zählte ich die Schläge seiner Zunge rückwärts: Drei. Zwei. Eins.
     Ich kam, explodierte und bohrte meine Fingernägel so tief in seine Oberschenkel, dass er blutrote Striemen davontrug. Das Zittern breitete sich aus über meinen ganzen Körper aus. Meine Pussy zuckte heftig.
     »Hör nicht auf. Fick mich weiter!«, stieß ich fordernd aus.
     Ben gab sein Bestes. Fickte mich mit schwindender Kraft. Ich hörte, wie er hart schluckte. Ich musste wohl nass gekommen sein. Schon wieder. Ich beugte mich vor, legte mich mit dem Oberkörper flach auf seinen Bauch und hob meinen Po etwas an, damit er nicht erstickte. In dieser, für mich sehr bequemen Position, blieb ich liegen, bis sich meine Pussy beruhigt hatte und aufhörte zu zucken. Wobei mein Kitzler immer noch pochte. Langsam stieg ich von ihm herunter. Gab ihm einen Kuss, auf die mit meinem Muschisaft getränkten Lippen und sagte leise, »Guten Morgen mein geliebter Cuckold. Ich hoffe, du hast gut geschlafen.«
     »Geschlafen?«, fragte er und machte, »Pah!«
     »Zumindest habe ich dich geweckt!«, lachte ich. »Kaffee?«

Nachdem ich Pipi machen war und uns einen Kaffee gemacht hatte, saßen wir gemeinsam auf dem Wintergarten. Ben musterte mich.
     »Was?«
     »Sag mal, wenn du mich keusch halten willst, dann hätten wir auch einfach weitermachen können wie bisher!?!«
     »Du bist nicht einmal seit 12 Stunden verschlossen und beklagst dich schon über Keuschhaltung?«, lachte ich.
     Er nickte.
     »Komm mal her!«
     Ben sah mich verwundert an. Er wusste nicht, was ich von ihm wollte, stand aber auf und kam zu mir herüber. Ich zog ihm frech die Jogginghose bis zu den Knien herunter und legte sein bestes Stück frei. Der Käfig war überzogen von seiner weißen, schaumig cremigen Lust.
     »Weißt du…«, sagte ich und schaute ihm lächelnd in die Augen. »Kein Sex und Keuschhaltung sind zwei verschiedene Dinge. Kein Sex bedeutet keine Lust zu haben. Keuschheit hingegen bedeutet Geilheit und Spiel. Und wenn ich mir deinen Käfig anschaue, sieht das nicht so aus, als hättest du einen Mangel an Lust…«
     Er knurrte leise.
     »Und sei mal ehrlich!«, sprach ich weiter, »Wann hattest du das letzte Mal so viel Lust auf mich?«
     »Aber…«
     »Weich nicht aus, beantworte meine Frage!«
     »Keine Ahnung!«, schimpfte er.
     Ich hatte ihn erwischt.
     »Siehst du. Du bist doch nur ungehalten, weil du geil bist und ich dich nicht mit meiner Pussy spielen lasse!« Ich zog eine Augenbraue hoch und schaute ihn streng an.
     »Trotzdem!«, beschwerte er sich. »Wenn du mich geil machst, nur um mich dann nicht kommen zu lassen, dann ist doch ja sogar noch schlimmer als zuvor!«
     »Ich habe nie gesagt, dass ich dich nicht kommen lasse…« Ich grinste. »Nur eben nicht mehr, wann du es willst und vielleicht auch nicht immer so, wie du es willst.« Dann sah ich ihn mit ernstem Blick an. »Du hast dich beschwert, dass wir langweilig geworden sind!«, erinnerte ich ihn, »Und du wolltest nicht immer mein Entertainer sein, sondern hast dir von mir gewünscht, dass ich eine starke Frau werde, die das Zepter in die Hand nimmt!« Ich nahm das Zepter in die Hand. Spielte mit seinen Eiern und grinste ihn an. »Jetzt mache ich das, da passt es dir auch nicht. Du musst dich schon entscheiden, was du willst!«
     »Wir machen weiter!«, grummelte er nachgebend.
     »Wir machen weiter, WAS?«, fragte ich grinsend. Er sah mich etwas ratlos an. »Wir machen weiter meine Königin, Göttin oder Queen?«
     »Wir machen weiter Göttin!«
     »Gute Entscheidung!«, lobte ich ihn. »Du darfst dich wieder setzen.«
     Er zog die Jogginghose wieder hoch und setzte sich. Ich steckte mir eine Zigarette an, schnappte mir mein Handy und öffnete Twitter.

