Ein lang gehegter Wunsch

Eine erotische Geschichte von einem heißen Fotoshooting mit einer Fremden

Ben hat schon lange von einem lustvollen Fotoshooting getrĂ€umt. Als Linda, eine Leserin des Lusttagebuchs ihm anbietet, dass er sie in sinnlichen Posen fotografieren darf, muss er nicht lange ĂŒberlegen. Als sie zum erotischen Fotoshooting kommt, stellt sie allerdings eine Bedingung. FĂŒr jedes KleidungsstĂŒck, das sie auszieht, muss er ebenfalls das passende KleidungsstĂŒck ausziehen…

Du bist neugierig geworden und willst wissen, ob Ben sich auf den frechen Deal einlÀsst und wie weit sie gehen werden?

In dieser Geschichte gibt es #Fotoshooting der lustvollen Art. 

Lesezeit: ca. 18 Minuten

Kaum, dass es geklingelt hatte, hĂŒpfte ich freudig die Treppe herunter. Ich war aufgeregt, aber nicht halb so aufgeregt, wie die junge Frau, die vor GlastĂŒr stand und auf mich wartete. Es war ihr anzusehen, dass sie noch mit sich kĂ€mpfte und sich die Frage stellte, ob es richtig war, was sie da tat.

Ruhig und freundlich lĂ€chelnd steckte ich den SchlĂŒssel ins Schloss und ließ sie herein.

»Hi, ich bin Ben!«, sagte ich höflich und stellte mich vor.

»Und ich bin Linda; Hi!«, antwortete sie stockend und mit einem Hauch von Verlegenheit in ihrer Stimme.

»Hab keine Angst, ich werde dir nichts tun!«, lud ich sie zum Eintreten ein und versuchte sie etwas zu beruhigen. Dann deutete ich freundlich zur Treppe und sagte, »Bitte, ganz nach oben.«

»Geh ruhig vor«, bat sie. Ich schloss die GlastĂŒr wieder ab und tat ihr den gefallen. Sie folgte mir, wie ein Lamm, dass zur Schlachtbank gefĂŒhrt werden sollte.

Oben angekommen, wartete ich, bis sie eingetreten war, und schloss die TĂŒr hinter ihr. Sie sah sich bei mir um. »Was hĂ€ltst du davon, wenn ich dir meine Wohnung zeige?«, fragte ich und sie nickte zustimmend mit ihrem Kopf.

»Bitte, hier rechts haben wir meine kleine aber feine KĂŒche.«

Sie sah sich um, nickte dann wieder und ich fĂŒhrte sie geradeaus durch meinen kleinen Flur zum Badezimmer. »Und hier, mein Bad. Falls du nach der langen Fahrt vielleicht auf die Toilette musst, bitte!«

»Nein, schon gut«, antwortete sie noch immer etwas schĂŒchtern und verlegen, »Ich war vor zwanzig Minuten auf der RaststĂ€tte schon.«

»Okay, dann zeige ich dir jetzt gerne mein Wohn-SchrÀgstrich-Arbeitszimmer«

Vom Badezimmer aus ging es linksherum. Ich blieb mitten im Wohnzimmer stehen und wartete, bis ich sie hinter mir spĂŒrte. Sie schaute sich mit ihren großen Kulleraugen um. »Okay!«, sagte sie, als sie fertig war.

»Dann bleibt nur noch mein Schlafzimmer, wenn du das auch sehen möchtest?«

»Gerne!«, antwortete sie zwinkernd und mich wirklich anzusehen.

Vom Wohnzimmer aus, liegt mein Schlafzimmer rechts. Ich öffnete langsam die TĂŒr und ließ sie an mir vorbeigehen. Sie sah sich jedes Detail ganz genau an. Dann drehte sie sich zu mir herum und sah mir zum ersten Mal direkt in die Augen.

»Schön hast du es!« Sie sah nun etwas lockerer aus.

»Du hast dir meine Wohnung ganz anders vorgestellt, oder?«

Meine Worte entlockten ihr ein kleines Schmunzeln. »Ja, du hast du wohl recht.«

»Du hast einen Folterkeller erwartet, weil ich in meinem Blog auch böse Geschichten habe!«

»Ja, und damit hast du schon wieder recht. Du bist sehr aufmerksam und einfĂŒhlsam, kann das sein? Zwar sieht man, dass es eine MĂ€nnerwohnung ist. Aber einen Folterkeller, wie ich mir ausgemalt habe, hast du nun wirklich nicht.«

»Eine MĂ€nnerwohnung, der es an GrĂŒnpflanzen fehlt.«, warf ich ein.

