How I met Pretty Woman

Eine erotische Geschichte vom Sex mit einer Hure

Die Geschichte fĂ€ngt mit der E-Mail einer Leserin meines Lustagebuch’s an. Sie ist eine Professionelle. Eine Hure und sie fragte mich, ob ich nicht Ghostwriter ihrer Lebensgeschichte werden möchte, da sie ihre Geschichte gern zu Papier bringen wĂŒrde. Mich reizte die Idee und ich lud sie fĂŒr ein GesprĂ€ch zu mir ein. Sie erzĂ€hlte mir ganz viel aus ihrem Leben. Es wurde spĂ€t und ich wollte ihr den lange RĂŒckweg nach MĂŒnchen nicht mehr zumuten. Ich bot ihr mein Schlafzimmer an und ich schlief auf der Couch. Zumindest versuchte ich es. Als sie mich allerdings fragte, ob ich nicht vielleicht ein Spielzeug fĂŒr sie hĂ€tte, war ich hellwach und lauschte ihr mit gespitzten Ohren.

Du bist neugierig geworden? Du willst wissen, wie es weitergeht. Ich wĂŒnsche dir viel Spaß beim Lesen meiner erotischen Geschichte.

Diese Geschichte ist durchaus an einigen Stellen etwas hÀrter und es gibt #fisting und #Analsex 

Lesezeit: ca. 22 Minuten

Selten zwar, aber hin und wieder kommt es doch vor, dass mir eine Blogleserin oder Blogleser eine E-Mail schreibt. Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass es hĂ€ufiger vorkommt. Habe mal gedacht, dass sich mehr Menschen trauen – mir eine ihrer Fantasien zu beschreiben – und mich bitten wĂŒrden, aus ihrer Fantasie eine Geschichte zu machen. Ich frage mich oft, woran es liegt


Haben wir keine WĂŒnsche oder Fantasien mehr?

Oder, sind wir so sehr durch Verpflichtungen – Schule, Studium, Beruf, Familie etc. – eingespannt, dass wir gar keine Zeit mehr fĂŒr heiße Vorstellungen in unserem Kopfkino haben?

Vielleicht aber, seid ihr einfach nur zu feige?!?

Mir geht dabei Tutti Frutti durch den Kopf. Eine Sendung ohne Sinn und Verstand. Mit hĂŒbschen MĂ€dels, die nette Bikinis in fruchtigen Farben trugen und deren Nippel mit den passenden Fruchtbildern ĂŒberklebt waren. Die reiferen FrĂŒchte meiner Leser können sich vielleicht noch daran erinnern. Sie lief damals (1990 bis 1993) auf RTL. Offiziell hat natĂŒrlich niemand diesen Schweinkram geschaut! Es ist bis heute unerklĂ€rlich, wie diese Sendung auf diese topp Einschaltquoten kam.

Ich war damals ĂŒbrigens so vierzehn, fĂŒnfzehn – als die Sendung lief – und wurde auch so ein-, zweimal beim Masturbieren von meinen Eltern erwischt. Peinlich, aber das gehört wohl eben zum Erwachsenwerden dazu, oder?

Aber, ich schweife ab


Die E-Mail kam von einer reifen Mittvierzigerin. Sie beschrieb mir ihr Leben und fragte mich zum Ende der Mail hin, ob ich nicht Lust hĂ€tte, ihre Geschichte niederzuschreiben. Was soll ich sagen, da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin und es ĂŒber ein Thema ging, ĂŒber das ich mir schon hĂ€ufiger Gedanken gemacht habe – beziehungsweise, das sogar auf meiner persönlichen Wunschliste stand – sagte ich zu und lud sie auf einen Kaffee ein.

Da sie aus MĂŒnchen kam, war es ein ziemlich weiter weg fĂŒr eine Tasse Kaffee und ein – nennen wir es – Interview. Ich hĂ€tte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass sie diese Strapaze auf sich nehmen wĂŒrde. Scheinbar war es ihr aber so wichtig, dass sie meine Einladung annahm und sich tatsĂ€chlich ein paar Wochen spĂ€ter auf den Weg zu mir nach Bielefeld machte.

Ich saß schon im CafĂ©, als ich sah, wie die TĂŒr aufging und eine Frau, auf die ihre Beschreibung passte, hereinkam. Sie schaute sich um. Erkannte, dass in der unteren Etage kein Mann saß und steuerte so zielstrebig auf die Treppe zu. Ich saß ganz oben im dritten Stockwerk des alten Fachwerkhauses. Hier war es um noch ganz leer. Im zweiten Stockwerk war mehr los, aber bis ganz oben verirrte sich niemand.

Als sie die letzten Stufen erklommen hatte und mich sah, fing sie an zu lĂ€cheln. Ich stand auf und ging ihr entgegen. Mit einem »Schön, dass du hier bist. Hattest du eine anstrengende Fahrt?«, begrĂŒĂŸte ich sie. Sie nahm mich in den Arm, drĂŒckte mich als wĂ€ren wir alte Freunde und gab mir einen BegrĂŒĂŸungskuss auf die Wange. Nach der BegrĂŒĂŸung fĂŒhrte ich sie zu unserem Tisch und ich zog ihr einen Stuhl, ganz wie es sich fĂŒr einen Gentleman gehörte zurĂŒck, damit sie platznehmen konnte.

Sie hielt sich nicht lange mit Smalltalk auf. In ihrem Job war Zeit Geld, und so kam sie ziemlich schnell zur Sache.