Den ganzen Tag über neckte ich ihn immer wieder. Wenn wir das Wohnzimmer für uns allein hatten und gemeinsam auf dem Sofa lagen, führte ich meine Hand in seinen Schritt und spielte mit meinen Fingern an dem Käfig, oder piesackte ihn immer mit meinen Fingernägeln. Manchmal nahm ich seine Hand und führte sie in meine Hose. Ich ließ ihn spüren, wie nass meine Pussy war und er durfte mich ein bisschen fingern. Leider hörten wir jedes Mal irgendwann eine Tür und eines der Kinder kam um die Ecke. Dann gelang es ihm gerade noch schnell genug, die Hand aus meiner Jogginghose zu ziehen. Schade, ich wäre gerne zwischendurch das eine oder andere Mal gekommen. Und immer wieder machte ich ihn mit Worten geil. Ich erzählte ihm ständig, wie nass ich bin. Wie sehr meine Pussy kribbelt. Wie groß meine Lust auf seinen Schwanz war oder fragten ihn, ob er mich, wenn die Kids im Bett waren, ficken will.

Als es endlich soweit war, die Kinder gute Nacht gesagt hatten und wir ins Schlafzimmer gegangen waren, nahm ich mir die Fernbedienung, ging beim TV auf den Stick und suchte eine geile Szene mit zwei Frauen aus.
     Ben sah mich irritiert an.
     Normalerweise war er es, der einen Porno anmachte. Das ich einen Porno aussuchte, war zuvor noch nie vorgekommen. Während sich die beiden Frauen auf der Mattscheibe küssten, zog ich mich aus. Da Ben ohnehin, zumindest untenherum, immer nackt schlief, brauchte ich ihm nur das T-Shirt über den Kopf ziehen und er war ebenfalls nackt. Wie schon am Morgen, schwang ich ein Bein über ihn und setzte mich mit weit gespreizten Beinen rückwärts auf seinen Schoß.
     Meine Pussy schwebte dicht über seinem Schwanz. Ich konnte seine Blicke auf meiner weit geöffneten Muschi spüren. Es törnte mich an. Ich mag es, wenn er sich meine Pussy ganz genau ansieht, sie inspiziert und sie mit seinen Augen fickt.
     »Na, wie gerne würdest du jetzt deinen Schwanz reinstecken?«, neckte ich ihn.
     »Ich kann dir gar nicht sagen wie sehr!«, knurrte er lüstern.
     »Das denke ich mir!« Ich griff zwischen meine Beine hindurch und spreizte mit zwei Fingern meine Lippen so weit ich konnte. »Kannst du mein geiles Loch gut sehen?«
     »Oh ja!«, knurrte er erneut.
     »Siehst du, wie feucht ich bin? Siehst du, die Nässe glitzern? Sie vermisst deinen geilen Schwanz!«
     »Ja, ich sehe, wie nass du bist!«, bestätigte er.
     »Es ist so schade, dass du eingesperrt bist. Das du mir nicht einfach deinen geilen Schwanz bis zum Anschlag in mein gieriges Loch schieben kannst…«
     »Dann lass mich raus und ich schiebe dir meinen Schwanz in dein williges Loch, so wie du es brauchst Lieblingling! Soll ich dir den Schlüssel geben?«
     »Noch nicht!«, sagte ich und schnurrte lustvoll wie ein Kätzchen. Dabei drückte ich meine Pussy fest auf seinen Schwanz. Ganz langsam schob ich mein Becken zurück und rieb meine Spalte an seinem Käfig. »Spürst du das?«
     »Ein bisschen…«, antwortete er und ich konnte die Frustration aus seiner Stimme heraushören.
     »Gib mir doch mal den Magic Wand aus deiner Kiste…«
     Ben drehte sich zur Seite und suchte blind in der kleinen Spielzeugkiste, die sich unter dem Kopfteil seines Bettes befand. Er kramte und suchte. Fand ihn irgendwann blind und drückte ihn mir in die Hand. Ich suchte den Schalter und schaltete ihn ein. Dann platzierte ich ihn auf seinem Käfig und drückte meine Pussy auf den rotierenden Kopf des Toys. So hatten wir beide etwas davon. Er fing schnell an zu stöhnen. »Fühlt es sich gut an?«, vergewisserte ich mich neugierig.
     »Nicht so gut wie deine Pussy, aber ja, es fühlt sich gut an!«
     »Das ist schön!«
