Kleine Raupe Nimmersatt

Eine erotische Geschichte ĂŒber die erste Bi-Erfahrung und Partnertausch im Swingerclub

Max ĂŒberrascht Greta und fĂ€hrt mit ihr in einen Swingerclub. Dort treffen sie ein nettes PĂ€rchen, das beiden gut gefĂ€llt. Sie fĂŒhren eine tolle Unterhaltung und finden sich auf Anhieb sympathisch. Und Max merkt schnell, dass seine Greta gerade von der Frau sehr angetan ist. Als die beiden kurz darauf gefragt werden, ob sie Lust hĂ€tten, mit den beiden in einen Raum zu gehen, mĂŒssen sie nicht lange ĂŒberlegen.

Du bist neugierig geworden? Dann gib mir deine Hand und folge mir…

In dieser Geschichte gibt es eine #Liebesschaukel, #Partnertausch und hemmungslosen #Sex-im-Swingerclub 

Lesezeit: ca. 28 Minuten

»Was machen wir heute?«, fragte Greta ihren Max, der gerade an seinem Kaffee nippte und nachdenklich aussah.

»Spukst du schon wieder in meinem Kopf herum?«, antwortete er und nahm noch einen tiefen Schluck aus seiner Lieblingstasse. Sie hatte die Form des Kopfes seines Lieblingshelden des Marvel-Universums. Vielleicht wÀre Antiheld sogar treffender. Dieser Deadpool, der nur herumblödelte und bei dem man nie wusste, welchen Irrsinn er als NÀchstes anstellte. Unberechenbar. Eben genauso wie Max auch.

Er musterte Greta, die an ihrer Lieblingstasse nuckelte. Es war eine ziemlich kleine Tasse. Eigentlich eine Kindertasse, wenn man es genau nimmt. Die kleine Raupe Nimmersatt, die darauf abgebildet war, lĂ€chelte ihn an. Meine kleine Raupe Nimmersatt, dachte Max. Ja, das war Greta. UnersĂ€ttlich. Zumindest manchmal. Dann, wenn die Kinder unterwegs waren und sie nicht nur in der Mutterrolle zu funktionieren hatte, sondern sich auch mal auf sich selbst konzentrieren konnte. Wenn sie sich ganz als Frau fĂŒhlte und sich ihre Gedanken nicht um WĂ€sche, Arbeit und Hausaufgaben drehten – was in letzter Zeit selten der Fall war
 leider!

Seine Augen begannen zu funkeln und Greta wusste sofort, dass ihm just in diesem Moment etwas eingefallen ist. »Was?«, wollte sie wissen.

»Was meinst du?«, erkundigte sich Max und spannte die Gesichtsmuskeln seiner linken Wange zu einem schiefen Grinsen an.

Sie kannte dieses Grinsen nur zu gut. »Dir geht doch schon wieder etwas Schweinisches durch den Kopf. Ich will wissen was du denkst!«, forderte sie eine ErklÀrung.

Max aber dachte gar nicht daran, sie in seine Gedanken einzuweihen.

»Lass dich ĂŒberraschen!«, sagte er und wusste, dass es sie kirre machte. Sie hasste Geheimnisse. Hasste es, nicht zu wissen, was er wieder ausgeheckt hatte. »Ich glaube, ich muss gleich mal kurz wegfahren.«

»VerrĂ€tst du mir wenigsten, wo du hinwillst?«, erkundigte sie sich wissend, dass er seine weitergehenden Gedanken – egal, wie sehr sie betteln wĂŒrde – nicht preisgeben wird.

»Besorgungen machen. Vorbereitungen treffen«, antwortete er mÀnnlich in Stichworten.

Greta war genauso klug wie vorher. »Danke!«, fauchte sie. »Hab ich mir schon gedacht, dass du mich ab hier im Dunkeln tappen lÀsst.« Egoist, dachte sie. Und, Arsch.

Max tangierte dies nur peripher. Er trank seelenruhig seinen Kaffee aus, gab ihr noch schnell einen flĂŒchtigen Kuss und ließ sie dann allein in der KĂŒche zurĂŒck.

Nachdem er geduscht hatte, schnappte er sich seinen AutoschlĂŒssel und fuhr los. Greta erwartete ihn bei seiner RĂŒckkehr schon neugierig. Mit einer kleinen schwarzen TĂŒte in der Hand, auf der in leuchtend pinken Buchstaben »Novum« aufgedruckt stand, kam er freudig lĂ€chelnd etwa eine Stunde spĂ€ter, wieder zurĂŒck.

»Du hast Spielzeug gekauft?!«, stellte sie eher eine Vermutung auf.

»Nö«, kam es neckisch ĂŒber seine Lippen. »Du benutzt die Spielzeuge ja so gut wie nie. Warum soll ich dafĂŒr also Geld rauswerfen, wenn es dann ohnehin mehr ungenutzt im Schrank liegt?«

»Lass mich nicht zappeln. Sag mir endlich was du gekauft und was du mit mir vor hast!«, startete sie einen neuen Anlauf.

»Du wirst es noch frĂŒh genug herausfinden!«, riegelte er aber sofort wieder ab. »Ich sage nur so viel: Ich möchte, dass du dir heute Abend viel Zeit nimmst. Du gehst nachher duschen. Rasierst dich frisch und grĂŒndlich. Wir gehen heute Abend aus.«

Ausgehen? In Gretas Schoß setzte sofort ein freches Ziehen ein. Am liebsten wĂŒrde sie Max die TĂŒte aus der Hand reißen und nachschauen, was er schönes eingekauft hatte. Sie wusste aber, dass sie keine Chance hatte. Er war ihr körperlich in jeglicher Sicht ĂŒberlegen. WĂ€hrend Max schon wieder an ihr vorbei ging, um die TĂŒte irgendwo zu verstecken, wo sie sie nicht finden wĂŒrde, setzte ihr Kopfkino ein. UnzĂ€hlige Bilder tauchten vor ihrem inneren Auge auf. Bilder mit Ideen. Bilder von Dingen, die er mit ihr anstellen könnte. Nach dem dritten oder vierten Bild in ihrer Vorstellung spĂŒrte sie, dass sich eine wohlige WĂ€rme in ihrem Schoß breitmachte.

WĂŒtend und aufgeregt zu gleich, spĂŒrte sie die ersten Auswirkungen der Vorfreude und sie spĂŒrte, wie hibbelig sie schon war. Ungeduldig, wie ein kleines Kind an Heiligabend, zogen sich die nĂ€chsten Stunden wie ein zĂ€her Kaugummi. Sie versuchte zwar, immer mal wieder mehr aus Max herauszuquetschen, dieser blieb aber stur und standhaft.

