Candlelight-Night

Candlelight-Night

Eine erotische Geschichte mit hei├čen Fingerspielen in der Sauna

Ich f├╝hlte mich ziemlich ├╝berarbeitet und beschloss, mir und meinem K├Ârper etwas Gutes zu tun und mal wieder in die Sauna zu gehen. So ein richtig sch├Âner Wellness Abend mit einem leichten Essen und ganz vielen Sauna-G├Ąngen. Und als ich zwischen den G├Ąngen in der Raucherecke stehe, f├Ąllt mir eine eine junge, vollbusige Frau mit einem sehr alten Mann an ihrer Seite auf. Ich tippe auf Rechtsanwalt oder Arzt mit seiner jungen Geliebten, die sich sp├Ąter zu mir gesellt und sich so frech vor mich setzt, dass ich gar nicht anders kann, als ihr zwischen die Schenkel zu schielen…

Du bist neugierig geworden? Dann schnapp dir ein Handtuch und gesell dich zu mir in die Sauna. Es wird sch├Ân hei├č werden, versprochen!

Lesezeit: ca. 17 Minuten

Hin und wieder sollte man etwas f├╝r sich und seinen K├Ârper tun. Wir alle, oder zumindest die meisten, arbeiten hart und viel. Viel zu selten nehmen wir uns Zeit f├╝r uns. Wir sind immer und ├╝berall erreichbar. Beinahe 24/7. Wann haben wir heutzutage eigentlich noch die M├Âglichkeit abzuschalten. Das Handy auszuschalten. Keine Ablenkungen. Wirklich mal runterfahren und die Seele baumeln zu lassen? Genau diese Frage habe ich mir im Januar gestellt und beschlossen etwas zu ├Ąndern. Ich habe mich hingesetzt und ├╝berlegt. Google befragt und bin irgendwann auf die Internetseite einer Therme in meiner N├Ąhe gesto├čen. Beim Herumklicken habe ich dann festgestellt, dass freitagabends immer Candlelight-Night ist. Jetzt bin ich zwar nicht so der Romantiker, aber irgendwie haben mich die Bilder angesprochen und ich habe mir gedacht: Kann man ja mal machen!

Gesagt getan. Zum ersten Mal bin ich am 26.01. in die Therme gefahren und mir war schon nach dem zweiten Saunagang klar, dass ich das mindestens einmal im Monat machen m├Âchte. In der darauffolgenden Woche habe ich mir deshalb einen Bademantel, Badelatschen und ein sch├Ânes, gro├čes Sauna-Tuch bestellt. Mit Amazon Prime geht das zum Gl├╝ck schnell und so kamen die bestellten Sauna-Accessoires bereits am Dienstag an. Mittwochs war ich dann durch die Arbeit schon wieder so gestresst, dass ich einfach beschlossen habe, mein zweites Mal gleich am ersten Freitag im Februar zu machen. Also quasi ├╝bermorgen. Da Stress die Zeit beschleunigt, ging es ganz schnell und es war Freitag. Tags├╝ber hatte ich erst noch Termine und gegen 18 Uhr fing ich an, meine Sachen zu packen. Um 19 Uhr ging es dann los.

Anf├Ąnglich ist es immer ziemlich voll, so war es auch letzte Woche beim ersten Mal schon. Erst gegen 22 Uhr wurde es ruhiger. Nicht schlimm!, dachte ich mir also, wenn es letzte Woche schon so war, warum sollte es da diese Woche anders sein?

Da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, habe ich mir gedacht, dass ich den Wellness-Abend einfach damit beginne, erst einmal im Restaurant der Therme etwas zu essen. Die haben eine tolle Speisekarte und es wird darauf geachtet, dass alles auf der Karte leicht ist und die Portionen nicht zu gro├č sind. Man kann also ganz gem├╝tlich schlemmen und danach trotzdem mit seinem Programm weitermachen.

