Candlelight-Night

Eine erotische Geschichte mit heißen Fingerspielen in der Sauna

Ich fĂŒhlte mich ziemlich ĂŒberarbeitet und beschloss, mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun und mal wieder in die Sauna zu gehen. So ein richtig schöner Wellness Abend mit einem leichten Essen und ganz vielen Sauna-GĂ€ngen. Und als ich zwischen den GĂ€ngen in der Raucherecke stehe, fĂ€llt mir eine eine junge, vollbusige Frau mit einem sehr alten Mann an ihrer Seite auf. Ich tippe auf Rechtsanwalt oder Arzt mit seiner jungen Geliebten, die sich spĂ€ter zu mir gesellt und sich so frech vor mich setzt, dass ich gar nicht anders kann, als ihr zwischen die Schenkel zu schielen…

Du bist neugierig geworden? Dann schnapp dir ein Handtuch und gesell dich zu mir in die Sauna. Es wird schön heiß werden, versprochen!

Lesezeit: ca. 17 Minuten

Hin und wieder sollte man etwas fĂŒr sich und seinen Körper tun. Wir alle, oder zumindest die meisten, arbeiten hart und viel. Viel zu selten nehmen wir uns Zeit fĂŒr uns. Wir sind immer und ĂŒberall erreichbar. Beinahe 24/7. Wann haben wir heutzutage eigentlich noch die Möglichkeit abzuschalten. Das Handy auszuschalten. Keine Ablenkungen. Wirklich mal runterfahren und die Seele baumeln zu lassen? Genau diese Frage habe ich mir im Januar gestellt und beschlossen etwas zu Ă€ndern. Ich habe mich hingesetzt und ĂŒberlegt. Google befragt und bin irgendwann auf die Internetseite einer Therme in meiner NĂ€he gestoßen. Beim Herumklicken habe ich dann festgestellt, dass freitagabends immer Candlelight-Night ist. Jetzt bin ich zwar nicht so der Romantiker, aber irgendwie haben mich die Bilder angesprochen und ich habe mir gedacht: Kann man ja mal machen!

Gesagt getan. Zum ersten Mal bin ich am 26.01. in die Therme gefahren und mir war schon nach dem zweiten Saunagang klar, dass ich das mindestens einmal im Monat machen möchte. In der darauffolgenden Woche habe ich mir deshalb einen Bademantel, Badelatschen und ein schönes, großes Sauna-Tuch bestellt. Mit Amazon Prime geht das zum GlĂŒck schnell und so kamen die bestellten Sauna-Accessoires bereits am Dienstag an. Mittwochs war ich dann durch die Arbeit schon wieder so gestresst, dass ich einfach beschlossen habe, mein zweites Mal gleich am ersten Freitag im Februar zu machen. Also quasi ĂŒbermorgen. Da Stress die Zeit beschleunigt, ging es ganz schnell und es war Freitag. TagsĂŒber hatte ich erst noch Termine und gegen 18 Uhr fing ich an, meine Sachen zu packen. Um 19 Uhr ging es dann los.

AnfÀnglich ist es immer ziemlich voll, so war es auch letzte Woche beim ersten Mal schon. Erst gegen 22 Uhr wurde es ruhiger. Nicht schlimm!, dachte ich mir also, wenn es letzte Woche schon so war, warum sollte es da diese Woche anders sein?

Da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, habe ich mir gedacht, dass ich den Wellness-Abend einfach damit beginne, erst einmal im Restaurant der Therme etwas zu essen. Die haben eine tolle Speisekarte und es wird darauf geachtet, dass alles auf der Karte leicht ist und die Portionen nicht zu groß sind. Man kann also ganz gemĂŒtlich schlemmen und danach trotzdem mit seinem Programm weitermachen.