»Schatz«, sagte er, als die Sonne dunkelrot am Horizont unterging und den Himmel von orange bis tieflila fÀrbte, »Du solltest langsam duschen gehen. In anderthalb Stunde wollen wir los!«

Greta, die sich die Zeit mit einem spannenden Buch vertrieb, hob ihren Kopf und drehte sich zu ihm. »Und was soll ich anziehen?«

»Ich lege dir etwas heraus, wĂ€hrend du duschst«, antwortete Max schelmisch lĂ€chelnd. Allein dafĂŒr wĂŒrde sie ihm am liebsten in den Bauch boxen. Sie legte stattdessen ihr Buch beiseite, stand auf, gab ihm, »Du bist ein Arschloch!«- flĂŒsternd einen Kuss auf die Wange und ging ins Badezimmer.

Kurz darauf hörte er, dass sie das Wasser aufdrehte. Er stellte sich vor, wie sie sich darauf wartend, dass das Wasser warm wurde, auszog und in die glĂ€serne Duschkabine stieg. Malte sich aus, wie sie sich einschĂ€umte und zum Rasierer griff. Bei der Vorstellung beulte sich seine Jeans krĂ€ftig aus und ließen seine Hose eng werden. Er wartete, bis er das GerĂ€usch der sich schließenden GlastĂŒren der Dusche hörte, dann ging er ins Schlafzimmer, kramte in seiner Sporttasche, welche immer unter seiner Seite des Bettes stand, und holte die darin versteckte TĂŒte vom Novum hervor.

Er holte das freche schwarze Negligé und das dazugehörige schwarze Höschen heraus, dass er vorhin gekauft hatte. Er legte beides in der Reihenfolge auf ihre Bettdecke. Zuvor hielt er das Höschen aber noch einmal gegen das Licht.

Es war eines dieser Höschen, die unten offen waren. Einen neckischen Schlitz im Schritt hatten und er malte sich in Gedanken bereits aus, wie er seine Hand zu ihrer empfindlichsten Stelle fĂŒhrte. Wie er ihre Schamlippen mit seinem Zeige- und Ringfinger auseinander drĂŒckte und kurz darauf mit seinem Mittelfinger in sie drang. Ein rauchiges Knurren kam ihm schon bei der bloßen Vorstellung ĂŒber die Lippen. In seinem Schoß puckerte es jetzt schon vor lauter Vorfreude. Dann ging er zu ihrem Kleiderschrank und öffnete ihn. Er suchte nach der G-Star-Jeans, in der ihr Hintern immer so gut aussah. Dazu kramte er nach dem beigen Pulli. Als er beides gefunden hatte, legte er die Sachen ebenfalls auf ihre Bettdecke. Jetzt fehlte nur noch ein Hemdchen, StrĂŒmpfe und die passenden Schuhe.

Dann nahm er das Negligé herunter und packte es in seine Sporttasche.

Nun ging er zu seiner Seite des Kleiderschrankes. Suchte sich ein schwarzes T-Shirt, und eine dunkle Boxershort, heraus. Diese klemmte er sich unter den Arm und ging zu ihr ins Badezimmer. Greta war gerade dabei ihre Beine zu rasieren.

»Willst du mir immer noch nicht verraten, wo wir hinfahren?«, fragte sie ihn, als er hereinkam.

Er setzte sich auf den Badewannenrand und sah ihr beim Rasieren zu.

UngefĂ€hr dreißig Sekunden ließ er sie auf eine Antwort warten. »Nein«, sagte er dann, »Ich lasse dich gern schmoren und ich wette, du bist jetzt schon nass, weil du dir lĂ€ngst Dinge ausmalst, dich ich mit dir vor haben könnte.«

»Dazu sage ich jetzt nichts. Du sagst mir ja auch nichts!«, kam es schnippisch von ihr zurĂŒck.

»Dazu brauchst du nichts sagen, ich kenne dich und das nun schon sechs Jahre!«, stellte er feist grinsend fest. Dann stand er auf, ging zur Dusche, öffnete die TĂŒr und wollte ihr prĂŒfend die Hand zwischen die Schenkel fĂŒhren. Sie schlug seine Hand jedoch rechtzeitig weg.

»Untersteh dich!«, bockte sie, »Solange ich nicht weiß, wohin wir fahren, hat deine Hand da nichts zu suchen!«

Er lachte laut. »Ich liebe dich auch!«

Sie sah ihn jedoch mit hochgezogener Augenbraue an und erwiderte, »Wenn du mich lieben wĂŒrdest, wĂŒrdest du mir verraten, was du mit mir anstellen willst. Du weißt, dass ich Überraschungen hasse!«

»Ja, ich weiß!«, entgegnete er mit rollenden Augen. »HĂ€lt mich trotzdem nicht davon ab«. Er ging wieder zurĂŒck und setzte sich auf den Wannenrand. Dann rieb sich mit einer Hand demonstrativ ĂŒber die Beule in der Hose.

»Du bist unmöglich!«, hörte er Greta sagen.

»Ach, dass liebst du doch an mir. Auch, wenn du das niemals zugeben wĂŒrdest!«

»Ja, ja«, machte diese nur.

Nachdem Greta mit dem Rasieren und Duschen fertig war, stieg er noch einmal unter die Dusche. »Das ist jetzt nicht dein Ernst!«, vernahm er ihren entrĂŒsteten Aufschrei. Sie hatte das Höschen also gerade entdeckt.

»Zier dich nicht so. Es wird die super stehen!«, rief er ihr aus der Dusche zurĂŒck.

Eine halbe Stunde spĂ€ter war auch er fertig. In einer verwaschenen Jeans, mit einem schwarzen Hemd bekleidet, schloss er hinter ihnen die HaustĂŒr ab. Mit seiner Sporttasche in der einen und dem AutoschlĂŒssel in der anderen Hand ging er vor zum Auto.

Greta versuchte anhand des Weges zu entschlĂŒsseln, wohin er sie entfĂŒhrte. Es gelang ihr aber nicht. Erst als sie nach ĂŒber einer halben Stunde Fahrt in eine Straße einbogen und er hinter einem hohen Zaun – der als Sichtschutz diente – parkte, kam ihr die Erleuchtung.

»Das ist ein Swingerclub!«, raunte sie.

»Richtig!«, gab er zu. »Ich dachte, etwas Abwechslung könnte uns nicht schaden.«

Sie hatte sich so etwas schon gedacht. Zumindest rangierte ein Swingerclub-Besuch unter den Top 3 ihrer Vorahnungen, als sie das Höschen auf dem Bett gesehen hatte.

Sie stiegen aus und gingen zur großen, eisernen TĂŒr. Max klingelte. Ein klicken kam aus der Sprechanlage und eine Ă€ltere MĂ€nnerstimme fragte: »Ja bitte?«

»Max und Greta. Wir wĂŒrden gerne einen schönen Abend in ihrem Club verbringen!«, sprach Max fĂŒr beide. WĂ€re es Greta nicht recht gewesen, wĂ€re sie gar nicht erst ausgestiegen, sondern hĂ€tte ihn gebeten, sie woanders hinzubringen.

Ein lautes Surren ertönte und Max drĂŒckte die TĂŒr auf.