»Richtig!«, das Schmunzeln wandelte sich zum ersten LÀcheln unseres Nachmittags, »Es sieht wirklich sehr nett aus bei dir. Freundlich und einladend.«

»Dankeschön!«, sagte ich. »Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?«

»Bitte!«, antwortete sie und fing an zu ĂŒberlegen. Nach ein paar Sekunden kam, »Eigentlich wĂŒrde ich am liebsten ein Glas Wasser trinken, aber, wenn ich an das denke, was mir bevorsteht, wĂ€re mir ein Glas
 Nein, sogar eine ganze Flasche Sekt lieber!«

Ich musste grinsen, ging dann in die KĂŒche und kam mit einer gut gekĂŒhlten Flasche Sekt und zwei SektglĂ€sern wieder. Als sie mich mit der Sektflasche und den GlĂ€sern sah, stieß sie ein leises Kichern aus. »Wahrscheinlich hast du das schon vermutet, oder?«

LĂ€chelnd nickte ich und versuchte, die Flasche zu entkorken, ohne sie mit dem Korken zu verletzen. Es gelang mir mit einem lauten Ploppen.

»SchlĂŒpferstĂŒrmer!«, kam es ĂŒber ihre Lippen.

»Was?«, fragte ich nach.

»Der Sekt. Asti. Auch SchlĂŒpferstĂŒrmer genannt!«, feixte sie schmunzelnd.

Ich schenkte ihr ein und hielt ihr das Glas einladend hin. »Du darfst dich gerne setzen«, bot ich ihr an.

»Nein Danke, ich wĂŒrde gerne noch ein paar Minuten stehen. Ich habe lange genug im Auto gesessen.«

»Es ist dir unangenehm?«, fragte ich ganz direkt.

»Ja, ein bisschen schon«, antwortete sie ehrlich. »Ich schÀme mich ein bisschen und frage mich, was du wohl von mir denkst.«

»Ich denke, dass du eine verdammt mutige Frau bist. Und ich freue mich, dass du den Mut hattest, dich fĂŒr meinen Aufruf zu melden.«

»Du denkst jetzt also nicht schlecht ĂŒber mich?«, hakte sie nach.

»Nein, warum sollte ich?« Ich sah sie fragend an.

»Weil ich mich bereiterklĂ€rt habe, dir als Fotomodell zur VerfĂŒgung zu stehen!«

»Ich schreibe erotische Geschichten. Glaubst du wirklich, dass ich schlecht ĂŒber dich denken wĂŒrde, weil du mir einen lang gehegten Wunsch erfĂŒllst? Im Gegenteil, ich freue mich wahnsinnig, dass du dich getraut hast, mir zu schreiben. Wenn hier einer schlecht von dem anderen Denken könnte, dann wĂ€rst das wohl eher du, oder nicht?«

Auch wenn ihre Wangen immer noch rosig glĂ€nzten, wurde sie nun etwas entspannter. »Nein, warum sollte ich schlecht ĂŒber dich denken. Ich lese deine Geschichten wahnsinnig gern.« Dann, es kam ihr nur ganz leise, beinahe flĂŒsternd ĂŒber die Lippen, »Im Gegenteil, bei den meisten wĂŒnschte ich, dass ich die Frau wĂ€re, mit der du sie erlebt hast!« Ein GestĂ€ndnis, das die rosigen Wangen blitzschnell in knallrote Wangen verwandelte. »Darf ich dich etwas fragen?«

»NatĂŒrlich, alles was du möchtest!«

»Wie stellst du dir das Fotoshooting eigentlich genau vor?«

Es war ihr anzumerken, dass ihr diese Frage schon auf der Seele brannte, seitdem ich die TĂŒr geöffnet hatte.

»Wir haben zwei Möglichkeiten. Da heute superschönes Wetter ist, könnten wir raus ins GrĂŒne fahren, uns eine abgelegene Stelle suchen und dort schöne Fotos machen. Oder, wenn dir das fĂŒr das erste Mal zu heikel ist, du hast noch nie erotische Fotos von dir schießen lassen?«, stellte ich eine Zwischenfrage.

»Noch nie!«

»Dann können wir auch hier bei mir anfangen, wenn du möchtest?«, schlug ich ihr eine Alternative vor.

»Auf jeden Fall wĂ€hle ich die zweite Möglichkeit. Auch wenn die Sonne lacht, aber draußen in der Öffentlichkeit traue ich mich nicht. Noch nicht. Könnten wir bitte hier drinnen anfangen?«

Ich nickte. »NatĂŒrlich! So, wie du dich wohlfĂŒhlst!« Das Plumpsen des Steines, der ihr vom Herzen fiel, war meilenweit zu hören.