Ich habe mir ein Steak bestellt. Dazu gab es Rosmarin-Kartoffeln und einen frischen Salat. Alles wirklich sehr lecker. Als ich dann fertig war, war es bereits kurz vor 20 Uhr. Ich bin dann erst einmal in die hei├če Dampfsauna gegangen. Insgesamt gibt es dort acht Saunen. Drinnen sind f├╝nf, eine davon ist die Dampfsauna und drau├čen sind auch noch einmal drei. Obwohl auch die Dampfsauna ziemlich voll war, machte es mir nichts aus. Durch den ganzen Dampf hat man ohnehin niemanden gesehen. Nicht einmal die eigene Hand vor den Augen. Anschlie├čend habe ich eiskalt geduscht und mich erst einmal 20 Minuten auf einer der Liegen vor dem Kamin gelegt. Ich habe etwas ged├Âst und mir die Leute angesehen.

Als ich mich fit genug f├╝r den zweiten Gang f├╝hlte, bin ich dann raus in die Wald-Sauna gegangen. In der bin ich letzte Woche noch nicht gewesen. Letzte Woche war die Wald-Sauna st├Ąndig ├╝berlaufen. Wie die H├╝hner auf der Stange sa├čen die Leute auf den B├Ąnken und ich hatte keine Lust gehabt, mich irgendwo dazwischen zu quetschen.

Dieses Mal war nicht so viel los. Es waren zwar vier, f├╝nf Paare da, aber da die Wald-Sauna wirklich gro├č und weitl├Ąufig ist, muss man sagen, dass sie nicht ziemlich voll wirkte. Ich h├Ątte mich sogar gem├╝tlich hinlegen k├Ânnen. Was die Wald-Sauna von den anderen Saunen unterscheidet, ist das es dort drinnen ÔÇô nicht so wie bei den anderen Saunen ÔÇô wirklich sehr hell ist. Man kann alles und jeden sehen. Auch das Publikum dort ist ziemlich jung. Die jungen Leute zieht es scheinbar haupts├Ąchlich in diese Sauna. Viele h├╝bsche, gut gebaute junge Leute, die scheinbar gerne schauen und vielleicht sogar angeschaut werden, tummeln sich dort. Hin und wieder lie├č ich meine Blicke schweifen. Konzentrierte mich dann jedoch schnell wieder auf andere Dinge, bevor es zu einer peinlichen Situation f├╝hrte. Von der Wald-Sauna aus, kann man auch gut auf das Schwimmbad schauen, dessen Ausl├Ąufe nach drau├čen f├╝hren.

├ťbrigens, ich liebe es, dort nackt zu plantschen. Nackt, ohne Badehose. Wenn alles frei h├Ąngt und ungest├Ârt baumeln kann. Es f├╝hlt sich ganz anders an. Wunderbar. So nat├╝rlich. Als ich letzte Woche da war, ging mir drau├čen beim Plantschen durch den Kopf, wie sch├Ân es w├Ąre, mit einer Frau hier schwimmen zu gehen. Wild im Becken zu knutschen. Sie zwischendurch mal an den Rand zu dr├╝cken und sie kurz sp├╝ren zu lassen, dass ich Lust auf sie habe.

Naiv und blau├Ąugig habe ich da gedacht: Sieht ja keiner!

Irrtum, wie ich feststellen musste. Von der Wald-Sauna aus kann man ziemlich viel sehen. Und w├Ąhrend ich dort sa├č und schwitzte, sprangen immer mal wieder gl├╝cklich verliebte Paare ins Wasser und taten genau das, was ich mir vor einer Woche bildlich vorgestellt hatte. Irgendwann, nach meist weniger als einer Minute, sahen sie jedoch zur Wald-Sauna her├╝ber. Sahen, dass die Leute ÔÇô mich miteingeschlossen ÔÇô sie beobachteten und h├Ârten dann ziemlich schnell wieder auf mit dem, was sie gerade zu starten versucht hatten. Ich musste schmunzeln. Ich blickte zur Sanduhr und stellte fest, dass 15 Minuten herum waren. Also ging ich raus und sprang ins K├╝hlbecken. Schei├če war das kalt. Schnell wieder raus. Ich beschloss, mir erst einmal einen Cappuccino zu holen und mich mit dem Cappuccino in den Raucher-Pavillon zu setzen.