Vor ihnen tat sich ein langer Flur auf. Rechts fĂŒhrte eine Treppe nach oben und eine weitere TĂŒr öffnete sich. »Hier hinauf!«, verlautete die Stimme, und ein alter Mann mit weißen Haaren, lĂ€chelte ihnen freundlich entgegen. Sie gingen die Stufen hinauf. »Da ihr ein Paar seid, ist der Eintritt frei«, fing er an zu erklĂ€ren und ratterte die auswendig gelernte EinfĂŒhrung herunter und endete mit: »Ihr seid noch ziemlich frĂŒh. Noch ist noch nicht viel los. Es wird aber gleich noch etwas voller werden. Zieht euch doch schon einmal um und holt euch an der Bar euren Willkommens-Drink. Geht aufs Haus!«

Die beiden gingen in den Umkleideraum. Beide waren aufgeregt. Sie waren zwar schon einmal zusammen in einem Swingerclub gewesen. Damals haben sie auch miteinander geschlafen, aber nur ganz allein und fĂŒr sich. Werden wir heute weiter gehen? Diese Frage beschĂ€ftigte beide. Ihre Herzen rasten.

Und so, ganz wie es Ihnen der Mann gesagt hatte, gingen sie – nachdem sie sich umgezogen hatten – zur Bar.

»Was wollt ihr trinken?«, fragte der alte Mann, der sich als Klaus vorgestellt hatte. Greta bestellte eine Cola und Max ein alkoholfreies Weizenbier. Als er die GlÀser vor ihnen hingestellt hatte, klingelte es erneut.

»Ich mache mal eben auf«, sagte Klaus, »Bin gleich wieder fĂŒr euch da!«

Max und Greta stießen an. Leise hörte man, wie Klaus seinen Text erneut runter leierte, um die neuen GĂ€ste zu begrĂŒĂŸen. Die beiden sahen sich um. Der Club sah gut aus. Nicht billig, nicht heruntergekommen, wie man es sich oft vorstellt. Sauber und fein. Hinter ihnen war ein Lounge-Bereich. Mehrere Ledermöbel bildeten kleine Inseln. Der Raum war in einem bordeauxrot gestrichen. Das Licht war schummrig. »Der Club macht einen guten Eindruck«, flĂŒsterte Greta. »Ja, ich war zwar erst skeptisch. War aber unbegrĂŒndet
 Mir gefĂ€llt es hier auch.«

Es dauerte etwas, bis ein weiteres PÀrchen zu ihnen an die Bar kam. Sie stellten sich mit Paula und Leonard vor. »Ihr seid neu hier!«, stellte Leonard sofort fest und sie fingen an, sich zu unterhalten.

WĂ€hrend des GesprĂ€chs klingelte es noch ein paar Mal. Klaus behielt Recht. Binnen einer halben Stunde kamen noch vier weitere Paare. Alle Paare machten einen freundlichen Eindruck. Die meisten kannten sich schon. VersprĂŒhten beinahe ein familiĂ€res Flair und man kam leicht ins GesprĂ€ch. Es fĂŒhlte sich beinahe so an, als wĂ€re man gerade frisch umgezogen und sĂ€ĂŸe mit den neuen Nachbarn beim ersten gemeinsamen Kennenlernen in der Vorstellungsrunde zusammen. Einzig und allein die Tatsache, dass hier alle in UnterwĂ€sche voreinander saßen, ließ die beiden wissen, dass sie in einem Swingerclub saßen. Die NervositĂ€t verschwand zusehend. Marlene und Raphael, das PĂ€rchen was zuletzt dazu gestoßen war, gefielen ihnen aber am besten. Sie waren lustig und ungezwungen. Max spĂŒrte, dass Greta von beiden angetan war und als er sah, wie Greta sich eine HaarstrĂ€hne hinters Ohr schob und bei einem frechen Kompliment von Marlene errötete, war er sich ganz sicher. Als Greta sich im Anschluss zu Max drehte, lĂ€chelte er sie an und nickte – so schwach, dass nur sie es ĂŒberhaupt als Nicken identifizieren konnte.

»Was meint ihr«, fragte Raphael kurz darauf und erkundigte sich ungeniert, »Wollen wir vielleicht im Whirlpool weiterreden?«

Marlene zwinkerte Greta zu und ergĂ€nzte, »Ich wĂŒrde mich sehr freuen!«

Ohne sich noch einmal bei Max zu vergewissern, stimmte sie zu. Stattdessen reichte sie ihm ihre Hand und dann standen alle vier gemeinsam auf.

Die langen Gesichter der anderen Paare ignorierten die vier gekonnt.

Beim Kampf um das Frischfleisch gab es eindeutig einen Sieger oder besser gesagt: ein Siegerpaar.

Raphael war ein HĂŒne von Mann. Knapp eins neunzig groß und gut gebaut. Er hatte kurzes, dunkles Haar und einen gepflegten Dreitagebart. Seine Marlene war aschblond und wenn es hochkam so an die eins siebzig. Wahrscheinlich sogar etwas kleiner. Greta ĂŒberragte sie gut und gerne um zehn Zentimeter. Marlene war im Vergleich zu Greta – die selbst nicht gertenschlank war – eher molliger. Die paar Kilo mehr standen ihr aber gut. Sie passten zu ihr.

Max bildete hinter seiner rotstichigen Greta das Schlusslicht der kleinen Truppe. Sie folgten dem Paar, das nach eigener Angabe das dritte oder vierte Mal hier war, durch eine TĂŒr, ĂŒber der ein Schild mit der Aufschrift »Feuchtgebiet« hing. Max schmunzelte amĂŒsiert und war sich der zweideutigen Aussage des Schildes so gleich bewusst.

Sie betraten nacheinander die liebevoll dekorierte Nasszelle.

Ein großer Whirlpool, in dem locker vier Paare platzfinden wĂŒrden, lud zum plantschen ein. Raphael winkte alle an sich vorbei und drĂŒckte einen Schalter. Dadurch wechselte eine Leuchte draußen von GrĂŒn auf Rot. Was genauso viel bedeute wie das Schild beim BĂ€cker, auf dem ein durchgestrichener Hund abgebildet war. Andere MĂ€nner, Frauen und Paare haben draußen zu bleiben oder eben: wir wollen ungestört sein!

Raphael half Marlene dabei – sie hatte sich fĂŒr eine dunkle Korsage entschieden – sich zu entkleiden. Greta beobachtet sie und ließ sich von Max ausziehen, der es Raphael gleichtat. Dann sprangen auch die beiden MĂ€nner aus ihren Boxershorts beziehungsweise Slips und zogen sich die T-Shirts ĂŒber den Kopf.

Im Wasser setzten sie ihre Unterhaltung fort. Raphael knetete dabei – er hatte einen Arm ĂŒber die Schulter seiner Marlene gelegt – ihre rechte Brust. Marlene schnurrte zwischendurch oder stöhnte hin und wieder auch einfach mal mitten im Satz laut auf.

Bei Max und Greta war es natĂŒrlich Max, dem es als Erstes gelang, seine Scheu zu ĂŒberwinden. WĂ€hrend sie sich darĂŒber unterhielten, was die beiden beruflich machten, legte er seine Hand auf Gretas Knie und strich langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Greta seufzte leise und biss sich auf die Unterlippe, als er ihren Schoß erreichte.