»Du willst bestimmt wissen, wie ich zu meinem Job gekommen bin?«, fragte sie und ich nickte. »Was soll ich sagen «, fing die blonde Frau mit dem pflegeleichten Kurzhaarschnitt zu erzĂ€hlen an und legte mit ihrer Lebensgeschichte los. Zusammenfassend kann man sagen, dass sie fĂŒnfundzwanzig Jahre verheiratet war und ihr Mann – ein notorischer Sexmuffel war. Sie hingegen war ausgesprochen sexhungrig. Als »Nymphoman veranlagt« bezeichnete sie sich selbst. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und suchte sich jemanden, der ihr das gab, was ihr Jahrzehnte lang gefehlt hat. Sie spĂŒrte aber schnell, dass ihr durch die lange DiĂ€t die lange Zeit der Abstinenz ein Mann allein nicht ausreichte, um ihr Verlangen zu stillen. Außerdem – und das stand fĂŒr sie schon bei Beginn der AffĂ€re fest – wird ihre Ehe bald enden.

Da ihr Mann das Geld mit nach Hause brachte und sie sich – wie so viele Frauen ihrer Generation – um die Kinder gekĂŒmmert hatte, wusste sie auch, dass sie fĂŒr eine Trennung Geld brauchen wĂŒrde. Denn mit der Trennung und der irgendwann auf sie zukommenden Scheidung, wĂŒrde er ihr auch den Geldhahn zudrehen. »Ich wusste also, ich brauchte Geld und mit Sex kann man Geld verdienen. Warum also nicht das Angenehme mit dem NĂŒtzlichen verbinden?«, beendete sie ihre AusfĂŒhrungen und grinste mich an. »Denkst du jetzt schlecht ĂŒber mich?«, fragte sie nach einer kurzen Pause.

»Nein, wieso sollte ich?«, stellte ich ihr eine ehrliche gemeinte Frage.

»Ich weiß nicht, viele sehen einen als Mensch zweiter, dritter oder gar vierter Klasse, wenn sie wissen, dass man eine Nutte ist!«, antwortete sie zischend.

»Nein, ich denke nicht so. Mir ist es egal, wie jemand sein Geld verdient, solange er Spaß bei dem hat, was er tut!«, teilte ich meine Gedanken mit ihr. »Was ich nicht mag ist, wenn sich Frauen jedoch verkaufen MÜSSEN, damit sie sich selbst oder gar ihre Kinder ernĂ€hren können und/oder von einem ZuhĂ€lter dazu gezwungen werden.«

»Mich zwingt niemand! Mein ZuhĂ€lter ist eine Ă€ltere Dame. Sie hat selbst jahrelang angeschafft. Jetzt hat sie ein riesengroßes Haus mit ganz vielen Zimmern. Wir sehen uns halt eher als eine Familie und sie ist unsere Mutti. Ich kann selbst bestimmen und eigenstĂ€ndig entscheiden, wann ich arbeite, wen ich mit auf mein Zimmer nehme oder eben nicht. Der einzige Unterschied ist, ich zahle das Zimmer fĂŒr die genutzten Stunden und nicht pro Tag«, erklĂ€rte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

»Und was sind das so fĂŒr Typen die zu euch kommen?«, interessierte es mich.

»Mal so und mal so!«, antwortete sie schelmisch grinsend. »Bei vielen wĂŒrde man nie glauben, dass sie es ĂŒberhaupt nötig haben, zu einer Prostituierten zu gehen. Einige sehen wirklich richtig gut aus und man denkt, die könnten doch an jeder Hand zwei Frauen haben. Bei solchen Leckerlies, wĂŒrde ich es manchmal sogar fĂŒr umsonst machen. Mache ich natĂŒrlich nicht, aber « WĂ€hrend sie davon erzĂ€hlte, sah ich, dass ihr gerade das Bild eines solchen Mannes durch den Kopf ging, und sie schob sich die HĂ€nde in den Schoß. Leider konnte ich nicht durch die massive Eichentischplatte schauen, aber ich wĂŒrde wetten, sie hatte sich dabei frech ĂŒber die Scham gestrichen. Dann sah sie mich an und fragte, »Hattest du schon einmal Sex mit einer KĂ€uflichen?«

»Nein!«, gab ich zu, »Das wird auch nicht passieren. FĂŒr mich hat Sex eben sehr viel mit Leidenschaft und GefĂŒhl zu tun. Ich will, dass eine Frau mit mir schlĂ€ft, weil sie mich begehrt und die Vorstellung, dass sie nur mit mir schlĂ€ft, weil sie Geld dafĂŒr bekommt, törnt mich nicht nur ab, es ist schlichtweg unvorstellbar fĂŒr mich!«

»Du hast dich also nie gefragt, ob eine Frau die«, sie rĂ€usperte sich frech, »berufsmĂ€ĂŸig Sex hat, manche Dinge eventuell sogar besser kann, als eine normale Frau?« Wieder zog sie ihre Arme eng an ihren Körper und ich meinte erneut zu erkennen, dass ihre HĂ€nde in ihrem Schoß ĂŒber ihre Vulva strichen, wĂ€hrend sie mich ansah, und auf meine Antwort wartete. Zwar ĂŒber ihrer Jeans, aber das bedeute ja nicht, dass es sich nicht schön anfĂŒhlen könnte.