»Und wie stellst du es dir vor?«

»Was meinst du genau?«, hakte ich nach.

»Muss ich mich ganz ausziehen, oder darf ich etwas anbehalten?«

»Die Fotos fĂŒr den Blog dĂŒrfen keine intimen Körperstellen zeigen, ansonsten wird mein WordPressblog ganz schnell wieder gesperrt«, erklĂ€rte ich, »Aber, wenn ich ehrlich bin, wĂŒrde ich natĂŒrlich auch gern ein paar Fotos nur fĂŒr mich schießen.«

»Und fĂŒr die Fotos willst du mich dann wahrscheinlich ganz nackt haben, oder?«

Mein Grinsen sprach wohl BĂ€nde, denn sie sah mich nur an und beantwortete sich die Frage dann selbst, »NatĂŒrlich, warum frage ich eigentlich!?«

»Linda, letztendlich erfĂŒllst du mir hier einen Wunsch und du entscheidest, wie weit du gehen möchtest. Ich werde dich zu nichts zwingen, aber ich schĂ€tze, dass es einen Grund gibt, warum du dich mir angeboten hast, oder?«

Wieder traf ich mit meiner Frage ins Schwarze und das Rot ihrer Wangen verfÀrbte sich in ein noch dunkleres und noch krÀftiger leuchtendes rot, als es ohnehin schon war.

»Ich bin errötet, oder?«, fragte sie und lĂ€chelte verschmitzt. Dann kam sie auf meine eigentliche Frage zurĂŒck, »Ja, den gibt es. Als ich von deinem Wunsch nach einer Fotosession gelesen habe, dachte ich, dass das fĂŒr mich die passende Gelegenheit ist. Ich habe schon frĂŒh gemerkt, dass ich mich gerne zeige, und dass ich es genieße, wenn ich spĂŒre, dass mich MĂ€nner ansehen. Gerade, weil ich«, sie stockte.

»Du nicht die typischen Modellmaße hast?«, ergĂ€nzte ich.

Sie nickte zustimmend. »Gerade, weil ich etwas fĂŒlliger und mit meiner Figur nicht immer im Reinen bin, sehne ich mich nach etwas BestĂ€tigung. Ich sehne mich nach dem GefĂŒhl begehrt zu werden. Ich möchte mich sexy fĂŒhlen. Ich möchte das GefĂŒhl haben, dass ich eine Frau bin, die fĂŒr MĂ€nner attraktiv ist. Mit der ein Mann gerne mal in die Kiste möchte.«

Ich musste grinsen. Das Wort, »Kiste«, hĂ€tte ich aus ihrem Mund nicht erwartet. »Aber du bist doch sexy!«, bestĂ€tigte ich ihr. »Glaubst du allen Ernstes, dass du nicht hĂŒbsch oder sexy bist nur, weil du etwas mehr auf die Waage bringst, als die Damen auf den Covern von Frauenzeitschriften?«

Über ihre Lippen kam ein leises, »Ja, genau das denke ich. Meistens!«

»Ich verstehe dich!«, sagte ich entschlossen, »Denn, wie du siehst, bin ich auch keiner dieser durchtrainierten Beachboys. Ich habe einen WaschbĂ€rbauch und ich nasche viel zu gerne, als dass dieser einfach so wieder verschwinden könnte. Es gibt Tage, da hasse ich mein Spiegelbild auch, aber dann gibt es auch Tage, da weiß ich einfach, was mich ausmacht und dann mag ich mich genauso wie ich bin. Und außerdem gibt es auch Dinge an mir, die ich echt schön finde!«

»Die gibt es an mir auch, nur leider nicht so viele, wie ich gerne hÀtte!«, sagte sie und nahm noch einen tiefen Schluck Sekt.

»Was findest du denn an dir selbst schön?«, erkundigte ich mich und versuchte sie, zu angenehmen Gedanken zu fĂŒhren.

»Mein Gesicht finde ich eigentlich sehr schön.« Dann ĂŒberlegte sie weiter, »Meine BrĂŒste und meine
 du weißt schon was!?«

Ich verschluckte mich fast an meinem Sekt. »Dein Fötzchen?«

»Ja, auch wenn ich das Wort Fötzchen nicht unbedingt mag, aber ich mag mein«, sie wiederholte mein Wort fĂŒr ihr weibliches Geschlecht sehr betont, »Fötzchen!«

»Wenn du es mir schon so anpreist, dann möchte ich auf jeden Fall ein paar richtige Aktfotos mit dir machen und mich selbst davon ĂŒberzeugen, wie schön es ist!«, feixte ich frech.