Dabei hatte sie Marlene mit ihrem Blick fest fixiert und beobachtete ganz genau, wie Raphael mit seinen HĂ€nden, die so groß waren wie die BratflĂ€che ihre Familienbratpfanne – und ebenso heiß – ihre BrĂŒste durchknetete. Marlenes Augen funkelten, als sie sah, wie Greta sich auf die Unterlippe biss. Dann sah sie Raphael an und sagte, »Das, was sie kriegt, will ich auch!«

Raphael lachte. »Nicht so schnell. Genieß es. Wir haben doch ganz viel Zeit!«

Max drang mit einem kleinen Ruck in Greta ein. Schwer fiel es nicht. Auch wenn das Wasser es eher rau machte, war sie feucht und glitschig genug, damit er ohne großen Widerstand in sie eintauchen konnte.

Sie stieß einen erregten und ĂŒberraschten Japser aus und quietschte vergnĂŒgt. So unterhielten sich die vier weiter. Raphael knetete Marlenes BrĂŒste stetig etwas fester werdend und Max trieb seinen Finger qualvoll langsam in Gretas aufgeheizte Pussy. So prickelnd hatten sich Max und Greta noch nie ĂŒber alltĂ€gliche Dinge unterhalten, und schöner noch, es fĂŒhlte sich gut an. Gar nicht fremd. Kein GefĂŒhl von: Sowas macht man nicht!

So ging es beinahe eine halbe Stunde. Erst dann sagte Marlene, »Ich wĂŒrde Greta gerne mal mein Lieblingszimmer zeigen.«

»Oh ja!«, presste diese stöhnend hervor, da Max gerade ĂŒber ihre empfindlichste Stelle strich. Ihr G-Punkt war bereits so sehr angeschwollen, dass jede weitere BerĂŒhrung des riefeligen, rauen Gewebes ausreichen könnte, um sie explodieren zu lassen. Sie wollte aber noch nicht kommen. Jetzt noch nicht und nicht durch ihn. Also legte sie ihre Hand in ihren Schoß und zog seine beiseite. Die beiden Frauen kommunizierten wortlos miteinander. Nur mit ihren Blicken unterhielten sie sich und verstanden sich blind. Auch Marlene löste sich aus Raphaels festen Griff, stand auf und reichte Greta ihre Hand. Dann steigen sie aus der ĂŒbergroßen Badewanne mit SpritzdĂŒsen. Raphael und Max standen ebenfalls auf. Ihre SchwĂ€nze standen steil von ihren Körpern ab. Max war schon nicht schlecht gebaut. Schlaff wirkte sein Schwanz zwar nicht sonderlich groß. Er hatte eben einen Blutpenis, der mit steigender Erregung viel grĂ¶ĂŸer und hĂŒbscher wurde. Raphael hingegen hatte einen Fleischpenis. Sein Teil sah vorhin, als er seinen Slip ausgezogen hatte schon stattlich aus. Beinahe wie eine dicke Fleischwurst aus dem Supermarkt. Gut, dass Max sich im Vergleich nicht geschĂ€mt hatte. Marlene, auch wenn sie es nicht offen ausgesprochen hatte, hatte gehofft, dass er noch ein bisschen an GrĂ¶ĂŸe zunahm, wenn er geil wurde. Nun, da sie seine Geilheit sehen konnte, war sie erleichtert.

Hand in Hand stahlen sich die beiden davon. Die beiden MĂ€nner schnappten sich die wenigen KleidungsstĂŒcke ihrer Frauen und folgten mit kurzem Abstand. Es ging an der Bar vorbei noch eine weitere Treppe hinauf. Mehrere Zimmer gingen von dem breiten Korridor ab. Das vorletzte Zimmer auf der rechten Seite war die Lokation, auf die es Marlene abgesehen hatte. »Beeilt euch mal MĂ€nner!«, rief sie und man merkte, dass sie es eilig hatte. Diesmal betĂ€tigte sie den Schalter, der das Licht rot verfĂ€rbte und schloss die TĂŒr hinter den MĂ€nnern. Greta stand bereits mitten im Raum und sah sich neugierig um.

Vielleicht hÀtte sich Greta den Lieblingsraum von Marlene anders vorgestellt.

Er war ziemlich spartanisch eingerichtet, wirkte aber nicht billig. Er war hell gestrichen und die zwanzig Quadratmeter waren komplett mit weichen Matratzen ausgelegt. In der Mitte hing eine teure Liebesschaukel. Keine von denen aus dem Stoff, wie es Autosicherheitsgurte sind, die sich schmerzlich brennend in die Haut schnitten, wenn man lĂ€nger als fĂŒnf Minuten in ihnen hing und das eigene Körpergewicht sie unangenehm und alles andere als erotisch werden ließ. Nein, diese waren an den Schlaufen, durch die man mit den FĂŒĂŸen kletterte, butterweich gepolstert. FĂŒr den RĂŒcken gab es ebenfalls eine weiche Polsterung und diese hatte die Form eines Dreiecks.

Max sah die Schaukel und verliebte sich auf Anhieb. Greta lĂ€chelte. Hatten sie doch beide schon oft ĂŒber die Anschaffung einer Liebesschaukel gesprochen. »SpĂ€ter, wenn die Kinder mit achtzehn aus dem Haus sind!«, hörte sie ihn in Gedanken sagen. »Oder wie willst du ihnen erklĂ€ren, dass Mitten ĂŒber unserem Bett eine Schaukel hĂ€ngt?« Auf diese Frage fiel ihr leider auch nie eine Antwort ein.

Marlene fĂŒhrte Greta direkt zu dem einzigen Spielzeug, in diesem Raum. Sie drehte Greta so, dass sie rĂŒcklings davorstand. Dann ging sie in die Hocke und umfasste nacheinander Gretas Fersen. Sie hob ihre FĂŒĂŸe an und ließ sie in die Schlaufen fĂŒr die Oberschenkel steigen. Sich aufrichtend schob sie die Schlaufen weiter hoch.

»So, jetzt vertrau mir und lass dich einfach nach hinten fallen«, wies Marlene sie an. Raphael hatte sich bereits hinter ihr platziert. Sie spĂŒrte seine HĂ€nde auf ihren SchulterblĂ€ttern. Er passte auf, dass sie mit dem RĂŒcken passend in das gepolsterte Dreiecktuch rutschte. Greta quiekte dennoch, als sie den Boden unter den FĂŒĂŸen verlor und sich plötzlich zirka dreißig Zentimeter ĂŒber dem Matratzenboden schwebend wiederfand. Marlene wartete kurz. GewĂ€hrte Greta etwas Zeit sich an das schwingende GefĂŒhl und die Liebesschaukel zu gewöhnen und fragte dann neugierig, »Liegst du bequem?«

»Ja, sehr bequem sogar. Es ist toll!«, antwortete Greta und klang freudig und ein bisschen albern. Sie freute sich beinahe kindlich. Dann drehte sie ihren Kopf wieder zu ihrem Max. Er stand direkt vor ihr, und sie beobachtete ihn, wie seine Augen ĂŒber ihren Körper wanderten. Die Schaukel war so konzipiert, dass ihre Schenkel weit geöffnet wurden. Mit Stielaugen glotzte er auf ihre klaffende Muschi und sein Schwanz zuckte beim bloßen Anblick durch die Erregung auf. »Dir gefĂ€llt es also auch!«, stellte sie verzĂŒckt fest. Dabei zauberten seine stierenden Blicke ihr eine wohlige GĂ€nsehaut und brachte sie noch mehr zum Tropfen, als sie es ohnehin schon tat.