»Doch, die Frage habe ich mir sogar tatsĂ€chlich schon gestellt. Ich glaube ja auch, dass ein Profi-Rennfahrer einem normalen Autofahrer gegenĂŒber auf dem NĂŒrburgring Vorteile hat«, wĂ€hlte ich ein Beispiel, das mit Sex nichts zu tun hat, »Nichtsdestotrotz Ă€ndert dies dennoch nichts an meiner Einstellung und somit werde ich es niemals herausfinden. So interessant ich diese Frage auch finde und wie sehr mich diese Erfahrung reizen wĂŒrde!«

»Schade!«, raunte sie und zwinkerte mir neckisch zu. »Was wĂŒrde dich denn interessieren, was eine Professionelle besser können könnte?«

Ich ĂŒberlegte kurz und antwortete dann, »Ich frage mich zum Beispiel, ob eine «, das Wort kam mir nur schwer ĂŒber die Lippen, »Nutte vielleicht besser blasen kann, als eine normale Frau!« Ich beobachtete sie ganz genau. Sie schmunzelte erneut und ich erkannte, dass sie merkte, wie schwer es mir fiel, Worte wie Nutte oder Hure zu sagen. FĂŒr sie selbst schien es ganz normal zu sein. Sie schien kein Problem damit zu haben – ich meinte es natĂŒrlich auch nicht negativ oder abwertend. Es waren halt die umgangssprachlichen Begriffe. »Vielleicht kennt eine Hure ja besondere Tricks?«, grinste ich und ergĂ€nzte dann, »Aber, ich glaube, das lĂ€sst sich wahrscheinlich auch nicht verallgemeinern. Ich denke, die Frauen, die es wie du aus Passion machen, werden es bestimmt sogar besser hinkriegen als normale Frauen. Die aber, die es nur wegen des Geldes machen, bei den kann ich es mir sogar relativ lieblos vorstellen und sehe da wahrscheinlich sogar die normale Frau im Vorteil, die es zumindest mit Leidenschaft angeht.«

»Soso«, machte sie, »Das fragst du dich also. Ich könnte dir diese Frage kinderleicht beantworten!« Dabei biss sie sich verfĂŒhrerisch auf die auf die Unterlippe und griente mich an. »Du bist ĂŒbrigens auch einer von den Kandidaten, fĂŒr die ich die Beine sogar umsonst breitmachen wĂŒrde!«

»Vielen Dank!«, sagte ich höfflich, »Aber ich lehne das freundliche Angebot dennoch ab.« Dann versuchte ich das Thema schnell in eine andere Richtung zu lenken. »FĂ€hrst du nachher eigentlich wieder nach Hause oder hast du dir ein Zimmer fĂŒr die Nacht gesucht?«

»Ehrlich gesagt habe ich gar nicht so weit gedacht«, gab sie zu. Sie sah kurz auf ihre Uhr. »Ich bin heute immerhin schon sieben Stunden gefahren. Jetzt haben wir es gleich schon 18 Uhr. Eigentlich habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn gedacht, ich fahre heute noch nach Hause. Ich merke aber, dass ich schon ziemlich groggy bin. Glaubst du, man kriegt so spontan noch ein Zimmer auf die Schnelle?«

»Ich denke schon!«, sagte ich, merkte aber, dass es nicht die Antwort gewesen ist, die sie sich erhofft hatte.

»HĂ€ttest du etwas dagegen, wenn ich eventuell bei dir ĂŒbernachten wĂŒrde. Mein Monat war bis jetzt noch nicht so eintrĂ€glich und ich möchte offen gestanden jetzt nicht unbedingt auch noch unnötig Geld fĂŒr ein Hotel rauswerfen. Ich wĂŒrde auch mit deiner Couch vorliebnehmen!«, bat sie und sah mich mit blaugrauen Kulleraugen an.

ZĂ€hneknirschend stimmte ich zu.

Kurz darauf zahlte ich die Rechnung und wir gingen zu unseren Autos. Das Navi hatte sie zu dem Parkplatz gelotst, auf dem auch ich geparkt hatte. »Fahr mir einfach hinterher!«, sagte ich zu ihr, als wir vor ihrem Auto standen. Dann stieg ich in meinen BMW, der nur ein paar Autos weiter geparkt war, und fĂŒhrte sie vorausfahrend zu meiner Wohnung.

»Willkommen en la casa Wilder!«, sagte ich, den Arm einladend ausgestreckt in meine Wohnung zeigend. LÀchelnd trat sie ein.

»Sehr schöne helle RÀume und das sieht alles so schön und neu aus«, stellte sie begeistert fest.

»Dankeschön!«, antwortete ich zurĂŒcklĂ€chelnd, »Möchtest du etwas trinken?«

»Hast du Wein da?«, fragte sie und vergewisserte sich schnell noch einmal auf die Uhr schauend, ob es fĂŒr diese Frage nicht noch zu frĂŒh war.

»Ja, lieblich oder trocken?«, erkundigte ich mich und ging schon einmal zum Weinregal neben dem KĂŒhlschrank.

»Lieblich«, erwiderte sie grinsend, »Reife FrĂŒchte schmecken sĂŒĂŸ und in meinem Fall, trinken sie auch gerne sĂŒĂŸ!«

Ohne nĂ€her darauf einzugehen oder es zu kommentieren, fischte ich meinen spanischen Lieblingswein aus dem Regal. Ging dann mit der Flasche in der Hand zur KĂŒchenzeile, stellte sie ab und nahm zwei WeinglĂ€ser aus dem HĂ€ngeschrank. Dann öffnete ich die breite Besteckschublade und zauberte den Flaschenöffner hervor. Ich entkorkte die Flasche und fĂŒllte unsere GlĂ€ser zur HĂ€lfte. »Bitte sehr«, sagte ich und reichte ihr ein Glas.