Ich habe mir ein Steak bestellt. Dazu gab es Rosmarin-Kartoffeln und einen frischen Salat. Alles wirklich sehr lecker. Als ich dann fertig war, war es bereits kurz vor 20 Uhr. Ich bin dann erst einmal in die heiße Dampfsauna gegangen. Insgesamt gibt es dort acht Saunen. Drinnen sind fĂŒnf, eine davon ist die Dampfsauna und draußen sind auch noch einmal drei. Obwohl auch die Dampfsauna ziemlich voll war, machte es mir nichts aus. Durch den ganzen Dampf hat man ohnehin niemanden gesehen. Nicht einmal die eigene Hand vor den Augen. Anschließend habe ich eiskalt geduscht und mich erst einmal 20 Minuten auf einer der Liegen vor dem Kamin gelegt. Ich habe etwas gedöst und mir die Leute angesehen.

Als ich mich fit genug fĂŒr den zweiten Gang fĂŒhlte, bin ich dann raus in die Wald-Sauna gegangen. In der bin ich letzte Woche noch nicht gewesen. Letzte Woche war die Wald-Sauna stĂ€ndig ĂŒberlaufen. Wie die HĂŒhner auf der Stange saßen die Leute auf den BĂ€nken und ich hatte keine Lust gehabt, mich irgendwo dazwischen zu quetschen.

Dieses Mal war nicht so viel los. Es waren zwar vier, fĂŒnf Paare da, aber da die Wald-Sauna wirklich groß und weitlĂ€ufig ist, muss man sagen, dass sie nicht ziemlich voll wirkte. Ich hĂ€tte mich sogar gemĂŒtlich hinlegen können. Was die Wald-Sauna von den anderen Saunen unterscheidet, ist das es dort drinnen – nicht so wie bei den anderen Saunen – wirklich sehr hell ist. Man kann alles und jeden sehen. Auch das Publikum dort ist ziemlich jung. Die jungen Leute zieht es scheinbar hauptsĂ€chlich in diese Sauna. Viele hĂŒbsche, gut gebaute junge Leute, die scheinbar gerne schauen und vielleicht sogar angeschaut werden, tummeln sich dort. Hin und wieder ließ ich meine Blicke schweifen. Konzentrierte mich dann jedoch schnell wieder auf andere Dinge, bevor es zu einer peinlichen Situation fĂŒhrte. Von der Wald-Sauna aus, kann man auch gut auf das Schwimmbad schauen, dessen AuslĂ€ufe nach draußen fĂŒhren.

Übrigens, ich liebe es, dort nackt zu plantschen. Nackt, ohne Badehose. Wenn alles frei hĂ€ngt und ungestört baumeln kann. Es fĂŒhlt sich ganz anders an. Wunderbar. So natĂŒrlich. Als ich letzte Woche da war, ging mir draußen beim Plantschen durch den Kopf, wie schön es wĂ€re, mit einer Frau hier schwimmen zu gehen. Wild im Becken zu knutschen. Sie zwischendurch mal an den Rand zu drĂŒcken und sie kurz spĂŒren zu lassen, dass ich Lust auf sie habe.

Naiv und blauÀugig habe ich da gedacht: Sieht ja keiner!

Irrtum, wie ich feststellen musste. Von der Wald-Sauna aus kann man ziemlich viel sehen. Und wĂ€hrend ich dort saß und schwitzte, sprangen immer mal wieder glĂŒcklich verliebte Paare ins Wasser und taten genau das, was ich mir vor einer Woche bildlich vorgestellt hatte. Irgendwann, nach meist weniger als einer Minute, sahen sie jedoch zur Wald-Sauna herĂŒber. Sahen, dass die Leute – mich miteingeschlossen – sie beobachteten und hörten dann ziemlich schnell wieder auf mit dem, was sie gerade zu starten versucht hatten. Ich musste schmunzeln. Ich blickte zur Sanduhr und stellte fest, dass 15 Minuten herum waren. Also ging ich raus und sprang ins KĂŒhlbecken. Scheiße war das kalt. Schnell wieder raus. Ich beschloss, mir erst einmal einen Cappuccino zu holen und mich mit dem Cappuccino in den Raucher-Pavillon zu setzen.