»Gefallen?«, raunte er, »Baby, ich möchte dich am liebsten jetzt sofort besteigen und ĂŒber dich herfallen!«

»Nicht so schnell!«, mischte sich nun aber Marlene ein. »Ich habe mir die MĂŒhe gemacht und deine Frau so hĂŒbsch verpackt. Findest du nicht, dass die erste Ehre mit gilt?«, fragte sie neckend.

»Das kann ich nicht entscheiden!«, griente er und wendete seinen Blick nur widerwillig von Gretas Schoß ab. »Das musst du sie schon selbst fragen.«

»Ich wĂŒrde sehr gerne deine Zunge und deine Finger spĂŒren«, sagte diese und strahlte Marlene leicht verlegen an. Sie hatte schon oft davon getrĂ€umt. Auch Max gegenĂŒber hatte sie den geĂ€ußert. Marlene, die sich zwar sehr vertraut anfĂŒhlte, war trotzdem eine Fremde und Greta war nicht derart abgebrĂŒht, dass ihr so ein GestĂ€ndnis vor einer Fremden ohne ein 
 GefĂŒhl ĂŒber die Lippen huschte. Und ihr GefĂŒhl hieß Scham. Sie fĂŒhlte, wie ihre Wangen erröteten.

»Ach Gott, du brauchst dich dafĂŒr doch nicht zu schĂ€men!«, sagte Marlene – der es sofort aufgefallen war – und strich ihr ĂŒber die Wange. »MĂ€uschen, du siehst einfach zum Anbeißen aus. Ich will dich doch auch schmecken. Das ist nichts, fĂŒr das es sich zu schĂ€men lohnt!« Sie lĂ€chelte und steckte Greta mit ihrem Lachen an.

»Wenn du meinst!«, gluckste diese und fĂŒhlte sich schlagartig wohler. »Und was machen die MĂ€nner in der Zeit?«

»Die können zugucken oder auch an sich herumspielen, wenn sie wollen!?«, feixte Marlene.

»Passe!«, kam es von Raphael, wie aus der Pistole geschossen.

»Dito!«, schoss Max gleich hinterher. »Auch, wenn ich gerade spitz wie Nachbars Lumpi bin, Àndert das nichts daran, dass ich nicht auf Typen stehe!«

Die beiden MĂ€nner fingen schallend an zu lachen und Raphael fĂŒgte schnell noch ein, »Da fĂ€llt mir aber ein Stein vom Herzen!«, ein. Und noch wĂ€hrend die beiden MĂ€nner bekundeten, wie wenig sie fĂŒr das gleiche Geschlecht ĂŒbrig hatten, ging Marlene in die Knie und krabbelte zwischen Gretas weit gespreizte Schenkel.

»Weißt du, dass du wirklich eine wunderschöne Muschi hast?«, hörten die MĂ€nner Marlene sagen und wendeten die Blicke wieder zu ihren Frauen.

Ein verlegenes, »Dankeschön!«, kam aus Gretas Mund und dann seufzte sie auch schon laut und deutlich auf, weil Marlene mit ihrer Zunge in das weit geöffnete Löchlein stieß.

»Und du schmeckst köstlich!«, sagte sie und musste sich mit einer Hand erst einmal die NÀsse aus ihrem Gesicht wischen. Kurz darauf tauchte sie mit ihrem Kopf wieder ab und fing an sie mit der Zunge zu verwöhnen.

Greta genoss die sanften BerĂŒhrungen. Es war nicht so, dass Max nicht auch gut lecken konnte. Im Gegenteil. Er konnte das sogar ziemlich gut, aber Marlenes Liebkosungen waren anders. Sensibler. ZĂ€rtlicher. Sie zupfte hin und wieder frech mit ihren ZĂ€hnen an ihren SchmetterlingsflĂŒgeln. Dann strich sie so sanft ĂŒber ihren Kitzler, dass es sich mehr wie der Hauch einer BerĂŒhrung anfĂŒhlte. Greta schnurrte wie ein KĂ€tzchen. Fing an zu wimmern und zu seufzen. Genoss das liebevolle Zungenspiel in vollen ZĂŒgen, wĂ€hrend die MĂ€nner zusahen und immer wieder einmal die eigene Hand in ihren Schoß wandern ließen, um sich leicht die SchwĂ€nze wichsten. »Wir haben schon geile Frauen!«, sagte Raphael.

»Und so hĂŒbsche!«, ergĂ€nzte Max. »Ehrlich, deine Frau sieht auch echt heiß aus. Sie reizt mich schon.«

»Danke!«, entgegnete Raphael und seine Brust schwoll stolz an. »Greta reizt mich auch.«

Es war gut, dass die beiden Frauen so auf sich selbst fixiert waren, dass sie die Unterhaltung ihrer MĂ€nner nur gedĂ€mpft wahrnahmen. Zumindest fĂŒr Greta stand ein Partnertausch nicht zur Diskussion. Jedenfalls hatte sie dies vor geraumer Zeit Max gegenĂŒber geĂ€ußert, als die beiden sich ĂŒber einen Swingerclub Besuch unterhalten haben. Es war nicht so, dass Greta nicht schon einmal danach wĂ€re, einen fremden Mann in sich zu spĂŒren. Sie konnte den Gedanken nur nicht ertragen, dass Max eine andere Pussy ficken wĂŒrde. Die Angst, dass ihm die andere Pussy besser gefallen könnte als ihre – er mehr Spaß mit ihr hat, ertrug sie nicht. Max erging es Ă€hnlich.

Jetzt, wo sie jedoch live dabei waren, anstatt diese Situation nur in Gedanken durchzuspielen, bereute er seine Worte. Seine Blicke wechselten zwischen Gretas Augen, ihrem Fötzchen, in dem sich Marlene gerade schmatzend austobte und Marlenes Pussy – sie hatte ihr Hinterteil einladend in Richtung der MĂ€nner herausgestreckt. Dabei bewegte sie ihren hĂŒbschen Hintern so lustvoll, dass es einem erotischen Feuerwerk glich. Max biss sich auf die Unterlippe. Greta entging das nicht. WĂ€re sie nicht dermaßen abgelenkt, hĂ€tte es sie womöglich gestört. Oder sie hĂ€tte eventuell Eifersucht verspĂŒrt. So belĂ€chelte sie es jedoch nur und konzentrierte sich rasch wieder auf das wunderschöne Prickeln in ihrem Schoß.