»Dankeschön! Auf eine schöne Geschichte!«, stieß sie einen Trinkspruch aus und mit mir an.

»Auf eine schöne Geschichte!«, wiederholte ich.

»Auf eine wahre Geschichte!«

»Wollen wir uns aufs Sofa setzen?«, fragte ich.

»Sehr gerne. Es sieht gemĂŒtlich aus«, antwortete sie und setzte sich. »Willst du schon mit dem Schreiben anfangen, wĂ€hrend wir reden?«

»Kann ich machen «

So saßen wir also auf der Couch. Tranken Wein und sie erzĂ€hlte mir ihre Geschichte.

Ich machte mir Notizen. Schrieb einige Passagen auch mehr oder weniger so ab, wie sie sie mir erzĂ€hlte. Die Zeit verging wie im Fluge. Es war – denke ich mal – gegen 22 Uhr, drei leere Flaschen Wein und ein GesprĂ€ch, dass sich ausschließlich um Sex drehte spĂ€ter, als sie fragte, »Bist du eigentlich genauso erregt wie ich? Das viele ĂŒber Sex sprechen hat mich ganz feucht gemacht!«

»Nein!«, log ich und erwĂ€hnte noch einmal, dass Sex gegen Bares gegen meine Ideale verstĂ¶ĂŸt.

In Wirklichkeit hatte mich das GesprĂ€ch schon geil gemacht. Wie sollte es auch anders sein. Schließlich hatte sie mir ganz genau erzĂ€hlt, was sie schon alles erlebt hatte und was sie so mit Freiern gemacht hatte. Manche Dinge davon waren schon sehr anregend und wĂ€hrend sie erzĂ€hlt hatte, habe ich mir diese auch vorgestellt. Ergebnis, eine beachtliche Beule in der Jeans, bei der ich froh war, dass sie die nicht sehen konnte, da ich im Schneidersitz mit MacBook auf dem Schoß vor ihr saß.

»Hast du etwas dagegen, wenn ich mal kurz bei dir unter die Dusche springe?«, fragte sie und ĂŒberraschte mich mit dem plötzlichen Themenwechsel.

»Eigentlich hatte ich eher gedacht, dass wir gleich zu Bett gehen. Also, du darfst in meinem Bett schlafen und ich schlafe auf der Couch!«, erwiderte ich.

»Du lĂ€sst mich in deinem Bett schlafen und schlĂ€fst freiwillig auf der Couch?«, erkundigte sie sich unglĂ€ubig und sah mich mit großen Augen an.

»Ja, so hat es mir meine Mom beigebracht!«, antwortete ich.

»So zuvorkommend hat mich schon lang niemand mehr behandelt!«, stellte sie fest und ihre Augen strahlten vor Begeisterung. »Darf ich trotzdem kurz duschen? Die lange Fahrt. Es war im Auto durch die Sonne auch ziemlich warm. Ich fĂŒhle mich irgendwie schwitzig und klebrig.«

»NatĂŒrlich darfst du! Treppe rauf, linke TĂŒr. HandtĂŒcher sind im Regal. Such dir eins aus. Wenn du fertig bist, einfach BadezimmertĂŒr auf. Geradeaus laufen bis zur letzten TĂŒr, dahinter befindest du dich in meinem Schlafzimmer. Mach es dir gemĂŒtlich und fĂŒhl dich wie zuhause!«, erklĂ€rte ich.

Sie bedankte sich, schnappte sich die kleine Sporttasche, die sie mitgebracht hatte, und ging die Treppe hinauf. Kurz darauf hörte ich plÀtscherndes Wasser.

Ich nutzte die Zeit alleine und entknotete erst einmal meine Beine. Durch das lange sitzen im Schneidersitz kribbelten sie und waren eingeschlafen. Das Kribbeln zog mir sogar bis in die Lenden und jegliches GefĂŒhl in den Beinen und im Schritt war mir abhandengekommen. Ich konnte nicht einmal deuten, ob ich noch eine Erektion hatte oder nicht. Es fĂŒhlt sich ja schon komisch an, wenn einem die FĂŒĂŸe eingeschlafen sind, oder der Arm, wenn man zu lange mit dem harten Kopf darauf gelegen hatte, aber ein eingeschlafener Schritt war ein höchst merkwĂŒrdiges GefĂŒhl.

Als ich vorsichtig aufstand und es schaffte stehen zu bleiben, ohne umzufallen konnte ich mir die Frage jedoch beantworten. Er stand immer noch und ausgelöst durch das Kopfkino erkannte ich eine faustdicke durchnĂ€sste FlĂ€che in meinem Schritt. Klasse!, dachte ich, Boxershorts und Jeans feucht. Hoffentlich fĂ€llt es ihr nicht auf! Wobei ich gar nicht davon ausging, dass sie noch einmal runterkommen wĂŒrde. Wahrscheinlich ging sie direkt ins Bett.

Und so war es auch. Nachdem sie mit dem Duschen fertig war und sich abgetrocknet hatte, hörte ich, dass sie ins Schlafzimmer tippelte. Ich rĂ€umte die WeinglĂ€ser und leeren Flaschen weg, löschte anschließend die Lichter und zog mich bis auf die UnterwĂ€sche aus. GemĂŒtlich mummelte ich mich in zwei Kuscheldecken ein und machte es mir auf der Couch bequem. Da ich untenrum fĂŒr gewöhnlich nackt schlief, störte mich die Boxershorts dermaßen, dass ich auch nach mehr als einer halben Stunde immer noch kein Auge zukriegt, hatte. Ich konnte partout nicht einschlafen, woraufhin ich die Shorts dann – obwohl ich sie in jener Nacht eigentlich anlassen wollte – irgendwann widerwillig doch auszog und zwischen Couch und Beistelltisch zu Boden fallen ließ.