Im Pavillon saß bereits eine Ă€ltere Dame und zog frierend und bibbernd, hektisch an ihrer Zigarette. Mehr als ein kurzes, »Hallo«, brachte sie nicht ĂŒber ihre Lippen. Ich steckte mir ebenfalls eine Fluppe an und schwieg ansonsten. Nach zwei, drei ZĂŒgen, kam ein Ă€lterer Mann – ich schĂ€tzte ihn auf Anfang sechzig – mit einer jungen Frau herein. Sie war nicht einmal Mitte zwanzig. Beide sagten ebenfalls kurz, »Hallo!«, zur BegrĂŒĂŸung. WĂ€hrend er sich eine Zigarette ansteckte, zog sie eine kleine E-Zigarette aus der Seitentasche ihres Bademantels und nuckelte daran herum. Sie machte einen netten Eindruck und wir kamen schnell ins GesprĂ€ch. Ich fragte sie, was sie denn fĂŒr ein Liquid drin hatte. Sie erzĂ€hlte mir, dass sie einen Cookie-Geschmack dampfen wĂŒrde, und so unterhielten wir uns zwei ZigarettenlĂ€ngen lang ĂŒbers Dampfen. Es war auch der Moment, wo ich beschloss, meine Dampfe zuhause neu zu wattieren und das Rauchen einfach sein zu lassen. Ihr Mann sprach – genau wie die etwas Ă€ltere Dame neben mir – nicht viel. Gelegentlich grunzte er mal zustimmend. Manchmal sagte er auch »ja« oder »nein« zu irgendetwas, aber an mehr GesprĂ€ch war er nicht interessiert. DafĂŒr sprudelten die Worte aus ihr, wie aus einem Wasserfall. Er ließ sie. Vielleicht war ihm bewusst, dass sie allein altersbedingt nicht so viele gemeinsame Themen verbanden.

Irgendwann, kurz bevor die beiden ihren nĂ€chsten Saunagang starten wollten, schwĂ€rmte sie von den tollen AufgĂŒssen, die stĂŒndlich wechselnd in der See-Sauna und der Wald-Sauna stattfinden. »Du kannst ja gleich mal mit in die See-Sauna kommen, da ist um 22 Uhr der nĂ€chste Aufguss. Wir wollen da auch hin. Treffen wir uns da?«, fragte sie, als er bereits pennerte und meckerte, dass er endlich mit dem saunieren fortsetzen möchte.

»Mal sehen!«, sagte ich und sah ihr nach, wie sie hinter ihm herdackelte.

»Liebe kennt keinen Altersunterschied!«, murmelte die Dame neben mir, wie aus dem Nichts.

»Echt?«, fragte ich. »Ich wette er ist Rechtsanwalt oder Arzt!«

Sie nuschelte sich etwas in den Bart, ich nahm meine leere Cappuccino-Tasse und brachte sie wieder zurĂŒck.

Da es gerade einmal kurz nach 21 Uhr durch war, hatte ich noch etwas Zeit. Ich beschloss, mich eine Runde in den Whirlpool zu legen und zu entspannen. Im Whirlpool liegend ging mir das junge Ding aber nicht aus dem Kopf. Sie war blond, damit eigentlich nicht so mein Fall, aber sie hatte etwas an sich, dass mich angesprochen hat. Sofort schoss mir ein Bild einer bekannten SĂ€ngerin durch die Synapsen. Pink. Ja, sie erinnerte mich an Pink. Zumindest optisch. Genau wie Pink, hatte sie eine auffĂ€llige Frisur. Die linke Seite ihres Kopfes rasiert. Undercut. Auf der rechten Seite reichten die Haare, besonders der lange Pony, bis zum Kinn. Ebenfalls besonders stachen mir ihre Augen ins Auge. Blaugrau, groß und funkelnd. Manchmal hatte sie diese etwas zusammengekniffen. Ich vermutete, dass sie im Alltag eine Brille trĂ€gt und mich deshalb etwas angestrengter fokussieren musste. FigĂŒrlich war sie normal gebaut. Kein Size-Zero Girl, aber auch nicht dick. Eine ganz normale, weibliche Figur eben. Allerdings gab es eine Ausnahme. Etwas, dass zu ihrer Figur nicht passte. Ihre Oberweite. Selbst in dem Bademantel konnte man erkennen, dass sie ordentlich Holz vor der HĂŒtte hatte. Mehr, als die meisten Frauen mit einer Ă€hnlichen Figur. Als ich sie mir vorstellte, ertappte ich mich selbst beim Grinsen. Eigentlich stehe ich ja eher auf kleine BrĂŒste. BrĂŒste, die gut in meine Hand passen. Ihre BrĂŒste passten definitiv nicht in meine Hand. Wahrscheinlich war selbst eine ihrer BrĂŒste zu groß fĂŒr beide meiner HĂ€nde. Normalerweise bin ich ein Mann, der eine Frau eher auf den Arsch schaut als auf die Titten. Bei ihren BrĂŒsten konnte ich aber nicht wegschauen. Sie zogen meine Blicke magisch an. Beinahe wie bei einem Autounfall, wo man weiß, man soll und will nicht hinschauen, kann aber gar nicht anders, als immer wieder hinzusehen. Und ihre GrĂ¶ĂŸe? Da er ungefĂ€hr meine GrĂ¶ĂŸe hatte und sie locker einen Kopf kleiner war als er, schĂ€tze ich sie auf maximal eins siebzig. Und, ihr Hintern? Shit, zu dem konnte ich noch gar nichts sagen. Der Bademantel hat ihn so kaschiert, dass ich keine Vorstellung habe, wie ihr Hintern aussieht. Ich habe ihn nur beim Weggehen gesehen. Da wippte er bei jedem Schritt und ich glaube auch, dass sie bestimmt einen tollen Arsch haben wird. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir diese Frage nur noch nicht beantworten. Eines stand auf jeden Fall fest: Ich wollte sie nackt sehen!