Raphael, den der Anblick ebenfalls geil machte, sah Max kurz an und entschuldigte sich. »Sorry, ich halte es nicht lĂ€nger aus!« Dann ging er auch schon hinter Marlene auf die Knie und griff mit seinen mĂŒlleimerdeckelgroßen Pranken ihre Arschbacken. Eine in jeder Hand. Er drĂŒckte ihre Pobacken noch weiter auseinander und fĂŒhrte seinen fleischwurstgroßen Schwanz zu ihrer Spalte. Dann drang er auch schon mit einem krĂ€ftigen Stoß in sie ein. Marlene quiekte laut auf. Eine Mischung aus Schmerz und Geilheit zugleich. Ihre enge kleine Fotze war noch gar nicht auf sein stattliches Teil eingestellt. Es dauerte aber auch noch zwei, drei oder wenn es hochkommt fĂŒnf StĂ¶ĂŸe, bis sich ihre Muschi an seinen Schwanz gewöhnt hatte. Nass genug war sie ja und sie dehnte sich ziemlich schnell. Raphael spĂŒrte es, wie ihre Muskeln langsam nachgaben und der Widerstand ihrer Lustmuskeln geringer wurde.

FĂŒr die Dauer eben dieser StĂ¶ĂŸe, konnte Marlene nicht anders. Sie musste das Verwöhnprogramm pausieren. Wimmernd drĂŒckte sie ihren Hintern noch fester hinaus, um ihn noch tiefer empfangen zu können. Greta sah ihr dabei tief in die Augen und auch wenn Marlene sie ansah, schaute sie durch sie durch und nahm sie gar nicht so recht wahr. Der stattliche Schwanz in ihrem Fötzchen war das einzige, was sie wahrnahm. Das geile GefĂŒhl des gedehnt werden. Durch ihre Enge. Durch die noch geschlossenen Lustmuskeln spĂŒrte sie jedes seiner geschwollenen und gut durchbluteten Äderchen auf seinem Schaft. Den wĂŒrde ich jetzt auch gerne spĂŒren!, dachte Greta und wusste, dass es gegen ihre Absprachen verstoßen wĂŒrde.

Max sah zu und er war kurz davor zu kollabieren. Es wĂŒrde nicht mehr lange dauern, bis sein Schwanz platzen wĂŒrde. Jegliches Blut war in seinen Unterleib gezogen. Seine Eier – hart wie Beton. Seine Rute zuckend wie eine WĂŒnschelrute, mit der man auf eine Wasserader gestoßen war. Er ging um die drei herum und stellte sich hinter Greta. Dann beugte er sich herunter und drĂŒckte ihren Kopf sanft, aber dennoch fordernd nach unten.

Sie wusste sofort, was er wollte und öffnete ihre Lippen. Als er seine MĂ€nnlichkeit in ihren Mund schob, kam ein grollendes Knurren der Erleichterung ĂŒber seine Lippen. Es tut so gut!, dachte er und fing ganz langsam und vorsichtig an ihren Mund zu ficken.

Da Marlene langsam wieder zu klaren Gedanken im Stande war, versenkte diese ihren Kopf wieder in Gretas Schoß und setzte ihr Zungentanz auf Gretas Clit fort. Nach und nach traute sich Max, sein Becken etwas weiter nach vorne zu drĂŒcken. Eigentlich war deepthroating nicht so Gretas Ding, aber was war heute, bei diesem geilen Stelldichein eigentlich noch normal?

Raphael nahm langsam Fahrt auf. Seine StĂ¶ĂŸe wurden schneller. Genauso wie sein Stöhnen, welches in immer kĂŒrzeren Intervallen im gleichen Rhythmus grummelnd aus ihm herauskam. Dadurch, dass er Marlene schneller nahm, wurde sie mit ihrer Zunge flinker. Sie ĂŒbertrug die schneller werdende Gangart auf Greta. Da der Max Schwanz verhinderte, dass sie stöhnen konnte, kam nur ein gurgelndes Schmatzen und Unmengen von Speichel aus ihr heraus. Der Sabber lief an ihren Mundwinkel herunter und schmierte Max StĂ¶ĂŸe dabei richtig gut. Max schob ihr seinen Schwanz ganz tief in den Hals. Dadurch, dass Greta ihren Hals ziemlich ĂŒberstreckte, konnte man seine Eichel in ihrem Rachen gut sehen. Das wieder rum war es, das Raphael ziemlich antörnte, weil Marlene es einfach nicht schaffte, seinen stattlichen Riemen so tief in den Mund zu nehmen. Der Versuch endete klĂ€glich ĂŒber der KloschĂŒssel.

»Du GlĂŒckspilz!«, stöhnte er anerkennend. Gretas Freude konnte man weder sehen, noch hörte sich das Röcheln sonderlich freudig an. Aber sie freute sich. HĂ€tte sie nicht einen Schwanz tief im Mund und in ihrem Hals, wĂŒrde sie bis ĂŒber beide Ohren strahlen. Und so schön, wie sie Marlenes Zungenspiele auch fand, jetzt war es an der Zeit, dass sie endlich auch einen Schwanz in ihrer Möse spĂŒren wollte.

Möse?, hatte sie wirklich gerade Möse gedacht? Sie, die Worte wie Möse und Fotze ganz schlimm und alles andere als anregend fand. Wie aber sollte sie ihren Wunsch Ă€ußern? Es half nichts, sie musste sich so lange gedulden, bis Max seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Wahrscheinlich, weil er eine Pause machen musste. Er wollte nicht der Erste sein, der kommt und er wollte auch, dass es noch lange nicht vorbei ist. »Stopp!«, nutzte Greta die Gunst der Stunde, fasste dabei Marlenes Kopf und zog ihn an den Haaren aus ihrem Schoß. »Deine Zunge fĂŒhlt sich wirklich schön an «, fing sie an.

»Aber jetzt willst du endlich richtig gefickt werden!«, vollendete Marlene grinsend ihren Satz.

»Ja, jetzt brauche ich wirklich einen Schwanz!«, gestand sie.

»Den von deinem oder den von meinem Mann?«, fragte Marlene. Drehte sich dabei kurz nach ihrem Mann um. Dieser nickte und gab damit sein okay dazu.

Greta drehte ihren Kopf zu Max. Etwas reumĂŒtig sah sie ihn an. »WĂ€re es okay fĂŒr dich? Ich weiß, als wir uns vor einem Jahr oder so mal darĂŒber unterhalten haben, wollte ich das nicht. Das weiß ich, aber «

Etwas schwer fiel es ihm schon. Er wollte nun aber nicht der Spielverderber sein. Dann drehte er seinen Kopf zur Seite. Sah Marlene an und fragte sie, »Möchtest du mich denn auch spĂŒren?«

»NatĂŒrlich!«, antwortete sie, »Sonst hĂ€tte ich deiner Frau nicht meinen Mann angeboten.«

Dann sah er wieder zu seiner Greta. »Wenn du damit klarkommst, dass ich mit Marlene ficke!?«

Nein, eigentlich wollte sie genau DAS nicht. Aber, sie konnte jetzt wohl schlecht einen fremden Mann fordern und ihren Max mit ihrer Pussy abspeisen. »Wenn es sein muss!«, grummelte sie. Sie war eben eine schlechte Schauspielerin. Wer nehmen will, der muss auch geben!, dachte sie und nickte dabei zusĂ€tzlich, damit er sah, dass es fĂŒr sie wirklich klar ging. »Aber bitte nicht in der Reiterstellung okay? Das ist unsere Stellung!«, stellte sie nur eine Bedingung, mit der Max sich arrangieren konnte.