Sie senkte verstohlen ihren Blick, »Ich habe gehofft, dass du das von mir fordern wirst!«

Ich legte ihr meinen Zeigefinger unters Kinn und hob ihren Kopf vorsichtig an. »Du brauchst dich nicht zu schĂ€men. Mich erregt es zu schreiben und ich schaue gerne, weil ich mich selbst oft nicht so attraktiv finde, dass ich mich zeigen möchte. Und, wenn es dich erregt, dich zu prĂ€sentieren, dann haben wir doch schließlich beide etwas davon. Sag mir nur, wie weit ich gehen darf?«

»Nein, frag mich bitte nicht, wie weit du gehen darfst, ich bin ja schließlich hier. Sag mir, was du willst. Fordere es ein. Sei so streng zu mir, wie der Ben in den Geschichten. Ich werde dir jeden Wunsch erfĂŒllen, ich möchte nur sehen und auch fĂŒhlen, dass es dich wirklich anmacht, mich zu beobachten!«

Ich konnte spĂŒren, wie befreit sie sich fĂŒhlte. Es fĂŒhlte sich an, als wĂ€re ihr mit diesem Lippenbekenntnis eine schwere Last von den Schultern genommen worden.

»Und was machen wir jetzt?«, fragte ich und wollte hören, ob sie bereit war oder nicht.

»Die Flasche Sekt leer!«, kam prompt die Antwort und sie griff nach der Flasche und fĂŒllte selbst nach.

»Ich habe auch noch eine Zweite im KĂŒhlschrank!«

»Sehr gut, die brauchen wir spĂ€testens nach den Fotos fĂŒr den Blog!«

Wir fingen beide an zu lauthals an zu lachen.

»Aber eine Frage hÀtte ich noch, bevor wir anfangen.«

»Welche?«, erkundigte sie sich.

»Du erfĂŒllst mir ja einen Wunsch?«

»Ja, und?«, wollte sie wissen.

»WĂŒnschst du dir irgendetwas als Gegenleistung!«

Sie antwortete mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, »Ja, ich möchte, dass du jedes KleidungsstĂŒck, dass ich ausziehe auch ausziehst. Ziehe ich meine Jeans aus, ziehst auch du deine Jeans aus. Wie schriebst du in deiner Geschichte so schön, quid pro quo.«

»Solange du mich nicht fotografieren möchtest, erfĂŒlle ich dir deinen Wunsch gern.« Ich schenkte mir schnell nach und trank mein Glas in einem Zug aus.

»Muss sich Ben Wilder etwa Mut antrinken?«, kam es kichernd.

»Ja, muss er!«

Nachdem wir jetzt etliche SĂ€tze miteinander gewechselt hatten, wurde es ruhiger. Scheinbar mussten wir uns beide erst einmal sammeln. Ich ging in Gedanken durch, welche Fotos ich zu welchen Geschichten gerne mit ihr ablichten wĂŒrde. Erst als sie fragte, »Hast du solche Fotos schon einmal gemacht, oder hat sich außer mir noch eine andere Dame auf deinen Blogbeitrag gemeldet?«, riss sie mich aus meinen Gedanken.

»Nein, bisher hat es sich nie ergeben und noch einmal nein, du bist die Einzige, die sich getraut hat, oder die das BedĂŒrfnis ĂŒberhaupt hatte«, antwortete ich wahrheitsgemĂ€ĂŸ. »Es ist also auch fĂŒr mich mein erstes Mal!«

»Sehr schön!«, sagte sie und ich sah, dass es ihr der Gedanke sehr wertvoll war, dass unser Shooting auch fĂŒr mich etwas ganz Besonderes ist. Dann fĂŒllte sie erneut ihr Glas und leerte es mit einem großen Schluck.

Meine Mundwinkel offenbarten scheinbar meine Gedanken, denn ihr kam nur ein freches, »Ja, schlucken kann ich wirklich gut!«, ĂŒber die Lippen.

»Waren meine Gedanken so einfach zu lesen?«, fragte ich.

»Ja, und jetzt lass uns anfangen, bevor ich es mir anders ĂŒberlege!«

Ich stand auf und ging zu meiner Spiegelreflexkamera, die auf meinem Schreibtisch stand.

»Und jetzt, was soll ich tun?«, fragte sie neugierig.