Als ich auf die Uhr schaute, war es 21:45 Uhr. Die Leute rafften sich langsam auf und machten sich auf den Weg zur See-Sauna. Sie wollten sich alle ihre PlĂ€tze sichern. Am liebsten wĂ€re ich auch aufgestanden und hinterhergegangen. Leider war das jedoch nicht möglich. Mein kleiner bester Freund machte mir einen Strich durch die Rechnung. Das Kopfkino und die Vorstellung der jungen Frau hat dafĂŒr gesorgt, dass aufstehen jetzt nicht möglich war, da er bereits stand. Ich musste also noch fĂŒnf Minuten lĂ€nger als geplant im Whirlpool sitzen bleiben und darauf warten, dass er wieder schlaff und massentauglich wurde.

Es war kurz vor 22 Uhr, als ich die TĂŒr zur See-Sauna öffnete. Wie nicht anders zu erwarten, war es proppevoll. Der Greis und seine junge Geliebte saßen auf der langen Bank zu meiner rechten. Er auf der unteren Bank. Sie direkt hinter ihm auf der mittleren Ebene. Sie massierte seinen RĂŒcken, wĂ€hrend er bereits vor sich hin schwitzte und ihre BerĂŒhrungen mit geschlossenen Augen genoss. Sie drehte ihren Kopf zu mir, lĂ€chelte mich an und prĂŒfte mit den Augen, ob links oder rechts neben ihr noch ein PlĂ€tzchen frei war. War es nicht. Ich lĂ€chelte zurĂŒck, schielte einmal kurz auf ihre ĂŒppigen BrĂŒste, hoffte, dass ihr das nicht aufgefallen war und schĂŒttelte dann den Kopf, um ihr damit zu signalisieren, dass es mir zu voll ist. Ihre GesichtszĂŒge glitten leicht herunter und sie zuckte mit den Schultern. Ich sah kurz noch einmal aus dem Fenster und erblickte die Feuer-Sauna. Dann sah ich sie an, sah mit einem Zwinkern und einem leichten Kopfnicken erneut zur Feuer-Sauna, worauf sie mit den Augen auf ihren Mann vor ihr deutete und erneut mit den Schultern zuckte. Wortlose Kommunikation. »Ist mir zu voll. WĂŒnsche euch viel Spaß beim Aufguss!«, sagte ich zu allen, dreht mich um und schlenderte hinĂŒber zur Feuer-Sauna.