Im Pavillon sa├č bereits eine ├Ąltere Dame und zog frierend und bibbernd, hektisch an ihrer Zigarette. Mehr als ein kurzes, ┬╗Hallo┬ź, brachte sie nicht ├╝ber ihre Lippen. Ich steckte mir ebenfalls eine Fluppe an und schwieg ansonsten. Nach zwei, drei Z├╝gen, kam ein ├Ąlterer Mann ÔÇô ich sch├Ątzte ihn auf Anfang sechzig ÔÇô mit einer jungen Frau herein. Sie war nicht einmal Mitte zwanzig. Beide sagten ebenfalls kurz, ┬╗Hallo!┬ź, zur Begr├╝├čung. W├Ąhrend er sich eine Zigarette ansteckte, zog sie eine kleine E-Zigarette aus der Seitentasche ihres Bademantels und nuckelte daran herum. Sie machte einen netten Eindruck und wir kamen schnell ins Gespr├Ąch. Ich fragte sie, was sie denn f├╝r ein Liquid drin hatte. Sie erz├Ąhlte mir, dass sie einen Cookie-Geschmack dampfen w├╝rde, und so unterhielten wir uns zwei Zigarettenl├Ąngen lang ├╝bers Dampfen. Es war auch der Moment, wo ich beschloss, meine Dampfe zuhause neu zu wattieren und das Rauchen einfach sein zu lassen. Ihr Mann sprach ÔÇô genau wie die etwas ├Ąltere Dame neben mir ÔÇô nicht viel. Gelegentlich grunzte er mal zustimmend. Manchmal sagte er auch ┬╗ja┬ź oder ┬╗nein┬ź zu irgendetwas, aber an mehr Gespr├Ąch war er nicht interessiert. Daf├╝r sprudelten die Worte aus ihr, wie aus einem Wasserfall. Er lie├č sie. Vielleicht war ihm bewusst, dass sie allein altersbedingt nicht so viele gemeinsame Themen verbanden.

Irgendwann, kurz bevor die beiden ihren n├Ąchsten Saunagang starten wollten, schw├Ąrmte sie von den tollen Aufg├╝ssen, die st├╝ndlich wechselnd in der See-Sauna und der Wald-Sauna stattfinden. ┬╗Du kannst ja gleich mal mit in die See-Sauna kommen, da ist um 22 Uhr der n├Ąchste Aufguss. Wir wollen da auch hin. Treffen wir uns da?┬ź, fragte sie, als er bereits pennerte und meckerte, dass er endlich mit dem saunieren fortsetzen m├Âchte.

┬╗Mal sehen!┬ź, sagte ich und sah ihr nach, wie sie hinter ihm herdackelte.

┬╗Liebe kennt keinen Altersunterschied!┬ź, murmelte die Dame neben mir, wie aus dem Nichts.

┬╗Echt?┬ź, fragte ich. ┬╗Ich wette er ist Rechtsanwalt oder Arzt!┬ź

Sie nuschelte sich etwas in den Bart, ich nahm meine leere Cappuccino-Tasse und brachte sie wieder zur├╝ck.

Da es gerade einmal kurz nach 21 Uhr durch war, hatte ich noch etwas Zeit. Ich beschloss, mich eine Runde in den Whirlpool zu legen und zu entspannen. Im Whirlpool liegend ging mir das junge Ding aber nicht aus dem Kopf. Sie war blond, damit eigentlich nicht so mein Fall, aber sie hatte etwas an sich, dass mich angesprochen hat. Sofort schoss mir ein Bild einer bekannten S├Ąngerin durch die Synapsen. Pink. Ja, sie erinnerte mich an Pink. Zumindest optisch. Genau wie Pink, hatte sie eine auff├Ąllige Frisur. Die linke Seite ihres Kopfes rasiert. Undercut. Auf der rechten Seite reichten die Haare, besonders der lange Pony, bis zum Kinn. Ebenfalls besonders stachen mir ihre Augen ins Auge. Blaugrau, gro├č und funkelnd. Manchmal hatte sie diese etwas zusammengekniffen. Ich vermutete, dass sie im Alltag eine Brille tr├Ągt und mich deshalb etwas angestrengter fokussieren musste. Fig├╝rlich war sie normal gebaut. Kein Size-Zero Girl, aber auch nicht dick. Eine ganz normale, weibliche Figur eben. Allerdings gab es eine Ausnahme. Etwas, dass zu ihrer Figur nicht passte. Ihre Oberweite. Selbst in dem Bademantel konnte man erkennen, dass sie ordentlich Holz vor der H├╝tte hatte. Mehr, als die meisten Frauen mit einer ├Ąhnlichen Figur. Als ich sie mir vorstellte, ertappte ich mich selbst beim Grinsen. Eigentlich stehe ich ja eher auf kleine Br├╝ste. Br├╝ste, die gut in meine Hand passen. Ihre Br├╝ste passten definitiv nicht in meine Hand. Wahrscheinlich war selbst eine ihrer Br├╝ste zu gro├č f├╝r beide meiner H├Ąnde. Normalerweise bin ich ein Mann, der eine Frau eher auf den Arsch schaut als auf die Titten. Bei ihren Br├╝sten konnte ich aber nicht wegschauen. Sie zogen meine Blicke magisch an. Beinahe wie bei einem Autounfall, wo man wei├č, man soll und will nicht hinschauen, kann aber gar nicht anders, als immer wieder hinzusehen. Und ihre Gr├Â├če? Da er ungef├Ąhr meine Gr├Â├če hatte und sie locker einen Kopf kleiner war als er, sch├Ątze ich sie auf maximal eins siebzig. Und, ihr Hintern? Shit, zu dem konnte ich noch gar nichts sagen. Der Bademantel hat ihn so kaschiert, dass ich keine Vorstellung habe, wie ihr Hintern aussieht. Ich habe ihn nur beim Weggehen gesehen. Da wippte er bei jedem Schritt und ich glaube auch, dass sie bestimmt einen tollen Arsch haben wird. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir diese Frage nur noch nicht beantworten. Eines stand auf jeden Fall fest: Ich wollte sie nackt sehen!