     Da der Magic Wand ziemlich stark ist und er mich meist viel schneller zum Zucken bringt, als mir lieb ist, fing ich an mein Becken zu bewegen und der rotierenden Kugel auszuweichen. Ich wollte nicht so schnell kommen, wie gewöhnlich, sondern die Szene des Pornos in voller länge ausreizen. Und Ben sollte ebenfalls nicht kommen. Zumindest noch nicht. Deswegen passte ich genau auf und hörte zu, wie er stöhnte. Wenn ich das Gefühl kriegte, dass es ihm jeden Moment kommen könnte, hob ich meinen Hintern leicht an und entzog ihm das Toy. Ich gab ihm Zeit, sich etwas zu beruhigen und erst, wenn er sich beruhigt hatte, senkte ich meinen Hintern wieder und ließ uns beide das mächtige Toy spüren.
     »Komm schon…«, bettelte Ben, »Lass mich raus. Ich will dich von hinten ficken, während du dir die Lesbenszene reinziehst!«
     »Hör auf zu betteln. Wenn du bettelst, lass ich dich gar nicht kommen! Dieses Gebettel geht mir nämlich jetzt schon auf die Nerven! Ich entscheide, wann ich dir den Käfig abnehme und nicht du. Ist das klar!«
     »Klar und deutlich!«
     »Gut! Und ich sage es nur einmal, aber wenn du das nächste Mal bettelst, lasse ich dich mindestens einen Tag länger in dem Käfig. Verstanden?«
     »Verstanden!«
     Nachdem das geklärt war, spielte ich weiter. Die beiden Frauen im Porno, besorgten es sichgegenseitig mit einem Spielzeug, das aussah der safety Wurfstock unserer Hunde. So laut, wie sie jauchzten und stöhnten, würde es nicht mehr lange dauern, bis sie kommen würden. Ich schaltete den Magic Wand eine Stufe höher und drückte ihn fest gegen meinen Kitzler. Gleichzeitig drückte ich es mit meinem Gewicht auf Bens Käfig. Er krallte seine Finger in die Matratze und sein stöhnen wurde rasch lauter. Meines ebenso. Ich muss zugeben, kurz überlegte ich wirklich, ob ich ihn aus dem Käfig lassen sollte, damit er mich zum Orgasmus ficken konnte. Zum Glück brachte mich der Magic Wand jedoch schneller zum Kommen, als ich schwach werden konnte. Meine Muschi fing an zu zucken. Ich spürte seine Blicke auf meinem Po. Genoss es, dass er meine Pussy beim Zucken beobachtete.
     Mich kommen zu sehen, törnte ihn so an, dass es der letzte Tropfen war, den es brauchte, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Ben stöhnte laut, drückte mir seinen Schoß fest entgegen und kam laut schnaufend. Ich legte das Toy beiseite und drückte meine Pussy so fest ich konnte auf seinen Käfig. Die Spitze des Käfigs drang dabei sogar leicht in mich ein. Das warme Sperma beschmierte mich. Ich spürte es überall. Ich ließ ihn. Genoss es, seinen bebenden Schoß zu spüren. Sein Zucken zu spüren. Ich wartete, bis sich sein Schoß beruhigte und er irgendwann einfach nur noch still und verschmiert unter mir lag.
     Langsam stieg ich von ihm herunter und legte mich neben ihn. Ich führte meine Hand in seinen Schritt, streichelte ihn sanft. Verschmierte das Sperma und spielte damit. Er genoss es. Seine Atmung wurde ruhiger.
     »Bist du schön gekommen?«
     »Ja, eigentlich schon!«, sagte er, was so viel heißen sollte wie: Ich wäre lieber in dir gekommen!
     »Das ist schön!«, seufzte ich zufrieden und fing an zu grinsen.
     »Was?«
     »Ach…«, seufzte ich erneut. »Glaub mir, du willst meine Gedanken nicht wissen!«
     Mein Grinsen wurde breiter.
     »Mia!?!«
     »Göttin Mia!«, korrigierte ich lachend. »Na, gut… Wenn du es unbedingt wissen möchtest!?!«
     Er nickte.
     »Ich habe vorhin bei Twitter ein Bild gesehen, das mich schon ein bisschen angemacht hat…«
     »Was für ein Bild?«
     »Naja…«, druckste ich weiter. »Auf dem Bild war ein Hotwife. Sie hatte ihren Cucky genauso zum Kommen gebracht, wie ich dich. Ihre Pussy war mit seinem Sperma beschmiert, genau wie meine.«
     »Und?«, fragte Ben.
     »Sie hat ihn angegrinst und gesagt. Wer es schmutzig gemacht hat, macht es auch wieder sauber!«
     Ben verzog angewidert das Gesicht. »Vergiss es, das wird niemals passieren!«, sagte er.
     Als ich sein Gesicht sah, musste ich laut lachen.
     Wenn du wüsstest, wie sehr mich das ›niemals‹ triggert, hättest du es niemals ausgesprochen!, dachte ich und sagte, »Challenge accepted!«

 

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