»Stell dich bitte erst einmal hin. Am besten du kommst zu mir herĂŒber und stellst dich vor die weiße Wand.«

Sie gehorchte und kam zu mir herĂŒber. Dann stellte sie sich an die Wand und wartete. Trotz des Sekts sah sie noch ziemlich angespannt aus. Ich knipste einfach drauf los.

»Sehr schön und jetzt dreh dich mal!«

Sie drehte sich und zeigte mir ihren Hintern. »Streck ihn mal frech fĂŒr mich heraus. Ruhig etwas ĂŒbertrieben, so als wĂ€rst du ein Pin-up-Girl!«, rief ich.

Grinsend streckte sie mir ihren drallen Po entgegen und legte, klatschte eine Hand kokett auf ihr Hinterteil, wĂ€hrend sie mir mit der anderen Hand einen Handkuss zuwarf. »Super, du machst das Klasse!«, lobte ich sie und mit jedem Foto, fiel es ihr leichter, sich zu bewegen. Sie fing an, mit den HĂŒften zu kreisen. Drehte sich herum, nahm ihre BrĂŒste in die HĂ€nde und drĂŒckte sie fest zusammen, wĂ€hrend sie ihre Lippen schĂŒrzte und mir einen weiteren Luftkuss gab.

»Knopf deine Bluse etwas auf!«, ermunterte ich sie, mutiger zu werden.

Meinen Worten folgend öffnete sie drei Knöpfe. Dabei musste sie aufpassen, dass ihre Wonnekugeln nicht von selbst aus dem DekolletĂ© hĂŒpften. »Wahnsinn, du hast wundervolle BrĂŒste!«, rief ich, »Ich wette, andere Frauen sind auf deinen Vorbau neidisch!«

Wieder presste sie ihre BrĂŒste fĂŒr die Kamera zusammen und dann öffnete sie dezent die Bluse und prĂ€sentierte ihren neckischen BĂŒstenhalter. Er war aus schwarzer Spitze und passte wie angegossen. Auch, wenn ich eigentlich eher auf kleinere BrĂŒste stehe, waren sie sehr schön anzusehen. »Wenn du dir ein Dirndl anziehen wĂŒrdest, wĂŒrdest du dich auf dem Oktoberfest dumm und dĂ€mlich verdienen!«, feuerte ich sie an.

Und ganz von allein, fing sie an, ihre GĂŒrtelschnalle zu lösen. Ich hielt jede Bewegung mit der Kamera fest. Dann öffnete sie den obersten Knopf ihrer Jeans und zog die Bluse heraus. Es folgte ein Knopf nach dem anderen und dann zog sie ihre Bluse langsam fĂŒr mich aus, bis sie mir entgegenflog und auf meiner Schulter landete.

»GefÀllt dir, was du siehst?«, fragte sie.

»Gefallen, ich liebe es dir zuzusehen!«, rief ich zurĂŒck.

»Das ist gut und wo wir schon einmal dabei sind, ich habe meine Bluse ausgezogen. Bevor ich weitermache, ist erst einmal dein schwarzes Hemd dran!«

Sie kam lĂ€chelnd auf mich zu und fing an, mein Hemd aufzuknöpfen. Ich ließ sie gewĂ€hren und schoss ein paar Nahaufnahmen ihres Gesichts und ihrer funkelnden Augen. Dann zog sie mir das Hemd frech ĂŒber den Kopf, was mit der Kamera um den Hals gar nicht so einfach war. Es gelang ihr aber, ohne einen Haftpflichtschaden zu verursachen.

»Möchtest du, dass ich meine Hose auch ausziehe?«, neckte sie mich schelmisch.

»Ja, Sweet!«, rief ich. »Zieh deine Jeans fĂŒr mich aus!«

Und mit kreisendem Becken knöpfte sie ihre Jeans weiter und weiter auf. Dann streifte sie diese von ihrem Hintern, den sie mir dabei aufreizend entgegenstreckte. Sie stoppte an der spannendsten Stelle, streifte sich kurz die Sneakers ab und reckte mir dann forsch ihren prallen Arsch entgegen. Die Jeans bedeckte ihren runden Hintern nur noch halb.

»Zieh sie aus. Trau dich. Zeig mir das Luder in dir!«, ermutigte ich sie, weiterzumachen. Passend zum BĂŒstenhalter sah ich die obere HĂ€lfte eines schwarzen Spitzenhöschens. QuĂ€lend langsam zog sie ihre Jeans Millimeter fĂŒr Millimeter tiefer und mit durchgedrĂŒckten Knien gab sie ihren Hintern dann erst frei, als ich mich kaum noch zusammenreißen konnte.