Als ich auf die Uhr schaute, war es 21:45 Uhr. Die Leute rafften sich langsam auf und machten sich auf den Weg zur See-Sauna. Sie wollten sich alle ihre Pl├Ątze sichern. Am liebsten w├Ąre ich auch aufgestanden und hinterhergegangen. Leider war das jedoch nicht m├Âglich. Mein kleiner bester Freund machte mir einen Strich durch die Rechnung. Das Kopfkino und die Vorstellung der jungen Frau hat daf├╝r gesorgt, dass aufstehen jetzt nicht m├Âglich war, da er bereits stand. Ich musste also noch f├╝nf Minuten l├Ąnger als geplant im Whirlpool sitzen bleiben und darauf warten, dass er wieder schlaff und massentauglich wurde.

Es war kurz vor 22 Uhr, als ich die T├╝r zur See-Sauna ├Âffnete. Wie nicht anders zu erwarten, war es proppevoll. Der Greis und seine junge Geliebte sa├čen auf der langen Bank zu meiner rechten. Er auf der unteren Bank. Sie direkt hinter ihm auf der mittleren Ebene. Sie massierte seinen R├╝cken, w├Ąhrend er bereits vor sich hin schwitzte und ihre Ber├╝hrungen mit geschlossenen Augen genoss. Sie drehte ihren Kopf zu mir, l├Ąchelte mich an und pr├╝fte mit den Augen, ob links oder rechts neben ihr noch ein Pl├Ątzchen frei war. War es nicht. Ich l├Ąchelte zur├╝ck, schielte einmal kurz auf ihre ├╝ppigen Br├╝ste, hoffte, dass ihr das nicht aufgefallen war und sch├╝ttelte dann den Kopf, um ihr damit zu signalisieren, dass es mir zu voll ist. Ihre Gesichtsz├╝ge glitten leicht herunter und sie zuckte mit den Schultern. Ich sah kurz noch einmal aus dem Fenster und erblickte die Feuer-Sauna. Dann sah ich sie an, sah mit einem Zwinkern und einem leichten Kopfnicken erneut zur Feuer-Sauna, worauf sie mit den Augen auf ihren Mann vor ihr deutete und erneut mit den Schultern zuckte. Wortlose Kommunikation. ┬╗Ist mir zu voll. W├╝nsche euch viel Spa├č beim Aufguss!┬ź, sagte ich zu allen, dreht mich um und schlenderte hin├╝ber zur Feuer-Sauna.