Ich hatte mich gerade wieder richtig hingelegt, als ich hörte, wie die SchlafzimmertĂŒr aufging und sie sich kurz darauf auf leisen Sohlen, wie eine Katze, die Treppe herunter schlich.

Der Vollmond schien so hell durch das große Panaromafenster vom Balkon, dass ich sie sehen konnte, als sie unten angekommen war und in einem Set aus weißer SpitzenwĂ€sche vor meinem Sofa stand. »Du?«, fragte sie ganz leise, »Hast du vielleicht ein bisschen Spielzeug da?«

»Spielzeug?«, vergewisserte ich mich, auch wenn ich ganz genau wusste, was sie meinte, und richtete mich auf der Couch, ihr zugewandt auf.

»Ja, du weißt doch, ich bin ein bisschen«, sĂ€uselte sie, »Nymphoman veranlagt. Ohne ein paar Orgasmen kriege ich kein Auge zu. Ich habe ja schon mit meinen Fingern an mir herumgespielt, aber so langsam machen diese schlapp. Mir fehlen aber noch so zwei, dreimal damit ich einschlafen kann.«

»Guck mal in den breiten Schubkasten unterm Bett. Da findest du bestimmt etwas!«, bot ich ihr an.

»Kannst du nicht kurz mitkommen und sie mir geben. Ich wĂŒhle nicht gern bei fremden Menschen in den Schubladen herum. Das gehört sich nicht!«

Mitkommen? Verlegen wechselten meine Blicke im Mondschein von meinem Schoß zur Boxershort auf dem Boden. »Ist schlecht gerade!«, stotterte ich. »Bedien dich einfach. Ist schon in Ordnung. Ich habe es dir ja hiermit erlaubt!«

Sie wusste ganz genau, warum ich stammelte. »Bist du unter der Decke etwa nackt?«, fragte sie provokant.

»Ja!«

»Dann wickle dir die Decke um. Ich gehe nicht an fremde Schubladen!«, wiederholte sie sich in strengem Ton.

»Okay, dann geh schon mal vor
 ich komme gleich nach!«, stellte ich klar.

Dann stand ich auf, wickelte mir die Decke drei Mal um die Taille und ging hinter ihr her.

Als ich ins Schlafzimmer kam, dauerte es einen Moment, bis meine Augen sich an das Licht der Nachttischlampe gewöhnt hatten und nach ein paar blinden Schritten kniete ich auch schon vor meinem Bett.

Sie saß gute fĂŒnfzig Zentimeter im Schneidersitz sitzend vor mir auf dem Bett. Knartschend öffnete ich die Schublade und sie drehte sich leicht in meine Richtung. Unbeabsichtigt hob ich meinen Blick und schaute fĂŒr den Bruchteil einer Sekunde auf ihr von Spitze ĂŒberdecktes Dreieck. Ein Blumenmuster verzierte es und zwischen den Blumen war der Stoff beinahe durchsichtig. Ich konnte ihre reifen, ziemlich großen Labien durch die transparenten Stellen gut sehen und fragte mich, ob sie das absichtlich so arrangiert hatte. Schnell, bevor es ihr auffallen sollte, senkte ich meinen Kopf wieder und kramte in meiner Spielzeugschublade. Dann holte ich mein Liebslingstoy, der kleine Massagestab mit dem rotierenden Kugelkopf hervor. Er hatte den Spitznamen Kraftprotz, und diesen hat er auch vollkommen zu recht, bekommen. »Bitte sehr!«, sagte ich und drĂŒckte ihn ihr in die Hand, »Der ist schon mal genau richtig fĂŒr dich!« Kurz darauf fand ich zwischen ein paar Fesseln und Klemmen, einem Diamond Plug und diversen Dildos und Vibratoren – man könnte meinen, ich habe einen kleinen Spielzeugtick – endlich auch noch den Satisfyer Pro im Pinguin Gewand. Da dieser bei uns MĂ€nnern nicht funktionierte, war er quasi noch neu und unbenutzt. »Der ist auch noch toll!«, sagte ich, »Ich habe gehört, dass die beiden zusammen richtig böse sind!«

»Soso, hast du gehört!?«, fragte sie grinsend.

»Ja!«, habe ich gehört. »Der Satisfyer ist auch noch unbenutzt. Der Kraftprotz, den benutze ich auch öfters. Ist mein Lieblingsspielzeug. Bringt mich nach wenigen Minuten schon zum Zucken und macht tolle Orgasmen«, erklĂ€rte ich. »Brauchst aber keine Sorge haben. Ich habe den heute Morgen frisch saubergemacht
 Sind keine Spermareste mehr von mir dran!«

»Schade!«, kam es frotzelnd zurĂŒck. »Und wie benutzt man die zusammen?«

»Also, mir wurde berichtet, dass es ziemlich brachial sein soll, wenn du dir ein paar Höhepunkte mit dem Kraftprotz holst und wenn dein Kitzler dann irgendwann sagt: Ich kann nicht mehr, weil der wirklich ziemlich stark ist und Du zwangslĂ€ufig ĂŒberreizt sein wirst
 dann nimmst du den Satisfyer. Du musst deinen Kitzler einfach etwas freilegen und die kleine Öffnung vom Satisfyer direkt ĂŒber ihn stĂŒlpen. Schalte ihn ein und finde selbst heraus, ob das, was ich gehört habe, stimmt!« Ich schob die Schublade zu und der dadurch entstehende Luftzug wirbelte den sĂŒĂŸlich herben Duft ihrer Lust auf. Scheiße!, dachte ich, ich muss zusehen, dass ich hier raus komme.