»GefÀllt dir mein wuchtiger Hintern?«, fragte sie.

»Gefallen? Der ist Bombe. Ich liebe ihn!«, gab ich ihr Zucker in Worten.

»Danke Ben, du gibst mir wirklich das GefĂŒhl, dass ich schön bin!«, sagte sie.

»Du bist schön Linda! Wirklich! Du bist schön!«

Ihre Wangen, die zwischenzeitlich beinahe schon eine normale Hautfarbe angenommen hatten, fingen erneut an rötlich zu schimmern. Sie brauchte diese Worte wie die Luft zum Atmen und dennoch machten sie Linda verlegen. Ihre Verlegenheit machte dieses Fotoshooting aber so besonders. Sie erledigte keinen Job. Sie lebte. Sie fĂŒhlte. Und sie genoss es in vollen ZĂŒgen.

Mit einem Grinsen auf den Lippen erhob sie ihren Oberkörper und kam auf mich zu, um meinen Teil des Deals einzulösen. Wie selbstverstĂ€ndlich öffnete sie meine GĂŒrtelschnalle und köpfte den Knopf meiner Jeans auf. Dann hörte ich das Ratschen des Reißverschlusses. Ich streifte ebenfalls meine Schuhe ab und sah zu, wie sie mir die Jeans langsam ĂŒber meinen Po herunterzog.

»Full Service!«, rief ich amĂŒsiert und hob zuerst ein Bein, dann das andere. Sie pellte mich aus der Jeans, wie ein Ei aus der Schale. Anhand ihres Grinsen erkannte ich, dass sie am Überlegen war, ob sie mir die Boxershorts gleich mit ausziehen sollte. Entschied sich dann aber nur fĂŒr die Jeans, um die Vorfreude noch ein klein wenig lĂ€nger auszukosten.

Als NĂ€chstes ging sie nun zu meiner SchlafzimmertĂŒr. Sie zog ladylike ihre Sneakersöckchen aus und umfasste anschließend mit beiden HĂ€nden den TĂŒrrahmen. Dann ließ sie ihren Po kreisen und streckte ihn mir fest entgegen. Die Konturen ihres Schambereichs und die freche Spalte zeichneten sich durch das enganliegende Spitzenhöschen deutlich ab. Ein gieriges Raunen kam ĂŒber meine Lippen und ich spĂŒrte, dass sich mein bestes StĂŒck langsam aufzurichten begann.

Sie drehte ihren Kopf leicht ĂŒber die Schulter und sah ihm dabei zu, wie es den weichen Stoff meiner Boxershorts nach außen drĂŒckte. Als sie sich genĂŒsslich auf die Unterlippe biss, knipste ich das nĂ€chste Foto.

»Willst du jetzt schon die Bilder fĂŒr dich knipsen, oder erst noch ein paar fĂŒr den Blog?«, fragte sie kokett.

Was ich wollte, stand fest, aber ich wollte trotzdem noch ein paar Bilder fĂŒr den Blog schießen. Noch ein paar anstĂ€ndige unanstĂ€ndige Fotos. »Nein, und auch wenn ich dich jetzt gerne schon darum bitten wĂŒrde, dein Höschen auszuziehen, will ich es noch ein klein wenig lĂ€nger hinauszögern!«

»Wie du willst!«, antwortete sie und richtete sich wieder auf. Dann drehte sie sich herum und lehnte sich mit dem RĂŒcken gegen meine TĂŒr. Sie fing wieder an, ihre BrĂŒste frech zusammenzudrĂŒcken. Sie zu kneten. Vor der Kamera mit ihnen zu spielen. Sie spielte mit ihren Wonnekugeln und schaute mir dabei die ganze Zeit grinsend auf den Schritt.

»Du kannst schön reden und mir vielleicht auch alles schönreden, aber weißt du was?«, fing sie an, mich zu triezen.

»Was?«

»Die Reaktion deines kleinen Freundes da unten zeigt mir, dass ich dir wirklich gefalle.« Und wieder biss sie sich verfĂŒhrerisch auf die Unterlippe. »Was meinst du, soll ich vielleicht etwas auf deinem Bett fĂŒr dich posieren?«

»Gute Idee!«, bestĂ€tigte ich und sah zu, wie sie ihren RĂŒcken von meiner TĂŒr löste und mit betonten HĂŒftschwung in mein Schlafzimmer stolzierte. Ihre Pobacken wippten rhythmisch und forderten mich auf, ihr zu folgen.