Die T├╝r zur Feuersauna ist aus einem bernsteinfarbenen, hitzebest├Ąndigen Glas gefertigt. Von drau├čen kann man nicht erkennen, ob jemand drinsitzt oder nicht. Nur von drinnen kann man sehen, ob jemand kommt. Als ich die T├╝r ├Âffnete, stellte ich fest, dass sie menschenleer war. Kein Wunder, die anderen sa├čen schlie├člich alle in der See-Sauna und warteten auf den Aufguss. Es hat auch Vorteile, wenn man gegen den Strom schwimmt. Zumindest beim Saunieren. Auch, wenn ich jetzt lieber neben der blonden jungen Frau sitzen w├╝rde. Mich h├Ątte wirklich interessiert, wie sie ohne Bademantel ausgesehen h├Ątte. Aber jammern bringt nichts!, dachte ich mir und machte es mir auf der oberen Bank gem├╝tlich. Ich breitete mein Saunahandtuch lang aus und legte mich hin. In Gedanken verweilte ich so ein paar Minuten bei Mrs. Pink. Da F├╝├če neben ihrem Hintern standen, von Leuten, die auf der dritten und obersten Ebene sa├čen, konnte ich immer noch keinen Blick auf ihren Po erhaschen. Schade, ich h├Ątte gern gewusst, ob ihr Hintern genauso atemberaubend war, wie ihre Br├╝ste. Ihre Br├╝ste jedoch, die konnte ich sehen, so wie sie dasa├č. Gewaltige Br├╝ste. Ich w├╝rde sagen, eigentlich bin ich ganz gut in BH-Gr├Â├čen sch├Ątzen. Zumindest bei den K├Ârbchengr├Â├čen A bis D, bin ich ziemlich treffsicher. Bei ihr k├Ânnte ich jetzt jedoch nicht sagen, ob es ein F-K├Ârbchen oder ein H-K├Ârbchen ist. Sie waren einfach gigantisch. W├Ąhrend mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, sp├╝rte ich, wie es in meinem Scho├č zu puckern begann. Nein, jetzt keinen St├Ąnder kriegen!, ermahnte ich mich. Schlie├člich k├Ânnte jederzeit die T├╝r aufgehen und sich jemand zu mir gesellen. Ein St├Ąnder w├Ąre dann sicherlich Garant f├╝r ein lebenslanges Thermen-Verbot und das wollte ich mir definitiv nicht einfangen. Daf├╝r gefiel es mir hier viel zu gut. Ich versuchte, schnell an etwas anderes zu denken und das genau im richtigen Zeitpunkt, denn pl├Âtzlich klackte der metallene Schlie├čmechanismus der T├╝r und ich h├Ârte, wie sie aufgedr├╝ckt wurde. Als ich meinen Blick zur T├╝r richtete, stand Mrs. Pink grinsend im T├╝rrahmen.

┬╗Der Aufguss ist mir einfach zu anstrengend. Und wenn der Wedler wedelt, ist es unertr├ĄglichÔÇŽ┬ź, erkl├Ąrte sie und kam nur mit ihrem Handtuch in der Hand herein. Ich lag von der T├╝r aus gesehen an auf der linken Seite mit Blickrichtung zur T├╝r. Sie blieb direkt am Eingang stehen, breitete ihr Handtuch auf meiner Seite, eine Etage tiefer, also auf der mittleren Ebene aus. Legte sich so hin, dass ihr Kopf quasi auf T├╝rh├Âhe war und streckte die Beine in meine Richtung.

┬╗Schade, dass du wieder gegangen bist!┬ź, sagte sie breit grinsend und zog ihre F├╝├če, auf dem R├╝cken liegend, n├Ąher an ihren Schoss heran.

┬╗Ja, ich h├Ątte mich auch gern neben euch gesetzt┬ź, gab ich zu und beobachtete sie, w├Ąhrend sie mit geschlossenen Augen und leicht ge├Âffneten Schenkeln anfing, sich mit mir zu unterhalten.