Die TĂŒr zur Feuersauna ist aus einem bernsteinfarbenen, hitzebestĂ€ndigen Glas gefertigt. Von draußen kann man nicht erkennen, ob jemand drinsitzt oder nicht. Nur von drinnen kann man sehen, ob jemand kommt. Als ich die TĂŒr öffnete, stellte ich fest, dass sie menschenleer war. Kein Wunder, die anderen saßen schließlich alle in der See-Sauna und warteten auf den Aufguss. Es hat auch Vorteile, wenn man gegen den Strom schwimmt. Zumindest beim Saunieren. Auch, wenn ich jetzt lieber neben der blonden jungen Frau sitzen wĂŒrde. Mich hĂ€tte wirklich interessiert, wie sie ohne Bademantel ausgesehen hĂ€tte. Aber jammern bringt nichts!, dachte ich mir und machte es mir auf der oberen Bank gemĂŒtlich. Ich breitete mein Saunahandtuch lang aus und legte mich hin. In Gedanken verweilte ich so ein paar Minuten bei Mrs. Pink. Da FĂŒĂŸe neben ihrem Hintern standen, von Leuten, die auf der dritten und obersten Ebene saßen, konnte ich immer noch keinen Blick auf ihren Po erhaschen. Schade, ich hĂ€tte gern gewusst, ob ihr Hintern genauso atemberaubend war, wie ihre BrĂŒste. Ihre BrĂŒste jedoch, die konnte ich sehen, so wie sie dasaß. Gewaltige BrĂŒste. Ich wĂŒrde sagen, eigentlich bin ich ganz gut in BH-GrĂ¶ĂŸen schĂ€tzen. Zumindest bei den KörbchengrĂ¶ĂŸen A bis D, bin ich ziemlich treffsicher. Bei ihr könnte ich jetzt jedoch nicht sagen, ob es ein F-Körbchen oder ein H-Körbchen ist. Sie waren einfach gigantisch. WĂ€hrend mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, spĂŒrte ich, wie es in meinem Schoß zu puckern begann. Nein, jetzt keinen StĂ€nder kriegen!, ermahnte ich mich. Schließlich könnte jederzeit die TĂŒr aufgehen und sich jemand zu mir gesellen. Ein StĂ€nder wĂ€re dann sicherlich Garant fĂŒr ein lebenslanges Thermen-Verbot und das wollte ich mir definitiv nicht einfangen. DafĂŒr gefiel es mir hier viel zu gut. Ich versuchte, schnell an etwas anderes zu denken und das genau im richtigen Zeitpunkt, denn plötzlich klackte der metallene Schließmechanismus der TĂŒr und ich hörte, wie sie aufgedrĂŒckt wurde. Als ich meinen Blick zur TĂŒr richtete, stand Mrs. Pink grinsend im TĂŒrrahmen.

»Der Aufguss ist mir einfach zu anstrengend. Und wenn der Wedler wedelt, ist es unertrĂ€glich «, erklĂ€rte sie und kam nur mit ihrem Handtuch in der Hand herein. Ich lag von der TĂŒr aus gesehen an auf der linken Seite mit Blickrichtung zur TĂŒr. Sie blieb direkt am Eingang stehen, breitete ihr Handtuch auf meiner Seite, eine Etage tiefer, also auf der mittleren Ebene aus. Legte sich so hin, dass ihr Kopf quasi auf TĂŒrhöhe war und streckte die Beine in meine Richtung.

»Schade, dass du wieder gegangen bist!«, sagte sie breit grinsend und zog ihre FĂŒĂŸe, auf dem RĂŒcken liegend, nĂ€her an ihren Schoss heran.

»Ja, ich hÀtte mich auch gern neben euch gesetzt«, gab ich zu und beobachtete sie, wÀhrend sie mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Schenkeln anfing, sich mit mir zu unterhalten.