Sie bedankte sich und ich drehte mich rasch um, schloss die SchlafzimmertĂŒr hinter mir und ging wieder runter ins Wohnzimmer.

Wieder auf der Couch angekommen, gelang es mir natĂŒrlich wieder nicht, einzuschlafen. Ich kriegte einfach kein Auge zu. Stöhnend hörte ich sie spielen und sah sie vor meinem inneren Auge vor mir, wie sie sich mit meinem Lieblingsspielzeug einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffte.

Sie bemĂŒhte sich gar nicht, leise zu spielen. Das machst du doch mit Absicht!, grummelte ich in meinen Dreitagebart und wĂ€lzte mich gezwungen zum HöhepunktezĂ€hlen von der linken auf die rechte Seite. Nach dem dritten Orgasmus reichte es mir. Sie jauchzte so laut, dass es durch das ganze Haus schallte. Das hĂ€lt doch kein Schwein aus! Mit einer Mischung aus Wut und Geilheit drehte ich mich auf den RĂŒcken, schob die Decke beiseite und fing dann an es mir ebenfalls selbst zu besorgen.

Zuerst beinahe noch zurĂŒckhaltend, verrieb ich meine Lusttropfen auf meiner Schwanzspitze. Schnell aber wurde ich grober, umfasste ihn fest und wichste ihn – hart und fordernd.

Ich wollte einfach so schnell wie möglich kommen und Erlösung finden. Die Bilder im Kopf loswerden. Die Erinnerung ihres Mösengeruches aus meinem Kopf verbannen. Und, ich hoffte, dass sie bis dahin auch endlich fertig war. Außerdem musste ich wirklich langsam schlafen. Ich hatte am nĂ€chsten Tag Termine. Wie sollte ich meine Kunden vernĂŒnftig beraten, wenn ich total ĂŒbermĂŒdet war, weil ich die halbe Nacht wach gewesen bin? Da sie so laut stöhnte, dass die Nachbarn sowieso dachten, dass hier vermutlich eine wilde Sexparty stattfindet, musste ich mich auch nicht zurĂŒckhalten. Im Gegenteil. Ich wollte sie zwar nicht ĂŒbertönen. Nein, sie sollte es, wenn möglich nicht mitkriegen. Ich wollte sie aber auch nicht mehr dabei hören. Und so wichste ich meinen Schwanz kraftvoll weiter und hielt meine eigenen LustgerĂ€usche nicht lĂ€nger zurĂŒck. Mein Plan ging auf. Zumindest beinahe, denn dem erlösenden Orgasmus nĂ€herkommend, legte ich meinen Kopf in den Nacken und drĂŒckte meinen RĂŒcken durch. Dabei öffnete ich stöhnen meinen Augen einen winzigen Spalt weit und blickte – direkt in ihr Gesicht. Sie stand dicht vor dem Sofa und beobachtete mich unverhohlen.

Mein Orgasmus rĂŒckte sofort in weite Ferne und ich stoppte abrupt.

»Scheiße!«, motzte ich echauffiert und völlig aus der Puste. »Stehst du schon lange da?«, wollte ich nach Luft ringend wissen.

»Eine Minute. Vielleicht zwei!«, antworte sie amĂŒsiert. »Es hat mich ziemlich angemacht dir zuzusehen!«

»Was wolltest du denn?«, ĂŒberging ich ihre Aufforderung und bemerkte da erst, dass sie gar kein Höschen trug. Den BH hatte sie zwar noch an, aber untenherum reflektierten die HĂ€rchen ihres getrimmter Busches das Mondlicht.

»Eigentlich wollte ich dich fragen, ob du ein Ladekabel fĂŒr den Massagestab hast. Der Akku ist leergespielt.« Sie machte eine kleine Pause. »Aber, wenn ich ehrlich sein darf, ist mir gerade nach einem anderen Spielzeug!«

»Ja, du darfst ehrlich sein, aber ich bleibe dabei. Sex gegen Bezahlung ist nicht meins!«, wiederholte ich meine Worte aus dem CafĂ©. »Das hat nichts mit Geiz zu tun. Das Geld dafĂŒr habe ich. Aber Lust und Geld sind fĂŒr mich nicht unter einen Hut zu kriegen. Da habe ich einfach meine Prinzipien!«

»Ben, nochmal!«, antwortete sie und ich konnte deutlich hören, dass sie zornig und gereizt klang, »Ich will von dir kein Geld! Gerade bin ich einfach nur geil und ich will von dir so lange hart und wild gefickt werden, bis mein Kitzler – der immer noch wie wild puckert und mehr will – endlich Ruhe gibt. Kriegst du das hin?«

Anstatt zu antworten, setzte ich mich auf. Drehte mich. Stellte meine Beine auf den Fliesenboden. Stand auf. Ging zu ihr rĂŒber. DrĂŒckte sie an die Wand. FĂŒhrte meine Hand in ihren Schoß. Drang mit zwei Fingern in sie ein und fing sie hart an zu fingern. »Ja, ich denke, dass ich das hinbekomme!«, Ă€ußerte ich knurrend und kehlig. Sie ging sofort leicht in die Hocke und öffnete ihre Schenkel, soweit sie konnte.