Schau ihr nicht zwischen die Schenkel, schau ihr nicht zwischen die Schenkel!, betete ich es wie ein Mantra vor mich hin. Meine Augen hielten sich jedoch nicht daran. Meine Blicke wanderten von ihrem Gesicht, ├╝ber ihre Br├╝ste, den Bauch hinunter, bis zu ihrer Spalte. Noch war sie geschlossen. Ihre inneren Schamlippen kaum zu sehen. Am unteren Ende ihrer Pussy wurden sie komplett von den ├Ąu├čeren Schamlippen ├╝berdeckt. Von der H├Ąlfte aufw├Ąrts, kamen sie jedoch als kleine, lustvolle Wulst immer mehr zum Vorschein. So, genug geguckt!, ermahnte ich mich erneut. Ich wollte gerade wegsehen, als sich ihre Pussy vor meinen Augen wie eine aufbl├╝hende Knospe ├Âffnete und als wenn das nicht ausreichen w├╝rde, strich sie sich die ersten Schwei├čperlen von den Br├╝sten bis zur Pussy abw├Ąrts mit den H├Ąnden weg. Streichelte mit der Hand beinahe zuf├Ąllig ├╝ber ihre Pussy. Ich musste mir ein auff├Ąlliges Knurren m├╝hsam verkneifen. Beinahe instinktiv w├Ąre es mir herausgerutscht.

Ich versuchte, mich abzulenken und auf andere Details zu achten. Zum Beispiel auf ihre t├╝rkisenen Fingern├Ągel. Trotzdem zieht es meinen Blick schnell wieder in ihren Schoss. Schei├če, jetzt wo sich ihr h├╝bsches F├Âtzchen f├╝r mich und meine Blicke ge├Âffnet hat, sieht es noch geiler aus!, ging mir durch den Kopf und ich sp├╝rte, wie sich mein Schwanz begann aufzurichten. Damit es nicht auffiel, setzte ich mich schnell hin. Das trockene Holz, der Holzbank knarzte laut. Sie schlug die Augen auf und ich hoffte, dass ich mein Bein schnell genug nah an meinen K├Ârper gezogen hatte, damit sie nicht sehen konnte, was in meinem Schoss f├╝r ein Missgeschick passiert war. Mit einem leichten Anflug von Panik schaute ich zur Sanduhr. Ich war schon mehr als zehn Minuten in der Feuer-Sauna. Vielleicht w├╝rde ich noch f├╝nf Minuten aushalten, aber dann w├╝rde es eng werden. Bitte, bitte!, betete ich still und leise vor mich hin, geh wieder runter. So kann ich nicht aufstehen. So kann ich nicht rausgehen. Werd wieder schlaff! Ein Problem, das Frauen nicht haben und dadurch auch nicht kennen. Ich musste mir Zeit verschaffen. Weniger Hitze. Ich musste eine Etage tiefer. Vielleicht sogar ganz nach unten, auf die unterste Bank. Wie aber sollte mir das gelingen, ohne dass sie sehen w├╝rde, dass ich einen St├Ąnder hatte. Warum schloss sie die Augen nun nicht mehr, sondern sah mich ganz genau an, w├Ąhrend sie sich mit mir unterhielt. Egal, es half nichts. Wenn ich nicht weiter nach unten kommen w├╝rde, w├╝rde sie meinen St├Ąnder ohnehin sp├Ątestens dann sehen, wenn ich umkippe. Ich versuchte, meinen Hintern leicht anzuheben und mein Bein immer so sch├Ân zwischen ihren Augen und meinem Schoss zu halten, dass sie das Ausma├č der Katastrophe nicht erkennen konnte.

Vorsichtig setzte ich zuerst mein linkes Bein auf die mittlere Bank. Rutschte mit dem Po tiefer und zog das Rechte hinterher. Beim ersten Mal klappte es ganz gut. Aber, es war immer noch viel zu hei├č, also musste ich tats├Ąchlich noch tiefer. Also wiederholte ich die Prozedur und beinahe h├Ątte es geklappt, wenn sie sich eben in diesem Moment nicht ebenfalls aufgerichtet und dadurch eine deutlich h├Âhere Sitzposition eingenommen h├Ątte, wie ich. Erschrocken sah ich sie an, als ich bemerkte, dass sie sich hingesetzt hatte, und starrte in ein sch├Ąbig grinsendes Gesicht. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

┬╗Nett!┬ź, gluckste sie dabei zufrieden. Nicht unbedingt die Reaktion, die ich bef├╝rchtet oder erwartet h├Ątte, aber, es war mir tausendmal lieber, als h├Ątte sie laut um Hilfe gerufen. ┬╗Sch├Ân zu sehen, dass ich bei jungen M├Ąnnern auch noch k├Ârperliche Reaktionen ausl├Âse!┬ź

┬╗Arzt oder Rechtsanwalt!┬ź, fragte ich angriffslustig und musste selbst laut loslachen, weil meine Frage so gar nicht zu ihrem Gesagten passte.