Raphael zog seinen Schwanz aus Marlenes Muschi und gab sie frei. Sie drehte sich nach rechts auf den RĂŒcken. Max gab seiner Greta noch einen Kuss auf die sabbrigen Lippen und ging dann zu Marlene. Er ging vor ihr in die Knie. Umfasste ihre Fersen und fĂŒhrte ihre Beine ĂŒber seine Schultern. Dann rutschte er ein StĂŒck nach vorne und drang in sie ein. Raphael robbte auf Knien nĂ€her an Greta. Sie hing genau auf der richtigen Höhe. Er fĂŒhrte seine rechte Hand zu seinem Mund. Leckte ĂŒber die Spitze seines Daumens und fĂŒhrte sie dann in Gretas Schoß. Dann massierte er mit seinem Daumen ihren Kitzler und fĂŒhrte mit der anderen Hand seine annĂ€hernd Tennisballdicke Eichel zu ihrem sĂŒĂŸen Fötzchen. Da sie bisher nur mit der Zunge verwöhnt worden war, war sie ebenfalls noch viel zu eng fĂŒr sein prachtvolles StĂŒck. »Bitte«, flehte sie, »Steck ihn ganz vorsichtig rein. Sie ist solche Dimensionen nicht gewohnt!« Mit sie, war ihr Fötzchen gemeint, von dem sie in der dritten Person sprach.

»Mach dir keine Sorgen MĂ€uschen«, lachte Raphael kehlig. »Sie wird sich schneller als du denkst daran gewöhnen!« Dann spĂŒrte sie auch schon den immensen Druck auf ihrer Vulva. Und so wie Moses das Rote Meer teilte, teilte er ihre Schamlippen. Greta biss sich so fest auf die Unterlippe, dass es einem Wunder glich, dass sie danach nicht blutete. Und wĂ€hrend er sein bestes StĂŒck langsam in sie drĂŒckte, presste sie laut schnaubend Luft durch ihre Nasenlöcher.

Marlene hatte es leichter. Da sie schon ordentlich vorgedehnt war, flutschte Max beinahe widerstandslos in sie. Schön war es trotzdem. Max Schwanz hatte andere QualitĂ€ten. Da seine Spitze leicht nach oben zeigte, war sein Schwanz quasi Ă€hnlich geformt, wie ein G-Punkt-Vibrator und genau wie eben solch ein Vibrator, traf er gleich beim ersten Stoß, dass kleine, raue, kissenartige Geschwulst, was der Volksmund als G-Punkt bezeichnete. »Oh Gott!«, wimmerte Marlene laut, als sie registrierte, was Max da so eben getroffen hatte. Ihre HĂ€nde suchte nach etwas, woran sie sich festhalten konnte. Sie fand das Bettlaken auf der Matratze und krallte sich dort hinein.

»So darfst du mich ruhig auch mal nennen Schatz!«, lachte Raphael laut. Bewundernswert, wie sehr sich die beiden kannten und vertrauten. Von Eifersucht war bei den beiden keine Spur. Max und Greta hatten schon ein wenig damit zu kÀmpfen. Trotzdem genossen sie beide die fremde Haut auf ihrer eigenen.

Greta hatte das GefĂŒhl, dass er sie wie ein Kissen, auf links ziehen wĂŒrde, wenn er sich gleich in ihr zurĂŒckbewegen wĂŒrde. Trotz das ihr Schoß mehr Wasser trug, als die Weser nach vierundzwanzig Stunden Starkregen, rieb sein harter Riemen dermaßen Fest ĂŒber die WĂ€nde ihre Vagina, dass sie schier glaubte, gleich wahnsinnig zu werden.

Und Max harter Eichelrand massierte derart krĂ€ftig ĂŒber Marlenes Lustkissen, dass diese bereits nach wenigen beinahe sanften StĂ¶ĂŸen schon zum ersten Mal zuckend kam. Da Max aber noch weit von einem Höhepunkt entfernt war, dachte er nicht im Traum daran, eine Pause einzulegen. Er behielt seinen langsamen Rhythmus bei und nahm sie stetig und beharrlich weiter. Seine Arme hatte er um ihre Oberschenkel gelegt und drĂŒckte sie mit den HĂ€nden ganz fest zu sich, damit sie sich ihm nicht entziehen konnte. »So ist es gut. Besorg es ihr ruhig noch einmal und genieß den kleinen Springbrunnen!«, hörte er Raphael kehlig lachen. Genau das habe ich vor, dachte er und machte weiter. Er spĂŒrte NĂ€sse aus ihr heraussprudeln. Wie ein Geysir stieß ihre heiße Lust aus ihr heraus und lief dann tropfend ĂŒber seine Bauchdecke, an seinen Eiern herunter auf die Matratze, die es schon bald nicht mehr schaffte, alles aufzusaugen. Vier, fĂŒnf langsame StĂ¶ĂŸe spĂ€ter zuckte sie erneut.

»Kommst du immer so schnell?«, fragte Max neugierig.

»Nein!«, jauchzte Marlene vergnĂŒgt. »Du triffst da nur gerade einen ziemlich empfindlichen Punkt!«, kam es vor Erregung stotternd ĂŒber ihre schon trockenwerdenden Lippen. Ihr Körper hatte sĂ€mtliche FlĂŒssigkeit in andere Körperregionen gepumpt und Max förderte sie sprudelnd zutage.

Raphael wurde langsam mutiger und erhöhte auch sein Tempo. Gretas schnauben flachte leicht ab und wandelte sich immer mehr zu einem gierigen und geilen Stöhnen. Raphaels HĂ€nde schmiegten sich in ihre Kniekehlen. Da sie in der Schaukel hing konnte er sie mĂŒhelos vor und zurĂŒck pendeln. Dabei genoss er den Anblick, wie sich sein stattliches Ding in sie bohrte. Sein PrĂŒgel war so groß, dass man es sogar an ihrer Bauchdecke sehen konnte, wenn er tief in ihr steckte. Sein Schaft und die dicke Eichel beulten ihre Bauchdecke aus. Wenn es sich fĂŒr sie nur halb so geil anfĂŒhlen mochte, wie es aussah, dann musste sie sich lĂ€ngst im siebten Himmel fĂŒhlen. FĂŒhlte sie sich auch und sie brauchte das nicht einmal verbal zu Ă€ußern. Ihr Fötzchen sprach fĂŒr sie. Nass, schmatzend.