»Das freut mich zu hören «, schnurrte sie. »FĂŒhlst du wie nass und geil ich bin. WĂ€re ich das, wenn es mir bloß ums Geld ginge?«

»Ich weiß es nicht, antwortete ich ehrlich, »Aber Geld wirst du von mir auch nicht kriegen.«

»Will ich auch nicht. Ich will nur deinen Schwanz. Fick mich! Fick mich hart! Fick mich, so wie ich es brauche!«

Und so fickte ich sie zuerst noch mit meinen Fingern. So geil, wie sie war, reichten zwei Finger nicht. Selbst drei Finger passten mĂŒhelos in ihre Fotze. Ich probierte vier und auch die waren kein Problem. Ohne meine Finger aus ihrer Fotze zu nehmen, zog ich sie von der Wand weg und drĂ€ngte sie rĂŒcklings zum KĂŒchentisch. Mit der freien Hand schob ich die darauf liegenden Sachen einfach beiseite. Ein paar Dinge vielen zwar polternd zu Boden, es war mir aber einfach schlichtweg egal.

Sie streckte sich ein paar Millimeter in die Höhe und setzte sich mit dem Hintern auf die Tischplatte. In einer Bewegung legte sie sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine fĂŒr mich. Ich schob ihr wieder meine vier Finger in die klaffende Muschi und nahm meinen Daumen noch mit hinzu.

»Ja, schieb mir deine ganze Hand in meine gierige Möse!«, stöhnte sie wissend, was ich mit ihr vorhatte.

Meine Hand, die nicht gerade klein und auch nicht schlank und knochig ist, war schon eine etwas grĂ¶ĂŸere Herausforderung. So einfach kriegte ich die nicht in ihrem Schoß versenkt. Bis zu den Knöcheln gelang es mir. Danach ging es erst einmal nur stĂŒckchenweise. Vorsichtig bewegte ich meine Hand vor und zurĂŒck und drang bei jedem neuen Anlauf ein paar zehntel Millimeter tiefer in sie ein. Sie stöhnte und wand sich auf der Tischplatte. Ließ ihr Becken kreisen. Presste ihren Schoß meiner Hand entgegen und dann mit einem Mal, spĂŒrte ich, wie ihre Lustmuskeln nachgaben, und meine Hand verschwand gĂ€nzlich in ihrer Muschi.

Es fĂŒhlte sich geil an. Ich konnte jede einzelne Rille ihres Lustkanals fĂŒhlen. Bohrte meine Hand tiefer und tiefer in sie, bis ich irgendwann ihre GebĂ€rmutter berĂŒhrte. Ihr Schoss hatte meine Hand bis zur HĂ€lfte meines Unterarms verschluckt. Ein geiler Anblick, der mich ungemein erregte und anmachte.

Ganz langsam fing ich an, sie zu fisten. Genoss es, sie dabei stöhnen zu hören. Genoss es, zu spĂŒren, wie sie mir ihr Hinterteil entgegenstreckte, um meinen Arm so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Der Reiz, und die Reibung, schien so groß, dass sie schon wegen der vor- und zurĂŒck Bewegungen zuckend kam. Dabei war ich ĂŒberrascht, wie krĂ€ftig eine Beckenbodenmuskulatur sein kann. Die Muskeln in ihrem Schoß zogen sich kraftvoll zusammen, dass es leicht schmerzte. Ruckartig spĂŒrte ich die heftigen Kontraktionen an meinem Unterarm. Ich knurrte erregt und wartete, bis die Zuckungen aufhörten. Erst dann wiederholte ich mein Spiel von vorn. Wieder kam sie nach wenigen StĂ¶ĂŸen meiner Hand. Wieder zuckte ihre Fotze und schnĂŒrte beinahe die Blutzufuhr meiner Hand ab. Wieder ließ ich sie pausieren, bis das Zucken abgeflaut war, und wieder wiederholte ich alles von neuem. So ließ ich sie fĂŒnfmal kurz hintereinanderkommen.

Wahrscheinlich hĂ€tte ich es sogar noch ein sechstes Mal gemacht, wenn sie nach dem fĂŒnften Höhepunkt nicht angefangen hĂ€tte, am ganzen Körper zu zittern. Ihre Arme zitterten. Ihre Oberschenkelmuskulatur zitterte. Ihre Bauchdecke flatterte. Und sie winselte stoßweise, »Ben
 Hör auf!
 Ich
 kann
 nicht
 mehr!
 Ich
 bin
 durch!
 Mein
 Fotze
 ist
 total
 ĂŒberreizt!«

Na toll, und ich?, dachte ich. Ich kann doch jetzt nicht aufhören! Zumindest dachte ich gar nicht daran, aufzuhören. Sie war nun auf ihre Kosten gekommen. Hatte endlich die Befriedigung gefunden. Ich will auch Befriedigung!

Ich zog meine Hand vorsichtig aus ihrer zuckenden Muschi, packte mit beiden HĂ€nden ihre Oberschenkel und drehte ich sie mit einem Ruck auf den Bauch. Nun zog ich sie so nah an mich heran, dass ihre Beine zitternd in der Luft hingen. Mit den Zehenspitzen konnte sie so grade den Boden berĂŒhren. Ihr Hinterteil in passender Höhe vor mir. Ich legte ihr meine HĂ€nde auf die Arschbacken. Spreizte sie weit auseinander und machte einen Schritt auf sie zu.