┬╗Arzt!┬ź, antwortete sie jedoch ziemlich offen und rutschte etwas n├Ąher an mich heran. ┬╗Seine Ex-Frau war mal meine Chefin┬ź

┬╗Okay!┬ź, sagte ich daraufhin und rutschte nun meinerseits ein St├╝ckchen n├Ąher an sie.

Uns trennten nun keine zehn Zentimeter mehr voneinander. Sie drehte sich zur Seite, setzte ihr linkes Bein auf die untere Bank, auf der auch ich sa├č. Ihr rechtes Bein lie├č sie jedoch auf der mittleren Bank stehen, zog es nah an ihren Kopf und st├╝tzte sich darauf ab. Ihre Pussy war nun ziemlich nah vor meiner Nase. Ich br├Ąuchte mich nur mit dem Oberk├Ârper ein kleines bisschen nach vornebeugen und w├╝rde beinahe mit der Nase gegen das lockende Zentrum ihrer Lust sto├čen. K├Ânnte ich, wusste aber noch nicht genau, wie ich sie einsch├Ątzen kann. Stattdessen drehte ich jedoch meinen Oberk├Ârper in ihre Richtung und st├╝tzte meinen rechten Arm auf der Bank neben ihr ab. Ich lie├č es so aussehen, als w├╝rde meine Hand nur zuf├Ąllig ihren Fu├č ber├╝hren. W├╝rde sie ihr Bein wegziehen, k├Ânnte ich mich entschuldigen und sagen, dass es keine Absicht gewesen sei. Sie zog ihr Bein jedoch nicht weg. Es schien ihr also nichts auszumachen, dass ich sie ber├╝hrte. Also drehte ich meine Hand leicht und umfasste vorsichtig ihren Kn├Âchel, w├Ąhrend ich sie frech anl├Ąchelte.

Sie machte wirklich keinerlei Anstalten sich meinen Ber├╝hrungen zu entziehen. Ich wurde mutiger. Strich langsam mit meiner Hand an ihrer Wade hinauf. Beobachtete sie dabei ganz genau. Sie schloss die Augen und lie├č mich gew├Ąhren. Langsam strich ich wieder hinunter, drehte mich noch ein bisschen mehr zu ihr und wechselte den Arm. Nun strich ich mit der linken Hand an der Innenseite ihre Wade hinauf, hielt jedoch nicht an und strich an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Als ich ihr Lustzentrum ber├╝hrte, biss sie sich erneut fest auf die Unterlippe und ├Âffnete ihre Schenkel noch einen Spalt weiter f├╝r mich. Ihre s├╝├če, kleine Pussy ├Âffnete sich weit und vorsichtig schob ich zwei Finger in sie. Sie war bereits feucht und st├Âhnte leise auf, als ich mit meinen Fingern in sie eindrang. Ich fing langsam an, sie zu fingern. Schob beide Finger mehrmals bis zu den Handkn├Âcheln in sie, zog sie dann fast wieder ganz heraus, nur um anschlie├čend erneut tief in sie zu sto├čen. Es dauerte nicht lange, bis ihr F├Âtzchen die s├╝├čen kleinen Schmatzlaute machte, die ich so mag. Ihr St├Âhnen wurde mit jedem Mal etwas lauter. Sie fing an, sich unter meinen Liebkosungen zu winden. Streckte mir ihren Scho├č mal fordernd entgegen. Dann zog sie ihn jedoch leicht wieder zur├╝ck, um die Intensit├Ąt meiner Bem├╝hungen zu mildern. Als ich sp├╝rte, dass ihre Schenkel leicht anfingen zu zittern, rutschte sie jedoch abrupt zur├╝ck.

┬╗So, genug gespielt!┬ź, lachte sie dann frech. ┬╗Du solltest etwas auf deine Zeit achten. Wir wollen ja nicht, dass du noch umkippst und mein Mann dich mit der Prachtlatte wiederbeleben muss. Nicht das ich noch in Erkl├Ąrungsnot komme, warum du einen Steifen hast.┬ź

┬╗Was?┬ź, fragte ich und dachte, das ist jetzt nicht dein Ernst. Du willst und kannst mich doch jetzt nicht so hier sitzen lassen! Aber sie konnte. Zu ihrer Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass sie das genau im richtigen Zeitpunkt getan hatte. Denn kaum hatte ich meinen ein-Wort-Satz ausgesprochen, klackte der T├╝rmechanismus und die bernsteinfarbene Glast├╝r ging auf.