Auch Max könnte es schmatzen hören. FĂŒr einen winzigen Augenblick verspĂŒrte er Eifersucht und dachte: Bitte, komm nicht in meiner Frau! Er merkte jedoch schnell, wie absurd sein Gedanke doch eigentlich war. Schließlich spritzen gerade FontĂ€nen weiblicher Lust gegen seine Bauchdecke. Er schĂŒttelte den Gedanken schnell ab und ließ Marlenes Oberschenkel los. Dann legte er sich so auf sie.

Marlene, die ihre eigenen Beine gegen die Schulter gedrĂŒckt bekam, bog sich durch. Oder besser gesagt ihr RĂŒcken. Dadurch wurde auch ihr Hintern mehr zu ihm gedrĂŒckt und er kam tiefer in sie. Nun wurde Max schneller. Ihr Hintern federte seine StĂ¶ĂŸe dezent ab. Seine Lippen ganz nah an ihrem Ohr hörte sie sein stöhnen. Tief, knurrend, grollend. Marlene bekam eine GĂ€nsehaut und den nĂ€chsten spritzigen Höhepunkt. Max genoss das Zucken, was sich ein bisschen so an seinem Schwanz anfĂŒhlte, wie er es sich bei einer Kuh verstellte, wenn sie gemolken wurde. Die krĂ€ftigen Kontraktionen molken seinen Schwanz und intensivierten das geile GefĂŒhl, sie zu ficken, nur noch mehr. Sein stöhnen wurde lauter und lauter. Marlene ließ das Bettlaken los und umfasste seinen RĂŒcken. Sie bohrte ihre spitzen FingernĂ€gel tief in seine Po-Muskeln. »Los, komm fĂŒr mich!«, flĂŒsterte sie heiser und kniff dann nachdem sie ausgesprochen hatten noch fester zu. Max kam auf der Stelle. Wie in brunftender Stier schnaubte er auf und schrie seinen Höhepunkt laut hinaus.

Er presste seinen Unterleib, so fest es ging, auf ihren. In gewaltigen SchĂŒben pumpte er ihr sein Sperma in ihre Muschi. »Ich fĂŒhle, wie du mich vollpumpst mit deiner Sahne!«, flĂŒsterte Marlene so leise, dass nur er es hören könnte. Und ein sĂŒffisantes Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus.

»Und, gefĂ€llt es dir?«, flĂŒsterte er neugierig zurĂŒck.

»Oh ja!« Dann biss sie in sein OhrlÀppchen. »Ich liebe es von fremden MÀnnern vollgespritzt zu werden!«

Raphael zog und schob Greta immer schneller, immer krĂ€ftiger vor und zurĂŒck. Bunte Blitze in allen Farben des Regenbogens bauten sich vor ihrem inneren Auge auf und dann war es soweit. Raphael, der genauso laut, wenn nicht sogar noch etwas lauter, schnaubte wie Max kurz zuvor, war beinahe an der Zielgeraden angelangt. HĂ€mmernd und schmatzend donnerte sein harter Riemen kontinuierlich in Gretas Inneres. Als Greta ihr Beine durchstreckte und sich vor ihm aufbĂ€umte, wusste er, dass sie soweit ist. Mit aller Kraft zog er ihre Muschi auf seinen Schwanz und schon knallten ihr die Sicherungen durch. Zuckend explodierte sie vor seinen Augen.

WĂ€hrend Max und Marlene schon langsam wieder zur Ruhe kamen, schrie Greta ihren Orgasmus aus voller Kehle heraus. »Ja, zuck fĂŒr mich!«, feuerte Raphael sie an. Dann fĂŒhrte er sie wieder von sich weg, nur um sie kurz darauf wieder stramm auf seine Lanze zu ziehen. Dabei zogen sich ihre Lustmuskeln eng zusammen und sie ĂŒberkam wieder dieses GefĂŒhl, als wĂŒrde er sie innerlich umkrempeln. Er wiederholte die Prozedur wieder und wieder. Zwischen jedem von sich wegschieben und an sich heran ziehen machte er eine quĂ€lende Pause und genoss ihr zuckendes Fötzchen, und jedes Mal, wenn er sie erneut auf seinen Schwanz zog, durchblitzte es sie erneut und sie bekam einen Höhepunkt nach dem anderen. Erst, als sie nach und nach weniger intensiv wurden, beschloss er, dem Ganzen ein Ende zu setzen.

Er verlagerte seine HÀnde weiter nach hinten. Umfasste ihre Knöchel und zog und schob sie nun wieder schnall und hart auf sich. Er benutzte sie so, wie er es nun brauchte, und das war nun einmal schnell und hart. Unerbittlich donnerte sein Riemen in ihre Möse. Flatschend, schmatzend, laut schnaubend. »Ich spritze dich voll, auf dass dir mein Saft zu den Ohren hinaussprudelt!«, grunzte er. Und dann kam es auch ihm. Er knurrte so laut und grollend, dass die Luft im Raum flirrte.

Ein langgezogenes, »Jaaaaa!«, kam aus Gretas Mund. Dann streckte auch sie noch einmal alle viere von sich und kam ein letztes Mal fĂŒr Raphael. Dessen Rohr schon krĂ€ftig pumpte. Dabei lief ihr seine Wichse schon wieder aus der Muschi. Sein gewaltiger Schwanz verdrĂ€ngte es. Ließ gar nicht genug Platz in ihr, um es drinnen zu lassen und dann wurde ihr kurz schwarz vor Augen.

Es waren Max seine HÀnde, die gegen ihre Wangen tÀtschelten. »Schatz!«, rief er. »Komm wieder zu dir!«

»Was?«, fragte sie, als sie die Augen wieder öffnete. Leicht benommen sah sie ihn an. Sie blickte sich um. Raphael lÀchelte sie triumphierend an.

»Bist wohl ziemlich gut gekommen «, sagte er sichtlich amĂŒsiert und auch stolz auf seine Manneskraft.

Max reichte ihr die Hand und half ihr hoch und Marlene befreite ihre Schenkel aus den Schlaufen. »Ich glaube, wir sollten wieder runtergehen und erst einmal etwas FlĂŒssigkeit zu uns nehmen!«, schlug sie grinsend vor.

»Klingt gut!«, antwortete Greta und leckte sich mit ihrer Zunge ĂŒber die trockenen Lippen. Mit vorsichtigen Schritten setzte sie sich in Bewegung. Und wĂ€hrend sie die Treppe hinuntergingen, drehte sie sich zu Max um, der hinter ihr ging und sagte, »Wenn wir uns gleich erholt haben, gehen wir noch einmal in das Zimmer. Dann aber alleine. Ich will die Schaukel noch einmal mit dir Testen!«

Max grinste und sagte, »Wenn du dazu noch in der Lage bist, sehr gerne. Du weißt doch, dass ich so eine Schaukel schon immer einmal ausprobieren wollte!«

»Ja, ich weiß!«, sagte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Deine Meinung ist mir wichtig!

Du kommst hier nicht rein!

Komm wieder, wenn du volljÀhrig bist!!!

Bist du schon 18 ?