»Nein, Ben! Bitte!«, flehte sie schon wieder etwas klarer. »Kein Scherz, meine Muschi kann nicht mehr!«

»Wer hat gesagt, dass ich ihn dir in die Muschi stecken will!«, fragte ich knurrend.

Ein leises, »Oh«, kam ihr ĂŒber die Lippen.

»Außerdem weiß ich, dass dein kleines, enges Arschloch mit zu deinem Repartiere gehört!«, stellte ich schamlos klar.

Ich ließ eine Arschbacke noch einmal los. Spuckte mir in die HandflĂ€che und schmierte damit meine Schwanzspitze. Dann klatschte ich ihr meine Hand wieder auf die Arschbacke. Spreizte diese erneut und fĂŒhrte meinen Schwanz zu ihrem HintertĂŒrchen. Schnell. Bevor die Spucke einziehen konnte, setzte ich an und stieß in ihren Allerwertesten. Sie stöhnte laut auf. Öffnete ihre Arme und krallte sich links und rechts an der Tischplatte fest.

»Scheiße ist das geil!«, japste sie und stöhnte auf.

Ich spĂŒrte, dass sie es gewohnt war und abkonnte. Deshalb nahm ich mich auch nicht zurĂŒck und fing sie sofort an mit harten, fordernden StĂ¶ĂŸen in den Arsch zu ficken. Dieser war hingegen ihrer Muschi auch noch eng genug, um mir die Reibung zu geben, die ich brauchte. Dabei hielt ich mich an ihren Beckenknochen fest und zog sie bei jedem Stoß eng an mich.

Immer wieder stöhnte und jauchzte sie, »Fick mich!« Knurrend und stöhnend nahm ich sie. Dabei kam sie noch zweimal und schrie die Höhepunkte laut heraus. Ich spĂŒrte ihre zitternden Oberschenkel an meinen Beinen. Ließ mich davon aber nicht abhalten, sie weiter zu ficken. Das Zucken ihrer Muschi konnte ich sogar in ihrem Hintern spĂŒren. Es fĂŒhlte sich geil an. Machte ihren Arsch immer wieder enger. Und dann kam auch ich. Ich machte einen Schritt zurĂŒck und zog meinen Schwanz aus ihrem Hintern. Wichste ihn sofort und explodierte dann auf ihren Arsch und RĂŒcken spritzend. DrĂŒckte meinen Schwanz fest zusammen, wodurch mein Sperma viel weiter aus mir herausspritzte. Ich schnaufte und stöhnte. Japste nach Luft.

Total außer Atem ließ ich mich dann auf ihren Körper gleiten und wartete ein paar Minuten, bis ich mich erholt hatte. Dann richtete ich mich langsam auf.

Ihre Oberschenkel zitterten immer noch. »Sieht nicht so aus, als könntest du alleine gehen, oder?«, erkundigte ich mich.

»Nicht wirklich!«, antwortete sie lachend.

Also hob ich sie kurzerhand hoch und trug sie in meinen starken Armen liegend zum Sofa. Dort legte ich sie ab.

»Und, ist dein Kitzler jetzt zufrieden oder will er immer noch mehr?«, fragte ich gehÀssig.

»Der ist zufrieden!«, schnurrte sie ziemlich entspannt.

»Das freut mich zu hören«, antwortete ich grinsend. »Ich bin auch befriedigt!«

»Dann können wir jetzt ja beide schlafen!«

»Ja, da du es ja nicht mehr bis zum Schlafzimmer schaffst«, sagte ich amĂŒsiert, »lasse ich dich hier auf der Couch liegen und ich gehe hoch. Wir sehen uns morgen frĂŒh!«

Eine Antwort bekam ich nicht mehr. Sie war bereits vor Erschöpfung eingeschlafen. Ich schlich leise die Treppe hinauf und legte mich in mein Bett. Binnen weniger Sekunden schlummerte auch ich ein.

Als ich am nÀchsten Morgen jedoch die Treppe hinunterkam, war sie verschwunden. Sie hatte die Decke feinsÀuberlich zusammengelegt. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass sie ihre Tasche aus meinem Schlafzimmer geholt hatte. Schade, dachte ich, wir hÀtten ja noch einen Kaffee zusammen trinken können. Ich ging zur Kaffeemaschine und kochte mir erst einmal einen Kaffee.

Dann nahm ich meine Tasse und ging wie gewohnt zu meinem Computer. Wollte ihn wie jeden Morgen einschalten, da sah ich einen Umschlag auf den Tisch. Ich nahm und öffnete ihn.

Ein gefalteter Zettel ragte ĂŒber Geldscheinen heraus. Ich faltete ihn auf und las:

»Danke Ben fĂŒr einen tollen Tag und eine noch schönere Nacht. Ich bin gespannt, was du aus meiner Lebensgeschichte machst. Auf jeden Fall war es ein geiler Fick! Anbei findest du 230,- Euro, die sich wie folgt zusammensetzen: 30,- Euro fĂŒr einen Handjob, 50,- Euro fĂŒrs Fisten und 150,- Euro fĂŒr Analverkehr. Du warst jeden einzelnen Cent wert! Liebe GrĂŒĂŸe, S.«

Na warte, dachte ich grinsend, das kriegst du irgendwann schon noch zurĂŒck!

Deine Meinung ist mir wichtig!

Du kommst hier nicht rein!

Komm wieder, wenn du volljÀhrig bist!!!

Bist du schon 18 ?