┬╗Kommst du Schatz, ich will jetzt nach Hause!┬ź, sagte der Doktor. Sah mich kurz an und w├╝nschte mir, ┬╗Einen sch├Ânen Abend noch!┬ź

┬╗Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder?┬ź, kam es mit einem Grinsen ├╝ber ihre Lippen, ┬╗Wir gehen eigentlich fast jeden Freitag hier saunieren!┬ź

Mistst├╝ck!, dachte ich grinsend und sah ihr nach, bis sie mit ihrem Mann um die Ecke bog und ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dummerweise sa├č ich jedoch noch immer mit einer Latte auf der Bank. Noch d├╝mmer, kurz darauf ├Âffnete sich die T├╝r und ein ├Ąlteres P├Ąrchen kam herein. So konnte ich nicht aufstehen und herausspazieren. Ich musste erst warten und hoffen, dass er wieder runterging, bevor mein Kreislauf schlappmachte. Als mein bestes St├╝ck endlich wieder schlaffer wurde, war mir schon ziemlich schummerig. Die Welt um mich herum drehte sich bereits leicht und ich stand schwankend und strauchelnd auf. Ging zur T├╝r, hing das Saunatuch neben meinen Bademantel auf und lie├č mich kurz darauf dampfend in das Tauchbecken fallen. Ich lie├č mich einfach drei├čig, vielleicht vierzig Sekunden auf dem eiskalten Wasser treiben. Erst dann kletterte ich langsam aus dem Becken und f├╝hlte mich wieder klarer. Kurz darauf legte ich mir den Bademantel um, schnappte mir mein Saunatuch und ging zu den Umkleider├Ąumen, um mein Duschenzeug zu holen.

Wenn du mir hier noch einmal ├╝ber den Weg laufen solltest, wirst du deine gerechte Strafe kriegen M├Ąuschen!, schwor ich mir, w├Ąhrend ich ├╝ber die Schwelle der Umkleide trat. Stand die Nummer vorher schon da?, fragte ich mich dann jedoch, als ich vor meinem Spind stand. Jemand hatte mit irgendeinem Schminkstift eine Handy-Nummer auf die T├╝r gekritzelt. Die krakelige Schrift lie├č darauf deuten, dass die Person es ziemlich eilig gehabt haben musste, und ich konnte mir schon denken, wer das gewesen sein k├Ânnte. Ich schloss die T├╝r zu meinem Spind auf, holte mein Handy aus der Hosentasche meiner Jeans und speicherte mir die Nummer ein. Dabei fiel mir auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Egal!, ich speicherte sie einfach unter Mrs. Pink ab. Dann schnappte ich mir Shampoo und Duschgel, und ging mich erst einmal abduschen.

Beim Gang zum Auto schrieb ich ihr, ┬╗Gar nicht nett einen Mann einfach mit einem St├Ąnder in der Sauna sitzen zu lassen!┬ź

┬╗Ich wei├č!┬ź, schrieb sie zur├╝ck, als ich mich gerade ins Auto gesetzt hatte. ┬╗Aber, wenn du n├Ąchste Woche wieder kommst, dann darfst du vielleicht mit denen spielen!?┬ź

┬╗Mit denen?┬ź, fragte ich per Whatsapp zur├╝ck.

┬╗Ja, mit denen!┬ź, kam prompt die Antwort und kurz darauf schickte sie mir ein Foto, dass sie auf der Damentoilette aufgenommen haben musste. Ein Bild, wie sie ihre Br├╝ste frech zusammendr├╝ckte, und ich verstand sofort, was sie mit denen gemeint hatte.

┬╗Wir sehen uns n├Ąchsten Freitag. Selbe Zeit, selber Ort. Und jetzt entschuldige mich, ich muss jetzt schnell nach Hause fahren und Druck abbauen!┬ź, schrieb ich und freute mich, dass ich den Kraftprotz morgens zum Aufladen angeschlossen hatte.

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