Sie legte sich bĂ€uchlings auf meine Bettdecke und drehte ihren Hintern einladend in meine richtig. »Ich weiß, dass du auf Ärsche stehst Ben. Ich habe deine Geschichten gelesen. Alle! Ich habe das GefĂŒhl, dass ich dich schon eine Ewigkeit kenne.«

»Oh ja!«, raunte ich zufrieden. »Ich stehe auf Ärsche und vor allem, wenn man zwischen den Pobacken.«

»Das Fötzchen sehen kann, ich weiß!«, unterbrach sie. Dann streckte sie mir ihren Hintern noch etwas fester entgegen und zog mit einer Hand das Spitzenhöschen so stramm, dass es tief in ihre Spalte rutschte. »Magst du es so? GefĂ€llt dir, was du siehst?«

»Ich liebe den Anblick!«, knurrte ich und erschrak ĂŒber meine Reaktion. Hatte sie mich so schnell so weit gebracht?

»Ben, das knurren kenne ich von deinem Video. Ich weiß, dass du knurrst, wenn du geil wirst. Und weißt du was?«

Ich ĂŒberlegte, ob ich antworten sollte, kam aber gar nicht dazu, da sie einfach weitersprach.

»Dein knurren macht mich tierisch an. Ich bin schon ganz feucht Ben!«

Meine Rute zuckte vor EntzĂŒcken und da ihre Augen an meinem Schritt klebten, wie eine Fliege am FliegenfĂ€nger, blieb ihr das erregte Zucken nicht verborgen.

»Ben, meine Pussy ist schon ganz nass!«, sprach sie und ich konnte die Erregung deutlich in ihrer Stimme hören. »Wie schön es wĂ€re deinen Schwanz jetzt da zu spĂŒren!«, hauchte sie angetörnt und strich sich mit dem Zeigefinger sanft ĂŒber die Spalte. Nur das schwarze Spitzenhöschen war dazwischen und verhinderte, dass ihre Finger in die triefende Furche tauchten. Ich schoss eine ganze Salve von heißen Fotos und hielt wie im Daumenkino fest, wie sie ĂŒber ihren Spalt rieb.

»Linda, du machst mich wahnsinnig!«, gab ich zu.

»Ben, genau das ist meine Absicht!« Grinsend sah sie mich an und schob nun ihren Oberkörper nach hinten. Sie richtete ihr GesĂ€ĂŸ aus und streckte es hoch in die Luft.

»Schau«, schilderte sie, »du brĂ€uchtest mir jetzt nur das Höschen herunterschieben und dann könntest du einfach so in mich eindringen. Mich aufspießen. Willst du mich aufspießen?«

»Ob ich dich aufspießen will? Ja, ich möchte dich am liebsten auf der Stelle aufspießen Linda!«, gab ich zu und merkte, wie sehr die Geilheit mich schon in ihren Bann gezogen hatte.

»Ich glaube, dass wir nun genug anstĂ€ndige Fotos fĂŒr den Blog haben, oder?«

»Ja, zieh dein Höschen aus Linda!«, forderte ich.

»Kann es sein, dass da jemand ziemlich geil ist?«

»Ja, verdammt! Ja, ich bin geil! Ist es das, was du hören willst Linda?«, fragte ich.

»Ja, ich will hören, dass du mich begehrst. Ich will hören, dass du mich ficken willst!«

»Linda, ich will dich ficken! Jetzt! Hier! Sofort!«

Linda reagierte und schob den Stoff ihres Spitzenhöschens beiseite. Ihre sĂŒĂŸe, frisch rasierte Spalte kam zum Vorschein und sie hatte nicht gelogen. Sie glĂ€nzte bereits feucht und klebrige FĂ€den ihrer Lust spanten sich von ihrer Spalte bis zum Stoff ihres Höschens. Wieder schoss ich eine Fotosalve und hielt alles in Bildern fest. In geilen Bildern. »Und nun«, sagte sie, »wird es Zeit, dass du deine Boxershorts ausziehst.«

Ich stand zu meinem Versprechen und schob auch meine Boxershorts etwas zur Seite. Mein Schwanz nutzte den ersten Spalt und schnellte hervor. »Wunderschön!«, kam ihr ein Kompliment zu meinem Schwanz ĂŒber die Lippen, ĂŒber die sie sich beim Anblick genĂŒsslich schleckte.