Schau ihr nicht zwischen die Schenkel, schau ihr nicht zwischen die Schenkel!, betete ich es wie ein Mantra vor mich hin. Meine Augen hielten sich jedoch nicht daran. Meine Blicke wanderten von ihrem Gesicht, ĂŒber ihre BrĂŒste, den Bauch hinunter, bis zu ihrer Spalte. Noch war sie geschlossen. Ihre inneren Schamlippen kaum zu sehen. Am unteren Ende ihrer Pussy wurden sie komplett von den Ă€ußeren Schamlippen ĂŒberdeckt. Von der HĂ€lfte aufwĂ€rts, kamen sie jedoch als kleine, lustvolle Wulst immer mehr zum Vorschein. So, genug geguckt!, ermahnte ich mich erneut. Ich wollte gerade wegsehen, als sich ihre Pussy vor meinen Augen wie eine aufblĂŒhende Knospe öffnete und als wenn das nicht ausreichen wĂŒrde, strich sie sich die ersten Schweißperlen von den BrĂŒsten bis zur Pussy abwĂ€rts mit den HĂ€nden weg. Streichelte mit der Hand beinahe zufĂ€llig ĂŒber ihre Pussy. Ich musste mir ein auffĂ€lliges Knurren mĂŒhsam verkneifen. Beinahe instinktiv wĂ€re es mir herausgerutscht.

Ich versuchte, mich abzulenken und auf andere Details zu achten. Zum Beispiel auf ihre tĂŒrkisenen FingernĂ€gel. Trotzdem zieht es meinen Blick schnell wieder in ihren Schoss. Scheiße, jetzt wo sich ihr hĂŒbsches Fötzchen fĂŒr mich und meine Blicke geöffnet hat, sieht es noch geiler aus!, ging mir durch den Kopf und ich spĂŒrte, wie sich mein Schwanz begann aufzurichten. Damit es nicht auffiel, setzte ich mich schnell hin. Das trockene Holz, der Holzbank knarzte laut. Sie schlug die Augen auf und ich hoffte, dass ich mein Bein schnell genug nah an meinen Körper gezogen hatte, damit sie nicht sehen konnte, was in meinem Schoss fĂŒr ein Missgeschick passiert war. Mit einem leichten Anflug von Panik schaute ich zur Sanduhr. Ich war schon mehr als zehn Minuten in der Feuer-Sauna. Vielleicht wĂŒrde ich noch fĂŒnf Minuten aushalten, aber dann wĂŒrde es eng werden. Bitte, bitte!, betete ich still und leise vor mich hin, geh wieder runter. So kann ich nicht aufstehen. So kann ich nicht rausgehen. Werd wieder schlaff! Ein Problem, das Frauen nicht haben und dadurch auch nicht kennen. Ich musste mir Zeit verschaffen. Weniger Hitze. Ich musste eine Etage tiefer. Vielleicht sogar ganz nach unten, auf die unterste Bank. Wie aber sollte mir das gelingen, ohne dass sie sehen wĂŒrde, dass ich einen StĂ€nder hatte. Warum schloss sie die Augen nun nicht mehr, sondern sah mich ganz genau an, wĂ€hrend sie sich mit mir unterhielt. Egal, es half nichts. Wenn ich nicht weiter nach unten kommen wĂŒrde, wĂŒrde sie meinen StĂ€nder ohnehin spĂ€testens dann sehen, wenn ich umkippe. Ich versuchte, meinen Hintern leicht anzuheben und mein Bein immer so schön zwischen ihren Augen und meinem Schoss zu halten, dass sie das Ausmaß der Katastrophe nicht erkennen konnte.

Vorsichtig setzte ich zuerst mein linkes Bein auf die mittlere Bank. Rutschte mit dem Po tiefer und zog das Rechte hinterher. Beim ersten Mal klappte es ganz gut. Aber, es war immer noch viel zu heiß, also musste ich tatsĂ€chlich noch tiefer. Also wiederholte ich die Prozedur und beinahe hĂ€tte es geklappt, wenn sie sich eben in diesem Moment nicht ebenfalls aufgerichtet und dadurch eine deutlich höhere Sitzposition eingenommen hĂ€tte, wie ich. Erschrocken sah ich sie an, als ich bemerkte, dass sie sich hingesetzt hatte, und starrte in ein schĂ€big grinsendes Gesicht. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

»Nett!«, gluckste sie dabei zufrieden. Nicht unbedingt die Reaktion, die ich befĂŒrchtet oder erwartet hĂ€tte, aber, es war mir tausendmal lieber, als hĂ€tte sie laut um Hilfe gerufen. »Schön zu sehen, dass ich bei jungen MĂ€nnern auch noch körperliche Reaktionen auslöse!«

»Arzt oder Rechtsanwalt!«, fragte ich angriffslustig und musste selbst laut loslachen, weil meine Frage so gar nicht zu ihrem Gesagten passte.

»Arzt!«, antwortete sie jedoch ziemlich offen und rutschte etwas nÀher an mich heran. »Seine Ex-Frau war mal meine Chefin«

»Okay!«, sagte ich daraufhin und rutschte nun meinerseits ein StĂŒckchen nĂ€her an sie.

Uns trennten nun keine zehn Zentimeter mehr voneinander. Sie drehte sich zur Seite, setzte ihr linkes Bein auf die untere Bank, auf der auch ich saß. Ihr rechtes Bein ließ sie jedoch auf der mittleren Bank stehen, zog es nah an ihren Kopf und stĂŒtzte sich darauf ab. Ihre Pussy war nun ziemlich nah vor meiner Nase. Ich brĂ€uchte mich nur mit dem Oberkörper ein kleines bisschen nach vornebeugen und wĂŒrde beinahe mit der Nase gegen das lockende Zentrum ihrer Lust stoßen. Könnte ich, wusste aber noch nicht genau, wie ich sie einschĂ€tzen kann. Stattdessen drehte ich jedoch meinen Oberkörper in ihre Richtung und stĂŒtzte meinen rechten Arm auf der Bank neben ihr ab. Ich ließ es so aussehen, als wĂŒrde meine Hand nur zufĂ€llig ihren Fuß berĂŒhren. WĂŒrde sie ihr Bein wegziehen, könnte ich mich entschuldigen und sagen, dass es keine Absicht gewesen sei. Sie zog ihr Bein jedoch nicht weg. Es schien ihr also nichts auszumachen, dass ich sie berĂŒhrte. Also drehte ich meine Hand leicht und umfasste vorsichtig ihren Knöchel, wĂ€hrend ich sie frech anlĂ€chelte.

Sie machte wirklich keinerlei Anstalten sich meinen BerĂŒhrungen zu entziehen. Ich wurde mutiger. Strich langsam mit meiner Hand an ihrer Wade hinauf. Beobachtete sie dabei ganz genau. Sie schloss die Augen und ließ mich gewĂ€hren. Langsam strich ich wieder hinunter, drehte mich noch ein bisschen mehr zu ihr und wechselte den Arm. Nun strich ich mit der linken Hand an der Innenseite ihre Wade hinauf, hielt jedoch nicht an und strich an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Als ich ihr Lustzentrum berĂŒhrte, biss sie sich erneut fest auf die Unterlippe und öffnete ihre Schenkel noch einen Spalt weiter fĂŒr mich. Ihre sĂŒĂŸe, kleine Pussy öffnete sich weit und vorsichtig schob ich zwei Finger in sie. Sie war bereits feucht und stöhnte leise auf, als ich mit meinen Fingern in sie eindrang. Ich fing langsam an, sie zu fingern. Schob beide Finger mehrmals bis zu den Handknöcheln in sie, zog sie dann fast wieder ganz heraus, nur um anschließend erneut tief in sie zu stoßen. Es dauerte nicht lange, bis ihr Fötzchen die sĂŒĂŸen kleinen Schmatzlaute machte, die ich so mag. Ihr Stöhnen wurde mit jedem Mal etwas lauter. Sie fing an, sich unter meinen Liebkosungen zu winden. Streckte mir ihren Schoß mal fordernd entgegen. Dann zog sie ihn jedoch leicht wieder zurĂŒck, um die IntensitĂ€t meiner BemĂŒhungen zu mildern. Als ich spĂŒrte, dass ihre Schenkel leicht anfingen zu zittern, rutschte sie jedoch abrupt zurĂŒck.

»So, genug gespielt!«, lachte sie dann frech. »Du solltest etwas auf deine Zeit achten. Wir wollen ja nicht, dass du noch umkippst und mein Mann dich mit der Prachtlatte wiederbeleben muss. Nicht das ich noch in ErklÀrungsnot komme, warum du einen Steifen hast.«

»Was?«, fragte ich und dachte, das ist jetzt nicht dein Ernst. Du willst und kannst mich doch jetzt nicht so hier sitzen lassen! Aber sie konnte. Zu ihrer Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass sie das genau im richtigen Zeitpunkt getan hatte. Denn kaum hatte ich meinen ein-Wort-Satz ausgesprochen, klackte der TĂŒrmechanismus und die bernsteinfarbene GlastĂŒr ging auf.