Jetzt spreizte sie ihre Schenkel ein bisschen weiter. Ihre gierige Spalte klaffte weit auseinander und ein langer Tropfen klebriger Lust seilte sich vor meinen Augen langsam herab zur Bettdecke. »Sieh, wie nass ich bin. Sie es dir genau an Ben!« Ihre Stimme klang so lustvoll. Sie zitterte leicht. Zeigte, dass die Lust sie bereits so sehr gepackt hatte, dass es ihr schwerfiel, einen klaren Satz zu sprechen.

Ich knipste und knipste. Das GerÀusch des Auslösers machte sie noch mehr an. Es kam mir beinahe so vor, als wenn der Auslöser sie dazu animierte, dass sie immer weitermachte. Und wÀhrend sie ihren Oberkörper nun flach auf meine Bettdecke presste, schob sie eine Hand zwischen ihren Schenkeln hindurch zu ihrer Furche.

»Ben, fotografiere mich und halte fest, wie ich es mir vor deinen Augen besorge. Stell dir vor, dass es dein Schwanz ist, der mich zum Höhepunkt bringt!«, rief sie und begann zu stöhnen. Mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers strich sie lustvoll ĂŒber ihre Perle. Sie fing an, sich zu streicheln.

»Du machst das toll Linda!«, unterstĂŒtzte ich sie. »Du machst mich tierisch an. Besorg es dir. Fick dich vor der Kamera. Zeig mir, wie du es magst!«

»Ja!«, stöhnte sie laut und rieb ihre Perle. »GefÀllt es dir so, oder möchtest du, dass ich mich mit den Fingern ficke?«

»Fick dich mit deinen Fingern!«, befahl ich.

Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, ließ sie gleich drei Finger bis zu den Knöcheln in ihrem Fötzchen verschwinden. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Immer schneller tauchte sie mit ihren Fingern in sich ein. Ich bewegte mich, wechselte die Position und war auf der Suche nach dem perfekten Foto.

»Ben, du machst mich mit deiner Kamera so geil. Ich bin ein zeigesĂŒchtiges FickstĂŒck!«

»Ja, du bist ein zeigesĂŒchtiges FickstĂŒck!«, wiederholte ich zur BestĂ€tigung und schoss ein geiles Bild nach dem anderen. So lange, bis sie laut jauchzend vor meinen Augen, vor meiner Kamera explodierte. Mit einem krĂ€ftigen Schwall weiblicher Lust kam sie. Aber sie hörte nicht auf und fingerte sich weiter. Schwall fĂŒr Schwall, kam sie nass. Spritzte meine ganze Bettdecke voll. Dabei schrie sie so laut, dass jeder meiner Nachbarn es hören musste. Erst als keine NĂ€sse mehr aus ihr herauskam, hörte sie auf und ließ sich erschöpft vor meinen Augen auf die nasse Bettdecke sinken.

»Rutsch mal ein StĂŒck!«, bat ich sie, mir Platz zu machen.

Ich wollte nur noch schnell die Kamera beiseitelegen, als sie fragte, »Warum?«

»Weil ich heiß auf dich bin und dich jetzt gerne ficken will!« Es war mir anzuhören, dass ich es keine Sekunde lĂ€nger aushielt.

Aber sie sah mich nur an und sagte, »Nein Ben, ich muss dich enttÀuschen, wir haben nur von Bildern gesprochen. Von ficken war in unserem Deal nie die Rede, oder?«

Völlig perplex sah ich sie an. »Aber du hast doch gerade gesagt«

Sie legte mir einen Finger auf die Lippen, einen Finger, der nach ihrer sĂŒĂŸen Fotze duftete, und unterbrach mich, »Wir haben miteinander gespielt. Du hast das Fotomodell heiß gemacht und ich den Fotografen. Aber ficken wirst du mich nicht. Zumindest jetzt nicht! Ich bin gerade sehr gut gekommen und muss mich nun erst einmal etwas ausruhen. Leg dich doch einfach neben mich und schlaf eine Runde. Wer weiß, vielleicht können wir ja nachher bei der anderen Flasche Sekt einen neuen Deal aushandeln!??« Dann nahm sie ihren Finger von meinen Lippen, drehte sich auf die Seite und schloss die Augen.

Ȁh
 Ă€hm
 Ă€h «, stotterte ich und fragte mich, ob sie mich jetzt bloß verarschte oder ob sie es ernst meinte. Mein Schwanz pulsierte bereits vor Lust und fĂŒhlte sich an, als ob er jede Sekunde zerbersten wĂŒrde.

Deine Meinung ist mir wichtig!

Du kommst hier nicht rein!

Komm wieder, wenn du volljÀhrig bist!!!

Bist du schon 18 ?