»Kommst du Schatz, ich will jetzt nach Hause!«, sagte der Doktor. Sah mich kurz an und wĂŒnschte mir, »Einen schönen Abend noch!«

»Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder?«, kam es mit einem Grinsen ĂŒber ihre Lippen, »Wir gehen eigentlich fast jeden Freitag hier saunieren!«

MiststĂŒck!, dachte ich grinsend und sah ihr nach, bis sie mit ihrem Mann um die Ecke bog und ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dummerweise saß ich jedoch noch immer mit einer Latte auf der Bank. Noch dĂŒmmer, kurz darauf öffnete sich die TĂŒr und ein Ă€lteres PĂ€rchen kam herein. So konnte ich nicht aufstehen und herausspazieren. Ich musste erst warten und hoffen, dass er wieder runterging, bevor mein Kreislauf schlappmachte. Als mein bestes StĂŒck endlich wieder schlaffer wurde, war mir schon ziemlich schummerig. Die Welt um mich herum drehte sich bereits leicht und ich stand schwankend und strauchelnd auf. Ging zur TĂŒr, hing das Saunatuch neben meinen Bademantel auf und ließ mich kurz darauf dampfend in das Tauchbecken fallen. Ich ließ mich einfach dreißig, vielleicht vierzig Sekunden auf dem eiskalten Wasser treiben. Erst dann kletterte ich langsam aus dem Becken und fĂŒhlte mich wieder klarer. Kurz darauf legte ich mir den Bademantel um, schnappte mir mein Saunatuch und ging zu den UmkleiderĂ€umen, um mein Duschenzeug zu holen.

Wenn du mir hier noch einmal ĂŒber den Weg laufen solltest, wirst du deine gerechte Strafe kriegen MĂ€uschen!, schwor ich mir, wĂ€hrend ich ĂŒber die Schwelle der Umkleide trat. Stand die Nummer vorher schon da?, fragte ich mich dann jedoch, als ich vor meinem Spind stand. Jemand hatte mit irgendeinem Schminkstift eine Handy-Nummer auf die TĂŒr gekritzelt. Die krakelige Schrift ließ darauf deuten, dass die Person es ziemlich eilig gehabt haben musste, und ich konnte mir schon denken, wer das gewesen sein könnte. Ich schloss die TĂŒr zu meinem Spind auf, holte mein Handy aus der Hosentasche meiner Jeans und speicherte mir die Nummer ein. Dabei fiel mir auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Egal!, ich speicherte sie einfach unter Mrs. Pink ab. Dann schnappte ich mir Shampoo und Duschgel, und ging mich erst einmal abduschen.

Beim Gang zum Auto schrieb ich ihr, »Gar nicht nett einen Mann einfach mit einem StÀnder in der Sauna sitzen zu lassen!«

»Ich weiß!«, schrieb sie zurĂŒck, als ich mich gerade ins Auto gesetzt hatte. »Aber, wenn du nĂ€chste Woche wieder kommst, dann darfst du vielleicht mit denen spielen!?«

»Mit denen?«, fragte ich per Whatsapp zurĂŒck.

»Ja, mit denen!«, kam prompt die Antwort und kurz darauf schickte sie mir ein Foto, dass sie auf der Damentoilette aufgenommen haben musste. Ein Bild, wie sie ihre BrĂŒste frech zusammendrĂŒckte, und ich verstand sofort, was sie mit denen gemeint hatte.

»Wir sehen uns nÀchsten Freitag. Selbe Zeit, selber Ort. Und jetzt entschuldige mich, ich muss jetzt schnell nach Hause fahren und Druck abbauen!«, schrieb ich und freute mich, dass ich den Kraftprotz morgens zum Aufladen angeschlossen hatte.

Deine Meinung ist mir wichtig!

Du kommst hier nicht rein!

Komm wieder, wenn du volljÀhrig bist!!!

Bist du schon 18 ?